Diese Antworten hier sind schon fachlich sehr gut. Solange die Fasern im PVC gebunden sind, besteht keine Gefahr. Sobald der Belag entfernt wird, trennt sich der Oberbelag von der Trägerschicht. Die Trägerschicht ist belastet nicht der Oberbelag. Es sollte auf keinen Fall versucht werden, zu schaben oder zu schleifen. Dadurch werden die Fasern freigesetzt. Dieser Belag kann auch mit einer Kunststoff Dispersion abgespachtelt werden, dann erspart man sich den Aufwand mit dem raus reißen und dem entsorgen. Die Fasern sind in diesem Fall gebunden und bleiben auch in Zukunft gebunden. Dieses Verfahren wird in Altbausanierung öfters angewandt.

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Eine Faustregel die besagt, dass alle sechzig Zentimeter ein Klebeband gesetzt werden soll ist mir neu. Eine fachgerechte Verlegung ist immer eine vollflächige Verklebung. Viele kleine Felder ergeben viele kleine Beulen oder Wellen. Eine lose Verlegung wird demnach auch lose gelegt. Ein Nahtband wird ja auch nicht Flächenband genannt, sondern nur für Nahtbereiche. Also, den Belag mit etwas Abstand zur Wand ca. 3-4mm zuschneiden. Mindestens 1Tag a klimatisierten lassen. Ggf. nachschneiden, Fußleisten annageln, fertig.

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Also, eine Faustregel die besagt- alle 60 cm ein Klebeband zu setzen ist für mich völlig neu. Entweder vollflächige Verklebung oder lose. Und lose bedeutet > lose < und nicht mit einem Nahtband am Rand o.ä. ...

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