Die Verallgemeinerung ist natürlich saublöd. Aber auch wenn es nicht die Mehrheit ist, versehe ich, dass einem das manchmal auffällt.

Nun ist es so, dass es bei obdachlosen Menschen eine besondere Häufung an psychischen Erkrankungen gibt. Man geteilter Meinung darüber sein, ob das Leben auf der Straße solche Erkrankungen begünstigt oder ob Menschen mit solchen Erkrankungen einfacher aus den sozialen Netzen fallen.

Selbstgespräche und Verwirrtheit ist ein häufiges Symptom vieler psychischer Erkrankungen. Deswegen nimmt man es besonders häufig bei Obdachlosen war.

...zur Antwort

Die Wahrscheinlichkeit könnte größer sein als man denkt. Es gibt z.B. in Mexiko Drogenkartelle mir immensen Umsätzen, deren "Eigentümer" ihre Einkünfte nicht versteuern und auch nicht an die Forbes-Liste melden. Aber gut möglich, dass der eine oder andere sehr viel Geld unter dem Kopfkissen hat oder gut gewaschen vielleicht sogar in Firmen wie Amazon investiert?

...zur Antwort

Das ist leider eine sehr unwissenschaftliche Frage. Die Kriterien für diese Bewertungen sind rein moralischer Natur und würden aus jeder Zeit anders beurteilt. Kannst Du die Frage anders stellen oder zumindest beleuchte, was Dein Erkenntnisinteresse und der Hintergrund ist?

...zur Antwort