Ich sag es mal anders herum: die Mädchen hätten eigentlich keinen Grund, uns als Lappen darzustellen, indem sie uns korben, denn von ihnen passiert es noch seltener, dass sie uns Jungs ansprechen.

Da fragt man sich schon, wer eher "Angst" hat.

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Es gab mal eine Diskussion mit einem Muslim und einer Atheistin. Der Muslim sagte gleich: "Weil Gott das sagt, dürfen wir dies und das nicht machen." Die Atheistin antwortete nur: "ich mach es trotzdem." Der Muslim wollte sofort widersprechen, aber wurde gleich vom Nächsten gestoppt: "Nein. Was sie damit sagen will, ist, dass sie sich nicht so gerne was sagen lässt, mit der Begründung: weil Gott das sagt."

Bedeutet: die Atheisten sind nicht umsonst Atheisten, sondern wollen nicht nach Vorschriften leben, sondern nach dem, was sie von Herzen leben wollen.

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Die Lappen können gerne auch die Mädchen sein, die sich meistens nicht mal die Mühe machen wollen, die Jungs anzusprechen. Fraglich, wer also wirklich "Angst" hat.

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" Ich denke der: (1. FC Freiburg) hätte den Sieg mehr verdient."

Der Verein heißt übrigens "SC Freiburg", nicht "1. FC Freiburg".

Und der SC Freiburg war jahrelang bereits der Underdog, hatte sich richtig hochgekämpft und sich als Finalist zum ersten Mal qualifiziert. Leipzig dagegen war bereits Finalist und ist als Champions League-Teilnehmer, sowie auch großer Verein durch den Red Bull-Konzern, als Topmannschaft bereits eingestuft.

Von daher muss ich sagen: Freiburg hatte sich viel mehr abgemüht, um das Ding zu gewinnen. Sie hatten schließlich auch im Hinterkopf den Gedanken gehabt, dass sie zum ersten Mal im Finale stehen und es eine superduper Gelegenheit wäre, einen Titel zu holen. Leider passieren allerdings Fehlschüsse und Lattentreffer.

Trotzdem fand ich den anschließenden provozierenden Jubel der Leipziger nicht mehr toll.

Insgesamt hätte ich mir außerdem ein anderes Finale gewünscht: SC Freiburg gegen 1. FC Union Berlin wäre für mich eher ein super Finale gewesen. Da hätte man wirklich sagen können: die beiden haben wirklich aus eigener Hand gekämpft, um ins Finale zu kommen, ohne zusätzlichen Rückhalt eines Konzerns oder des DFB (wie bei Bayern, wo ich langsam das Gefühl habe, dass der DFB immer mehr will, dass nur die gewinnen).

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Wenn dir jemand sagt: "wenn du mein Freund sein willst, tu dies und das" und nicht damit klarkommt, wenn du selbst sagst: "vergiss es, mach es selbst" oder "nein, das mache ich nicht", der wollte bereits von Anfang an keine Freundschaft mit dir haben.

Bedeutet: sei nett zu anderen, aber nicht zu gutmütig. Setz dich gegen diejenigen durch, die dich ausnutzen wollen. Und scheu dich nicht davor, deutlich "Nein" zu sagen. Besser du verlierst eine Freundschaft, die sowieso niemals eine gewesen wäre, als dass du es später bereust, wegen nichts hinter dieser Freundschaft hergerannt zu sein.

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Ist ein Studium der Schlüssel zum Erfolg?

Werde wohl niemals mehr studieren. Mache bald eine Ausbildung, verdiene aktuell in Festanstellung auch so schon sehr gut für die Verhältnisse und langfristig möchte ich Industriemeister werden - wenn möglich am ende Technischer Betriebswirt. Dann können auch bis zu 80.000€ pro Jahr drin sein Brutto.

Mir ist klar, dass man mit einem Studium mehr verdienen kann/könnte. Doch ich habe mich mit Freunden unterhalten und die aller meisten die wir kannten sind abgestürzt, haben auch alles abgebrochen (teilweise auch Abi im letzten Jahr), sind Drogen/Alkoholabhängig oder sonstiges.

Manche machen auch "nur" eine normale Ausbildung und wollen gar nicht aufsteigen. Einige hartzen.

Ich komme damit irgendwie nur zu dem Schluss:

Es ist fast egal welchen Abschluss man hat. Es zählt nur, wie man sich rein hängt und wie viel man trödelt.

Gibt ja nicht selten Hauptschüler, die dann auch Meister werden und eigene Betriebe gründen - sogar mal reich werden.

Und um ehrlich zu sein höre ich über 90% aller Studenten (und von Ihnen selbst), dass Sie halt entweder gar nicht wissen, was Sie jetzt danach tun sollen oder dass Sie zwar ein Studium gebacken kriegen, aber dann total hängen bleiben psychisch oder so.

Also was ist es nun, dass zählt? Fleiß, Köpfchen und Wille - oder ein Studium?

Gibt natürlich bestimmt auch Studenten, die dann ordentlich durchziehen. Nur scheint es nicht mal im Ansatz die Mehrheit zu sein.

Kenne auch Leute mit Abitur, die dann bei Netto an der Kasse sitzen. Gibt es auch alles.

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Beides hat Vorteile:

Studium ist fokussierter, aber wird eher anerkannt von Arbeitgebern, die Studienberufe anbieten.

Ausbildung, Fortbildung, Praktika, Arbeit dagegen ermöglicht es, dass man sich in mehreren Tätigkeiten ausprobieren kann und herausfinden kann, was zu einem passt. Gleichzeitig lernt man dann überall, wo man eingesetzt wird, dazu.

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Ich hab bereits einiges einstecken müssen. Das Problem ist allerdings nicht, dass es gesagt wurde, sondern eher, dass meine Merkfähigkeit auch dann einsetzt.

Dies macht es dann möglich, dass sobald ich z.B. in einem Film oder Buch oder durch jemand anderen diese Worte wieder höre, ich es gleich wieder damit verbinde, dass man es mir schon mal an den Kopf geknallt hat.

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Weil es erlaubt ist. Das Bundeswappen darf jeder tragen. Auch als Flagge. Nur die Bundesdienstflagge darf nicht gehisst werden.

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