t auf der einen, x auf der anderen Seite... Perfekt.

Da du an der Gleichung siehst dass die Parabel nach unten geöffnet ist, berechnest du den Scheitelpunkt und schaust, ob das x von dem zwischen 0 und 9 ist. Ansonsten nimmst du beide äußere Enden von der Zeitspanne (also x=0 und x=9) und schaust, wo der Wert höher ist.

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Gedankenexperiment:

(Anmerkung: Ich beschränke mich hier auf das sichtbare Spektrum)

Weißes Licht ist ja die "Summe" aus Lichtern von jeder Farbe. Also suchst du dir ein paar Farben raus. Du kannst Rot, Grün und Blau oder die sechs Farben des Regenbogens nehmen.

Aus dem Gitter machen wir der Einfachheit einen Doppelspalt und merken uns die beiden ähnlich sind, beim Gitter aber der Effekt immer besser zu sehen ist.

Die oben beschriebenen Farben sind ja einfach verschiedene Wellenlängen. Das kannst du nachschlagen. Gleichzeitig kennst du bestimmt die Gleichung:

 (Lambda ist die Wellenlänge des Lichts, d ist der Abstand der Spalte, bzw. die Gitterkonstante, a_k ist der Abstand des k. Maximums (also auf dem Schirm) zum Maximum 0. Ordnung (dem mittleren), und k ist dann logischerweise die Ordnung des Maximums).

Aber da uns ja nicht interessiert was die Wellenlänge ist, sondern wie der Abstand der Maxima ist, stellen wir die Gleichung einfach nach a_k/k um. Dann können wir verschiedene Wellenlängen/Farben einsetzen und dann aufmalen wie das für unsere Farben auf dem Schirm aussieht und wie es zwischen den Farben (wir nehmen ja bloß 3-6 Farben des Spektrums, dazwischen und außerhalb sind natürlich auch noch Wellenlängen im Spektrum) aussehen könnte. Dann hast du die Antwort.

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Andere Meinung

Ich finde Bohlen weiß wie man Hits schreibt. Im Fernsehen ist er bloß noch weil es ihm Spaß macht wahrscheinlich. Seine Musik kann man jetzt gut finden oder nicht, aber auf jeden Fall sollte er (oder Stock Aitken Waterman) einen Preis für das Recycling bekommen.

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Es drehen sich nicht alle mit 3000 RPM. Einige größere Maschinen drehen sich auch nur mit 1500 RPM (der Hälfte von 3000 RPM) soweit ich weiß (sofern ich mich richtig erinnere nur in AKWs verwendet). 3000 RPM sind 50 Hz (1 Hertz = 1 pro Sekunde), was die Netzfrequenz in Deutschland ist.

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Gibt's nicht.

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Ja, du kannst Windows und Manjaro parallel nutzen. Nennt sich Multiboot bzw. Dual Boot. Dazu machst du Windows auf eine Festplatte und Manjaro auf eine andere. Man kann eine Festplatte auch in mehrere Partitionen unterteilen und so beide auch auf einer Festplatte (dann halt auf verschiedenen Partitionen) installieren. Beim Start vom Computer kann man dann auswählen ob man Manjaro oder Windows starten möchte.

Du kannst ja einfach mal ausprobieren was es so für Manjaro gibt. Steam, Discord und Chrome (bei Chrome bin ich mir nicht sicher, Chromium gibt es definitiv) sollte es für Linux geben. Wobei Steam da einfach nicht super ist, weil viele Spiele nicht so gut wie unter Windows laufen. Visual Studio gibt es (soweit ich das jetzt erkennen kann) nicht, aber es gibt sicherlich Alternativen mit ähnlichen Funktionen.

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Naja, der DX7 ist meines Wissens der meistgebaute Synthesizer. Also jetzt nicht unbedingt wirklich rar. Aber man kann an die Frage auch sehr philosophisch herangehen. Ich glaube jeder besitzt etwas Einzigartiges, sei es auch nur ein Foto oder sowas. Einzigartigkeit ist viel alltäglicher als es auf den ersten Blick scheint.

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Schwerölturbinenkraftwerk heißt ja wahrscheinlich, dass das Öl in einer Turbine verbrannt wird. Also in einer Gasturbine, die auch mit dem minderwertigen Schweröl läuft. Die Alternative zum Ölkraftwerk wäre einfach die Erzeugung von Hitze durch Verbrennung die direkt das Wasser erwärmt. https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96lkraftwerk Da heißt das ölgefeuerte Gasturbine. Da sollte der Unterschied vielleicht klar werden.

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Letztes Mal, weil meine Antworten anscheinend ja nicht hilfreich sind. Weiß nicht ob das richtig geht.

teilsequenz _ [] = True
teilsequenz [] ys = False
teilsequenz (x : xs) (y : ys)
  | x == y = teilsequenz xs ys
  | otherwise = teilsequenz (xs) (y : ys)
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multiply :: Int -> [a] -> [a]
multiply 0 _ = []
multiply n list = list ++ multiply (n-1) list

Vielleicht sollte man noch den Fall n<0 ausschließen, aber sofern das nicht berücksichtigt werden muss sollte das die Lösung sein. Vielleicht schaffe ich es ja hier mal mit dem Sternchen.

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Gibt ja anscheinend nicht so viele User, die zumindest ein bisschen Haskell können... Here we go again:

insertionSort x = foldr insert [] x

insert a [] = [a]
insert element (x:xs)
 |x>element = [element]++(x:xs)
 |otherwise = [x]++(insert element xs)

Histogramm habe ich noch nicht, weil mir ja noch unklar ist, wie das aussehen soll.

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Studium für Wirtschaftsinformatik?

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Naja, erst kann ich ja mal einen Teil beantworten. p ist "ist teilbar durch 2" einfach um das zu testen, deswegen ist p :: Int -> Bool und nicht a -> Bool. || ist das boolesche Oder und && ist das boolesche Und. Ich habe die beide trotzdem nochmal als Faltung geschrieben, falls man das nochmal braucht.

p :: Int -> Bool
p x = (rem x 2)==0

eins [] = False
eins (x:xs) = p x || eins xs

komplett [] = True
komplett (x:xs) = p x && komplett xs

eins_faltung liste = foldl (\x y -> x || p y) False liste
komplett_faltung liste = foldl (\x y -> x && p y) True liste
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