Auf Finanztip.de gibt es eine gute Zusammenfassung, was alles beachtet werden sollte.

Hier mal der Link http://www.finanztip.de/tip/finanzen/darlehen-von-privat.htm

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Der BGH hatte sich mal in einer Begründung zu den pfändbaren Beträgen in etwa so geäußert:

Der übliche Rahmen wird durch die betriebliche Übung oder einen Tarifvertrag begrenzt. Es gilt also als Üblich, was Personen der gleichen Gruppe( Tätigkeit, Kollegen, Betriebsteile usw.) als Entlohnung für die gleichartige Tätigkeit bekommen oder das, was für diesen Berufszweig tarifvertraglich vorgesehen ist.

I.d.R. wird der Tarifvertrag gelten.

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Ist das Kind wegen eigenem Einkommen in der Lage für seinen Unterhalt ganz oder teilweise zu soregen, kann das Gericht eine vollständige oder teilweise Nichtberücksichtigung als Unterhaltsberechtigter beschließen.

Das führt dann zu einem höheren Pfändngsbetrag.

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Grundsätzlich sollte Sie zuvor mit dem TH klären, ob mögliche Versagungsanträge bereits jetzt drohen.

Ist dies der Fall, kann nur im Schlußtermin aktiv durch den Schuldner dagegen argumentiert werden.

Ansonsten geht es nur noch um die Bestätigung der Tabelle mit den Verteilungsquoten und die Schlussrechnung des IV/TH.

In aller regel sind zu diesem termin nur der Insolvenzrichter , Rechtspfleger und der IV/TH anwesend.

Man könnte ja vorab mit dem IV/TH klären, ob die Anwesenheit zwingend notwendig ist., da man aus persönlichen Gründen verhindert ist.

Allerdings muss organisiert werden, dass die Post vom Insogericht auch während des Urlaubs geöffnet und ggf. beantwortet werden kann. Für den Fall, dass z.B. doch bereits eine Versagung der RSB beantragt wurde, dann bleiben nur 14 Tage Zeit um zu reagieren.

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Alle Forderungen, die zum Zeitpunkt (Tag und Stunde) der Eröffnung der Insolvenz bestehen, sind Insolvenzforderungen.

Schulden, die nach diesem Termin entstanden sind,. sind Neuforderungen und nicht vom Verfahren erfasst.

Nun wird es komplizierter: Sind diese Forderungen (die jetzt noch auftauchen) denn nicht bekannt gewesen und wenn ja, wurden die Gläubiger im Antrag benannt?

Sind es Forderungen vor dem Eröffnungszeitpunkt, dann sollten diese dem TH nachgemeldet werden.

Bei Verbraucherinsolvenzverfahren besteht die realistische Wahrscheinlichkeit, dass man wegen Unrichtigkeit der Angaben im Antrag auf Insolven auch eine Versagung der Restschuldbefreiung bekommt.

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