Hängt wohl davon ab was dir da genau vorschwebt.

Soll es ein Einzelstück werden oder in (Klein-)Serienproduktion? Hast du Kohle (Investmentkapital) oder nicht? Was soll das Ding am Ende kosten? Geht es nur um den Bau? Oder auch um die Konstruktion/Design/Erstellung von Detailplänen? usw.

Eine Holzkonstruktion? Dann ist wohl ein Schreiner oder evtl. gar ein mehr oder weniger talentierter Heimwerker die erste Wahl.

Eine (relativ) simple Metallkonstruktion? Dann dürfte es wohl ein Metallbauer/Schlosser o.Ä. tun. Vllt. reicht gar schon ein "Bastler" mit einem Schweissgerät, einem Lötkolben und keinen zwei linken Händen.

Eine komplexere Maschine u.U. gar mit Regeltechnik und allem Drum-und-dran? Dann vermutlich ein Maschinenbauer/Mechatroniker deiner Wahl.

Eine Kunststofflösung? Der Kunststoffspritzgiesser oder 3D-Drucker deines Vertrauens.

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Wissenschaft kann nie irgendetwas mit 100%iger Sicherheit bestimmen, ein Restzweifel bleibt immer.

z.B:
Meine These: Es ist Bier im Kühlschrank.

Mein Problem: Ich kann den Kühlschrank unmöglich öffnen und das einfach verifizieren/bestätigen. (Meist der Fall in Naturwissenschaften - du kannst, z.B. das Universum, unsere Realität, unmöglich als Ganzes untersuchen ("den Kühlschrank öffnen").

Die Lösung: Ich suche Hinweise, welche auf Bier hindeuten. Ich kann z.B. den Kühlschrank durchleuchten und sehe da dann etwas, das wie eine Bierflasche aussieht. - Weiss ich dadurch mit 100%iger Sicherheit dass Bier im Kühlschrank ist?
Nein, aber es ist ein starkes Indiz, dass durchaus Bier im Kühlschrank sein könnte.
Also sucht man weiter, mit andere Methoden, und findet u.U. Hinweise darauf, dass alle Zutaten für Bier vorhanden sind - Wasser, Hopfen, Malz. Ist das für sich ein Beweis für Bier?
Nein - aber mit den anderen Beweisen, verhärtet sich der Verdacht, dass es sich tatsächlich um Bier handelt.
Ein Restzweifel bleibt jedoch immer. Sowas wie "100% sicher" gibt es in der Wissenschaft schlichtweg nicht.

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Da passiert nichts, das sind derart winzige Schwarze Löcher, dass sie quasi sofort "zerstrahlen" (Hawking-Strahlung) und somit *puff* praktisch genauso schnell wie sie erschienen sind, wieder weg sind...

Ich schätze mal, du gehörst zu der Fraktion, die fälschlicherweise davon ausgeht, dass Schwarze Löcher sowas wie "Monsterstaubsauger in Space" sind. Was sie nicht sind. Es ist einfach "nur" extrem verdichtete Masse.

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Warum sollten sie?

Schwerelosigkeit ist ein Effekt der im Grunde rein überhaupt gar nichts mit dem Weltall zu tun hat. Es ist einfach nur eine "nicht beschleunigte, ballistische Flugbahn" - die allermeisten Leute würden das wohl schlicht als "fallen" bezeichnen.

Wenn du (in einem Vakuum) fällst, bist du, für die Dauer des Falls, schwerelos. Oder ein Ball, der (in einem Vakuum) geworfen wird, "erlebt" ab dem Moment Schwerelosigkeit wo er deine Hand verlässt (also, nicht mehr beschleunigt wird - und somit eben eine nicht beschleunigte, ballistische Flugbahn eingeht).
Genauso erlebst du in einer Rakete erst Schwerelosigkeit, wenn die Triebwerke abschalten - du kannst noch so weit im All sein, so lange du "Gas gibst", bist du nicht Schwerelos.

Im Weltraum "fällt" man halt für gewöhnlich "um die Erde herum" (Orbit), anstatt darauf aufzuklatschen, da man sich so schnell "horizontal" bewegt, dass man die Erde andauernd verfehlt.

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Warum nicht? Der Mond rotiert gleich schnell um seine eigene Achse wie er für einen Umlauf um die Erde benötigt. Ergebnis: Er zeigt uns immer dieselbe Seite...

Er "wobbelt" lediglich leicht, so dass man über einen Monat etwas mehr als 50% der Mondoberfläche sehen kann.

https://i.gifer.com/6gR2.gif

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Man "fotografiert" ja auch nicht direkt das Schwarze Loch, sondern das "leuchten" der Materie drum rum.

Bzw.

Misst man die elektromagnetische Strahlung, in dem Fall Radiofrequenzen, welche von der Akkretionsscheibe ausgehen mit synchronisierten Observatorien rund um den Globus und generiert mit diesen hochaufgelösten Daten und einer KI/Supercomputer ein Bild dessen was man gemessen hat.

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Man sieht andere Sterne, je nachdem ob man sich auf der Nord- oder Südhalbkugel befindet. - Manche Sterne/Sternbilder "wechseln" sogar die Hemisphäre, je nach Jahreszeit. (Das Sternbild des Orion dürfte wohl das berühmteste/am einfachsten zu erkennende Beispiel dafür sein.)

Auf einer flachen Erde völlig undenkbar.

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Weil sie genau das sind.

Bzw. ist ein Orbit lediglich eine spezielle Form einer "nicht beschleunigten, ballistischen Flugbahn".

Stell dir eine Kanone auf dem Mt. Everest vor. Diese schiesst ein Projektil, exakt waagrecht/horizontal. Natürlich wird dieses Projektil früher oder später irgendwo ins Tal knallen.
Aber - nun stell dir vor, die Kanone hat einiges mehr an Power - und dass Luftwiderstand kein Problem wäre: Irgendwann wird die Geschwindigkeit erreicht sein, an dem die Krümmung der Flugbahn und die Erdkrümmung gleich sind bzw. das Projektil wird durch die Erdkrümmung immer gleich weit vom Boden entfernt bleiben: Es befindet sich in einem Orbit - es fällt also im Grunde andauernd um die Erde herum.

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Jein - nicht in dem Sinne aus Atomen, aber sie sind wohl das Ergebnis von elektrochemischen Impulsen welche innerhalb bzw. zwischen unseren Neuronen ("Hirnzellen") ablaufen.

Wie genau sich jedoch ein Gedanke formt, geschweige denn wie ein Bewusstsein zu Stande kommt, ist uns jedoch nach wie vor ein Rätsel.
Aus demselben Grund verstehen wir ja auch nicht wie Anästhesie funktioniert ("ausschalten" des Bewusstseins) - wir wissen lediglich, dass es funktioniert - nicht aber wie genau.

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Und es ist ja kein Geheimnis, das Atheisten nicht an ein Leben nach dem Tod glauben.

Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun.

Atheist bzw. Atheismus heisst lediglich, dass man nicht an die Existenz von Gott/Göttern glaubt. - Nicht mehr und nicht weniger.

Der Buddhismus z.B. ist atheistisch... Und soweit mir bekannt, glauben die an ein "Leben nach dem Tod" bzw. die Reinkarnation bzw. das Nirvana.

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