Helden sind meistens nur für die Zukunft bestimmt. In ihrem Leben sind viele unbekannt. Meist Erst nach Jahrzehnten kristallisiert sich ihre Taten als heldenhaft raus. Ich denke, jeder ist ein bisschen Held, der eine mehr, der andere weniger.:)

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dafür gibt es viele Gründe, unter Anderem: -Frust -gruppenzwang

warum die Gruppe das tut, kann ich nur so erklären: Masochismus wegen Missständen

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ich glaube, es kommt daher, dass der Sauerstoff, der an frischer Luft mehr vorhanden ist als in einem Raum oder in der Stadt, den Menschen, vor allem sein Gehirn und die allgemeine Aktivität erhöht und dadurch ist der Organismus auch schneller erschöpft..... von reinem Sauerstoff wird man nämlich auch sehr müde...

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Naja, typisch für die Aufklärung würde ich jetzt nicht sagen. Hobbes war der Meinung, der Mensch ist von Natur aus schlecht und man müsse ihn durch die Gesellschaft, Gesetze zügeln. Das ist heutzutage auch noch in etwa so. Hobbes ist in einer Zeit des Bürgerkrieges aufgewachsen und so ist dieses Menschnenbild entstanden. Rosseau hat im Gegensatz dazu gesagt, der Mensch sei von Grund auf gut und die Gesellschaft entfremde ihn. Er ist nicht im Krieg aufgewachsen, soviel ich weiß, aber zur zeit der französischen Revolution...

Grüße

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