Oma liegt im Sterben und meine Mutter tut mir unendlich leid?

Meine über 80 jährige Oma(Mutter von meiner Mutter) liegt momentan im Sterben. Sie hat Krebs! Und die Zeit die ihr noch bleibt kann zwar keiner genau sagen aber es könnten in den nächsten Tagen/ Wochen oder halt Monaten geschehen. Es tut mir weh meine Oma mit so vielen Schläuchen und einer Beatmungsmaske regungslos auf der Intensivstation zu sehen... Sie hatte am Freitag nämlich eine Operation , welche zwar sehr gut verlaufen ist aber meine Oma hat es doch irgendwie sehr mitgenommen. Vor der OP war sie noch aktiv, wir könnten uns mit ihr unterhalten haben (wahrscheinlich die letzten) Fotos mit ihr gemacht. Und jetzt ist wie von der einen auf die andere Sekunde zu einem Pflegefall geworden. Und dazu kommt dass sie jetzt auch noch eine Lungenentzündung hat und wie man es so kennt ist die Lungenentzündung „ein Zeichen“ dass der Körper nicht mehr so lange mit macht und es bald zuende gehen wird:( Ich war vorhin mit meiner Mutter und dem Hund spazieren und aufeinander brach sie wieder in Tränen aus und sagte halt so Sachen wie: „Das hat jetzt näturlich keiner geahnt“ und „und dabei wollte Oma doch noch so gerne bei deiner Konfirmation dabei sein...“! Sie erzählte mir dann halt noch dass sie ja an die Wiedergeburt glaubt also dass wir uns alle(also meine Ganze Familie) im Himmel wieder sehen werden und jaa.... Meine Mutter und natürlich meine Oma tun mir total leid und ich weiß halt nicht was ich machen soll. Außerdem habe ich Angst dass mich meine Oma durch die ganzen OPs die sie hatte vergessen hat das sie momentan halt auch gar nicht ansprechbar ist. Hilfee:(

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Krebs OPs bei Patienten über 80 sind immer sehr riskant, genau wie andere schwere OPs. Es kann aber gut sein, dass sie sich wieder erholt, denn die OP ist ja gut verlaufen, es braucht eben Zeit. Die Ärzte wissen schon was sie tun und noch tun werden, daher solltest du auf die Ärzte vertrauen, selbst viel machen kannst du derzeit nicht. Du und deine Mutter könnt auch Mal mit dem behandelnden Arzt sprechen, er kann den jetzigen Zustand am besten beurteilen.

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Ich denke das schönste Geschenk für deine Oma wäre, wenn du die letzte Zeit, die ihr bleibt, für sie da bist. Also öfter Mal besuchen, mit ihr reden, falls möglich auch mal rausgehen oder auf die Station, mal etwas zusammen spielen usw., da ist quasi deine Kreativität gefragt.

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So kann man es sehen, ich rate deinem Vater aber an eine zweite Meinung einzuholen, am besten in einer Krebsklinik, die vorallem auf Lungenkrebs spezialisiert ist. Alle Befunde und Bilder wie MRT / CT des jetzigen Arztes mitnehmen, die Meinungen bei Krebs gehen manchmal auseinander, daher mein Rat zur zweiten Meinung. Sollte eine OP oder andere Therapie wie z.B. Bestrahlung, Chemo nicht mehr möglich sein, dann kann man noch palliativ behandeln. Damit wird nicht geheilt, aber man kann Schmerzen und Folgen behandeln und damit auch das Leben verlängern. Der behandelnde Arzt / Klinik wird ihm das erläutern. Alles Gute.

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Eine chronische Sinusitis kann durchaus die Kopfschmerzen verursachen, ich rate dir diesbezüglich einen HNO aufzusuchen, die Sinusitis sollte auf jeden Fall behandelt werden. In hartnäckigen Fällen kann man auch mit Kortison behandeln, was meistens gut wirkt. Eine Migräne wäre aber auch gut möglich, meistens ist diese aber im Bereich Stirn und Augen am stärksten ausgeprägt. An einen Tumor glaube ich nicht, denn dann hättest du nicht nur einfach Kopfschmerzen, sondern auch Übelkeit, Erbrechen, schwarz werden vor den Augen, Schwindel bis hin zur Ohnmacht usw. Trotz allem rate ich dir auch Mal einen Neurologen aufzusuchen, auch wegen der möglichen Migräne. Evtl. wird ein MRT des Kopfes gemacht, damit kann man auch die Sinusitis gut beurteilen undzwar welcher Bereich der Nasennebenhöhlen betroffen ist.

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Weißer Belag auf der Zunge kann viele Ursachen haben, oft handelt es sich um einen Pilzbelag oder einen Infekt, aber bei Zungenkrebs wäre mir das jetzt nicht bekannt. Wenn du kein Alkohol trinkst oder kein Raucher bist, dann ist es ohnehin sehr unwahrscheinlich, dass du Zungenkrebs hast. Geh zum Hausarzt oder einen HNO, der kann dir schnell sagen was es ist.

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Krebs ist immer bösartig, es gibt keinen gutartigen Krebs. Bei Lungenkrebs hängt es von vielen Faktoren ab was eine mögliche Heilung angeht bzw. den weiteren Verlauf. Entscheidente Punkte sind, ob es sich um kleinzelligen oder nichtkleinzelligen Krebs handelt, letzterer lässt sich besser operieren und breitet sich nicht so schnell aus. Dann ist es wichtig, ob der Tumor bereits gestreut hat oder nicht und wie groß der ist und wo er sich innere Lunge befindet. Alles das weiß aber der behandelnde Arzt deines Vaters und er wird es mit ihm besprechen und eine Therapie vorschlagen. Daher ist es am ratsamsten deine Frage dem Arzt zu stellen. Alles Gute für euch.

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Ganz allgemein rate ich bei Krebs an sich eine zweite Meinung einzuholen, am besten von einer Krebsklinik. Neben der OP ist die Chemo (je nach Krebsform und besonders wenn der Krebs schon gestreut hat) das Mittel der Wahl, aber für eine Chemo sollte man schon körperlich einigermaßen fit sein. Zudem macht man während der Chemo auch Pausen, damit sich der Körper erholen kann. Ich weiß nicht ob bei deiner Mutter solche Pausen gemacht wurden, zudem verträgt nicht jeder die Chemo gleichgut, man muss dann evtl. ausweichen auf andere Chemotherapeutika. Oft wird eine Chemo auch gemacht, um einen Tumor kleiner zu kriegen, damit er dann operiert werden kann, was die OP leichter macht und den Patienten nicht so belastet. Die Frage wäre warum man deine Mutter nicht operiert hat, nachdem der Tumor geschrumpft war. Eine Kachexie (also der Kräfte- und Gewichtsverfall) wie bei deiner Mutter wird aber meines Wissens nicht durch eine Chemo ausgelöst, sondern durch den Tumor. Eine Kachexie ist bei Krebspatienten fast immer ein ganz schlechtes Zeichen, eigentlich hätte man die Chemo dann unterbrechen sollen, aber ich kenne nicht die Hintergründe und auch nicht die Krebsform an der deine Mutter litt, insofern kann man da keine Schuldzuweisung machen. Kurzum, es gibt sicherlich Klärungsbedarf, aber je nach Krebsform und Stadium ist das natürlich ganz unterschiedlich, ob jemand überlebt oder daran stirbt, es spielen eben viele Faktoren eine Rolle. Ohne die Chemo wäre sie wahrscheinlich auch verstorben, ich denke Mal, dass man sie sonst sofort operiert hätte. Ansonsten kann man hier nur mutmaßen. Trotzdem alles Gute und viel Kraft.

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Nun es kann eine Nebenwirkung der Medikamente sein, Antidepressiva hauen ziemlich rein. Aber Depressionen können selbst auch krank machen, da nicht nur die Psyche darunter leidet, sondern auch die Organe. Deine Beschwerden mit dem Herzen wären z.B. typisch bei einer Herzklappenschwäche (insbesondere der Aortenklappe) oder bei Vorhofflimmern, letzteres kann auch durch Depressionen verstärkt werden. Ich rate dir in jedem Falle Mal einen Kardiologen aufzusuchen, berichte dem auch von deinen Medikamenten. Er wird ein EKG und Ultraschall deines Herzens machen und kann dann schon gut eine Diagnose stellen. 100 Kg bei 1,90m sind zwar zu viel, aber nicht dramatisch zu viel. Von daher alleine kann es nicht kommen.

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Ja das ist in der Tat so, zumindest was natürliche Monde angeht. Gesteinsplaneten entstehen, im Gegensatz zu Gasplaneten, recht nahe an der Sonne bzw. ihrem Stern. Dort wirkt die Gravitation der Sonne deutlich stärker und verhindert so die Bildung natürlicher Monde um einen Gesteinsplaneten. Damit sich doch ein Mond hätte bilden können, hätte der Planet sehr groß bzw. sehr massereich sein müssen, um quasi die störende Gravitation der Sonne auszugleichen, nur dann hätte ein Mond eine stabile Umlaufbahn gehabt. Aber die Gesteinsplaneten sind schon von Natur aus recht klein und massearm im Gegensatz zu den Gasplaneten. Eine natürlicher Mond hätte also keine stabile Umlaufbahn bilden können um einen Gesteinsplaneten. Hinzu kommt noch, dass die Sonne, als sie ihre Fussion zündete, viel Materie (und vorallem Gas) ins äußere Sonnensystem wehte durch den Sonnenwind, somit blieb den Gesteinsplaneten nach ihrer Entstehung auch nicht viel Materie um einen großen Mond zu bilden oder selbst an Masse dazu zu gewinnen. Daher sind Gesteinsplaneten auch eher klein im Gegensatz zu Gasplaneten.

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Dem nachgetragen Bild zu urteilen glaube ich vorsichtig zwar eher nicht an Hautkrebs, aber er sollte sich das natürlich vom Hautarzt ansehen lassen, der kann es sicher sagen. Nach Akne sieht es aber auch nicht aus.

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Ja das bist du, ist aber keinerlei Problem, da die Strahlung von Handys, Tablets usw. viel zu schwach ist um ionisierend zu wirken. Daher kann solche Strahlung auch kein Krebs auslösen.

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Früher glaubte man das die Entstehung von Krebs hauptsächlich durch genetische Veranlagung bedingt ist, heute weiß man aber, dass das nur eine sehr untergeordnete Rolle spielt. Die Hauptursache sind unmwelt-, verhaltens- und nahrungsbedingt, also z.B. Fehlernährung, Übergewicht, Nikotin, Alkohol, Umweltgifte, ionisierende Strahlung usw. Zudem ist eine Vererbung nur bei Verwandten ersten Grades wahrscheinlicher, aber eben nur in geringem Maße, wobei wahrscheinlich auch die Krebsform eine gewisse Rolle spielt, da ist man noch am forschen. Das also deine Oma es an eure Kinder vererben wird ist extrem unwahrscheinlich, nach derzeitigem Forschungsstand.

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Es kann auch eine harmlose Pigmentveränderung sein, meistens verschwindet die nach einiger Zeit wieder. Wenn der dunkle Streifen schon länger da ist, dann muss man das ernst nehmen was Hautkrebs angeht. Aber der Arzt wird es dir Morgen sagen können was es ist.

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Wie lange ist das schon sichtbar bzw. vorhanden? Je länger, desto schlechter, denn dunkle Hautverfärbungen unter den Nägeln sollte man immer ernst nehmen, besonders wenn es längs verlaufende dunkle und gerade Streifen sind, die nicht nach kurzer Zeit wieder verschwinden. Es könnte sich um ein Melanom handelt, also schwarzer Hautkrebs. Solche Melanome unter den Nägeln treten bevorzugt im Bereich des großen Zehs auf oder des Daumens. Ich rate dir dringend an einen Hautarzt aufzusuchen, zwecks genauer Diagnose. Es kann auch eine harmlose Pigmentierung sein, der Hautarzt wird es schnell feststellen.

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Neben einer OP ist die Chemo die beste Wahl, denn gerade bei einem Alter > 80 können OPs sehr riskant sein, je nach Krebsform und Stadium. Manchmal ist der Krebs schon so weit fortgeschritten, dass man erstmal eine Chemo macht, um ihn quasi klein zu kriegen, damit man operieren kann. Die Ärzte wissen schon was am besten ist. Wie schon ein Vorschreiber meinte, kannst du dich für 1 oder 2 Tage krankschreiben lassen, dann sollte der erste Schock vorbei sein. Alles Gute.

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Das ist in erster Linie ein optischer Effekt, denn die Erdatmosphäre streut das Sonnenlicht, wobei bevorzugt das kurzwelliger blaue Licht gestreut wird (blauer Himmel). Da auch große Wassermassen (und Eismassen) einen solchen Streueffekt haben, erscheinen auch die Meere blau, wobei dieser Effekt durch die Spiegelung des blauen Himmels noch verstärkt wird. Aus diesen Gründen erscheint die Erde vom Weltraum aus gesehen als blauer Planet.

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Die derzeitigen Messungen und Beobachtungen gehen die Astrophysiker eher davon aus, dass sich das Universum immer weiter ausdehnen wird, bis quasi alles soweit von einander entfernt ist, dass keinerlei Wechselwirkung mehr stattfindet (big freeze), nicht Mal zwischen den subatomaren Teilchen, sofern diese nicht selbst schon zerstrahlt sind. Bis dato wird aber alle sichtbare Materie schon längst zerstrahlt sein durch den Protonenzerfall und es wird dann nur noch Teilchen geben, welche sich nicht weiter teilen können bzw. nicht weiter zerfallen können wie z.B. Photonen, Elektronen, Neutrinos usw. Allerdings sind die derzeitigen Messungen bzw. Beobachtungen nur Momentaufnahmen, niemand weiß wie es in Milliarden oder mehr Jahren aussieht. Daher kann man auch nicht völlig ausschließen, dass das Universum vielleicht doch Mal in sich zusammenfällt, z.B. durch physikalische Prozesse, die man heute noch nicht kennt. Nach derzeitigem Kenntnisstand geht man aber eher nicht davon aus, da die Gravitation der Massen im Universum der stetigen und beschleunigten Ausdehnung nicht Paroli bieten kann.

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Zunächst Mal wäre es wichtig zu wissen was für eine Spiegelung es war (ich vermute Magenspiegelung) und wo der Tumor sitzt, z.B. Speiseröhre. Ohne diese Angaben kann man die Frage nicht genau beantworten. Weiterhin wäre es wichtig zu wissen, ob die Spiegelung in einer Arztpraxis oder einer Krebsklinik gemacht wurde. Eine spezielle Krebsklinik eignet sich am besten zur Behandlung. Manchmal kann es auch ratsam sein eine zweite Meinung einzuholen. Ihr solltet euch auch die Bewertung des Krankenhauses bzw. der Klinik anschauen in den entsprechenden Portalen im Internet. Auf keinen Fall sollte dein Vater abschließen innerlich, sondern positiv denken und auch motiviert an die Behandlung gehen. Aber ganz allgemein wissen die Ärzte schon was zu tun ist und werden das auch mit deinem Vater besprechen. Solange der Krebs nicht gestreut hat, sind die Heilungschancen in aller Regel gut bis sehr gut, je nach Krebsform.

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Die Sonne ist ein Stern, genauer ein Fixstern, so wie jeder Stern am Nachthimmel auch. Wie jeder Fixsterne scheint auch die Sonne permanent, weil sie ja auch permanent Energie und Licht abstrahlt. Tagsüber kann man keine Sterne sehen, da das Sonnenlicht gestreut wird, wodurch der Himmel blau und hell erscheint, jegliches Sternenlicht wird überstrahlt. Nachts wird nur eine Hälfte der Erde von der Sonne angestrahlt (Tagseite), da die Erde rund ist, kann die Sonne unmöglich die ganze Erde anstrahlen. Befindet man sich also auf der Nachtseite, dann kann man die Sonne nicht sehen. Sichtbar ist aber bei klarem Himmel eine Lichtstreuung wenn die Sonne schon einige Zeit hinter dem Horizont untergegangen ist oder umgekehrt, wenn die Sonne noch nicht aufgegangen ist. Die Dauer der Lichtstreuung hängt von der geografischen Lage des Beobachters auf der Erde ab.

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