Der pH-Wert sollte in einem Bereich zwischen 7 und 9 liegen. Am Anfang des Kompostierungsprozesses sinkt der pH-Wert jedoch auf Werte bis pH 6,5, da vermehrt organische Säuren gebildet werden, Kohlendioxid (CO2) entsteht und Stickstoff nitrifiziert wird. Der pH-Wert steigt im Verlauf des Abbauprozesses wieder an.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kompostierung

Einfach hier mal nachlesen.

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Der Landwirt wird nach der üblichen Fruchtfolge demnächst Winterweizen säen wollen, wie soll er denn dies Deiner Meinung nach machen? Dass der Boden keine Feuchte hat, ist ja wohl nicht seine Schuld, kein Gesetz handelt diesen Fall ab.

Der Landwirt muss er zunächst mal den Boden so herrichten, dass er überhaupt säen kann. Normalerweise regnet es um diese Zeit öfters, deshalb sind diese " staubigen Belästigungen" in den vorangegangen Jahren nicht aufgetreten.

Die Landwirtschaft hat bisher in diesem Jahr genug Einbussen erleiden müssen, zum Klimawandel hat wohl jeder von uns - auch du - seinen negativen Anteil beigetragen.

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Solche habe ich auch in meinem Edelrosenbeet, wenn die Blüte ziemlich verblüht ist, sieht sie eben nicht mehr nach Edelrose aus, die Blütenblätter fallen ab und man sieht dann den Fruchtstand.

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Ich würde wieder einen VW kaufen.

Wenn alle anderen Hersteller eine saubere Weste hätten, würden sie das bei der Verkaufswerbung schamlos ausnutzen und nur Rundumschläge gegen VW austeilen.

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Also deine Frage sieht so aus, als hättest du wahrlich wenig Ahnung von Buchhaltung.

Also eine GmbH ist aufgrund der Rechtsform bilanzierungspflichtig.

Natürlich sollte man für die Fibu sich eine leistungsfähige Software (z.B. Lexware...) anschaffen, es sind ja Aufgaben zu erledigen die man mit Excel nur schlecht machen kann, ich denke da an die Pflicht zur Abgabe einer EBilanz.

Ich habe für meine eigene GmbH die Fibu, den Jahresabschluss und die Steuererklärungen immer selbst gemacht, ich hatte eben dazu die notwendige Ausbildung und Qualifikation.

Bevor du die Sache selbst in die Hand nimmst, solltest du zumindest die dafür nötige Ausbildung z.B. zum Bilanzbuchhalter machen.

Bis dahin lasse die Buchhaltung von Fachleuten machen, natürlich kostet das Geld, aber es wird hoffentlich dafür auch Qualität geliefert die den rechtlichen Anforderungen gerecht wird.

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Das ist alles relativ. Wenn einer nichts hat, sind 5.000.- Euro u.U. viel, wenn eine aussergewöhnliche Reparatur nötig wird, ist. das u.U. zu wenig.

Quelle: www.welt.de

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In der Frage steht leider nicht, welches Amt und welchem Grund die Gewerbenameldung abgelehnt hat?

Ausserdem steht wenig ergiebiges über den Gesellschaftsvertrag in der Frage.

Eine GbR kann auch ohne Vertrag zustande kommen, in dem mehrere Personen sich zu einem gemeinsamen Zweck zusammen tun.

Wenn ein Gesellschaftsvertrag vorhanden ist, ist das grundsätzlich besser. Im Gesellschaftsvertrag sollte normal auch der Punkt "Auflösung" der Gesellschaft geregelt sein. Bestimmt der Vertrag nichts anderes, ist eine formlose Kündigung die an alle Gesellschafter zu richten ist, möglich. Ist im Gesellschaftsvertrag bestimmt, dass die Gesellschaft nach der Kündigung mit den übrigen Gesellschaftern fortgesetzt wird, ist dies nur möglich, wenn mindestens zwei Gesellschafter übrig bleiben.

Alles hierzu kannst du hier nachlesen:

https://www.stuttgart.ihk24.de/Fuer-Unternehmen/recht_und_steuern/Gesellschaftsrecht_Unternehmensformen/Wahl_der_Rechtsform-Gesellschaftsrecht/Aufloesung_GbR/677260#titleInText0

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Natürlich gibt es überall "schwarze Schafe", das ist nicht auszuschliessen.

Bei einer Routine-Betriebsprüfung, könnten solche Tricks leicht auffliegen, ich denke solche Aktionen sind es nicht wert, den guten Ruf zu beschädigen.

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Meine Erfahrung: Da hilft nur im Herbst (wenn der Boden feucht genug ist) umgraben mit dem Spaten und säuberlich jede Wurzel entfernen und entsorgen. Sollten noch Neuaustriebe sichtbar werden, diesen natürlich wieder sorgfältig ausgraben.

Im Frühjahr den Rasen wieder neu anlegen.

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Erfolg: Erträge 650.000.- minus Aufwand 590.000.- = Gewinn oder Erfolg 60.000.-

Das Eigenkapital betrug zum. 1.1. 300.000.- abzüglich Gewinn 60.000.- = 240.000.-

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Die Frage ist zu allgemein gestellt, denn es steht nichts über die persönlichen Verhältnisse des Steuerpflichtigen drin, sicherlich hat er auch Sonderausgaben, Werbungskosten, evtl. auch noch andere Einkünfte.

Ein Lediger der 70.000 zu versteuerndes Einkommen hätte, der bezahlt davon ca. 31 % Einkommensteuer u. Soli nach der Grundtabelle, dazu käme noch evtl. die Kirchensteuer.

Nach der Splittingtabelle wären es ca. 21 %.

Sory, mit deinen mageren Informationen kannst du keine seriöse Antwort erwarten.

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Du gewinnst dein Vertrauen nur zurück, wenn du dich selbst in die Politik begibst, vielleicht machst du dann alles besser.

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Ich gebe von meinen Streuobstwiesen das Fallobst (Äpfel) bei uns im Ort in BW bei einer Annahmestelle eines grossen Safterzeugers ab. Wegen der Obstfülle in diesem Jahr bekommt man leider nur 6.00 Euro für 100 kg Äpfel.

Man bekommt dort leihweise Gitterboxen, die stelle ich auf meinen Anhänger, damit man nicht mit Säcken arbeiten muss.

Man kann auch das Obst an einen kleineren Safterzeuger abgeben, der zahlt jedoch nichts aus, man bekommt dort Kupons für einen ermässigten Saftkauf.

Birnen habe ich schon selbst eingemaischt und dann im Frühjahr zu Birnenschnaps brennen lassen, mein Schnapslager umfasst ca. 200 Ltr, also brauche ich keinen weiteren Schnaps mehr.

Für Quitten gibt es bei uns auch Aufkäufer, die nehmen die Quitten zur Schnaps- und Likörerzeugung.

Kirschen, Mirabellen und Zwetschgen eignen sich auch sehr gut zum Einmaischen für die Schnapsbrennung.

Einen Teil meiner Zwetschgen wurde von der Verwandtschaft eingemacht bzw. eingefroren, ich habe einen Dörrautomat und 40 kg Zwetschgen habe ich gedörrt, Dörrzwetschgen sind besser als Chips zum Fernsehen, den grössten Teil verschenke ich als Präsent bei Familienfesten. Zum Geburtstag bekommen meine männlichen Bekannten und Verwandten wie üblich einen Selbstgebrannten.

Ich bringe es einfach nicht fertig, das Obst von meiner Hobbyplantage mit ca. 120 Bäumen einfach zu vergammeln lassen. Ich verschenke grosse Mengen, aber die Zahl der Obstinteressenten schwindet jährlich, die jungen Leute haben keinerlei Interesse an der Vorratshaltung und Selbstversorgung.

Obst u. Weinbau sind mein Hobby, die viele Arbeit ist für mich Ersatz-Sport. Für die Insekten, Vögel und Wildtiere ist meine Plantage ein geschützter Lebensraum, das ist für mich ja auch ein Trost und es macht Sinn.

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