Ich war schon mehrmals in Kanada (Ontario) beruflich tätig. Kanada ist zweifellos reizend und ein schönes vor allem weites Land. Kanada würde ich auf jeden Fall den USA vorziehen, die Unternehmenskultur und das Betriebsklima hat mir in Kanada viel besser gefallen aber auch dort ist man untereinander "nett" aber mehr auch nicht, alles ist ziemlich "unverbindlich".

Mein Freund ist im Jahr 1970 der Liebe wegen nach Kanada ausgewandert und ist inzwischen kanadischer Staatsbürger. Er war in Kanada Bankangestellter (wie hier in D) seine Frau hatte eine Farm von ihren Eltern geerbt, die sie im Nebenerwerb betrieben haben, der Preiskampf in der Landwirtschaft war brutal, die Farm wurde verkauft. Inzwischen hat sich mein Freund im EDV-Bereich selbständig gemacht und geht nun seiner Rente entgegen. Er sagt zu mir, in Kanada ist der selbe wirtschaftliche Kampf wie hier zu bestehen, er meint, dass es in Deutschland für Arbeitnehmer einfacher wäre - er hat den Vergleich aber nur bis zum Jahr 1970.

Kanada ist wirtschaftlich mit den USA sehr eng verbunden, mehr als 75 der Exporte gingen in die USA und 65 % der Importe kommen aus den USA.

Natürlich muss man wie überall auch in Kanada sein Geld hart verdienen, geschenkt bekommt man nirgends etwas und das Leben in Kanada ist auch kein Schnäppchen, der repräsentative Warenkorb ist in Kanada ca. 14 % teurer wie hier.

In deinem Beruf wirst du in Kanada bestimmt einen entsprechenden Job finden.

Wichtig ist, dass man die Sprache (en) beherrscht. In jungen Jahren und ohne Familie wäre ich selbst das Risiko eingegangen, ich liebe die Einsamtkeit, das ist aber u.U. für eine Familie eine Belastungsprobe. Ich habe ein wenig Einblick bei der Familie meines Freundes, er hatte aber einen einfacheren Start weil er in Kanada nur hälftig fremd war.

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Alle möchten möglichst wenig Steuer zahlen, aber wegen der Steuer unsinnige Ausgaben zu generieren ist auch unsinnig.

Beim Leasing-Aufwand für bewegliche Wirtschaftsgüter werden bei der Gewerbesteuer wieder 20 % dem Gewerbe-Ertrag zugerechnet, bei unbeweglichen 50 %.

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Ich halte es bisher immer so wenn ich auf ältere Rechner eine Linux-Distribution installieren soll.

Man kann ja die Linux-Distributionen schon mal vorab mit einer live DVD - ohne dass etwas installiert werden muss - mal durchtesten.

Danach mache ich (das sollte regelmäßig durchgeführt werden) eine ordenliche Datensicherung, dazu nehme ich eine Clonezilla-live CD und eine externe USB-Festplatte.

Dann führe ich die Installation einer für den Rechner-Architektur geeigneten Linux-Distribution durch, sollten bei der Installation Probleme auftreten, so kann ich den alten Zustand des Rechners locker wieder herstellen.

So ähnlich sollte man natürlich auch vorgehen, wenn man ein anderes Betriebssystem als Linux installieren möchte.

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Einkaufspreis                   
   + Bezugskosten
   = Einstandspreis
   + Handlungskosten 
   = Selbstkostenpreis
   + Gewinnzuschlag 
   = netto Verkaufspreis 

Also das was du da in deiner Fragestellung vorschlägst läuft seit ewigen Zeiten unter dem Begriff Handlungskosten-Zuschlags-Kalkulation.

Dabei sind die Handlungskosten als Gesamtkosten zu verstehen, die durch die Ausübung der Handelsfunktion entstehen. Im Einzelhandel entfällt der größte Anteil der Handlungskosten auf die Personalkosten und Raumkosten.

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Ein gute Geschäftsidee ist oft mehr wert als alles anstudiertes Wissen. Es gibt viele Unternehmen (z.B. im Handwerk) wo handwerkliches Geschick mehr bringt als alles BWL-Wissen. Wobei es natürlich kein Fehler ist, wenn dazu noch das Wissen über BWL kommt.

Ich habe die Ausbildung zum Programmier, die Bilanzbuchhalterprüfung abgelegt und ein BWL Studium absolviert, ware lange Zeit EDV- und Leiter des RW in einem grösseren Fertigungsbetrieb in der Automobilzulieferer Branche. IT/EDV und Programmierung sind mein Hobby und machen mir viel Freude.

Selbstständig habe ich mich mit der Entwicklung von ERP-Software gemacht, also war mein EDV-Wissen die Grundlage meines Unternehmens, mein BWL-Wissen war natürlich vorteilhaft, meine Umsätze habe ich aber mit der Programmierung generiert.

Ich denke es ist wichtiger seinen Mann vor Ort beim Kunden zu stellen, wie daheim mit der Buchhaltung zu glänzen, das könnte u.U. auch ein Steuerberater erledigen und Zeitersparnis könnte ich effektiver nutzen.

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Wie funktioniert die steuerliche Absetzung?

hallo,

ich gebe einfach mal ein beispiel vor an dem man es vielleicht erklären kann was ich nicht verstehe. angenommen ich verdiene 2019 30.000,-€ durch meinen hauptjob und habe demzufolge 6.123,-€ an steuerrechtlichen abzügen.Des weiteren kaufe ich ein haus für 230.000,-€ welches ich vermiete. Aus der vermietung habe ich einnahmen von 12.000,-€ und muss für das darlehn 2,5% zinsen zahlen( also im ersten jahr 5750,-€). Außer dem kann ich die Grunderwerbssteuer absetzten (6,5% in nrw also 14.950,-€) und 2% des gebäudewertes abschreiben (Bj.1986) also 4.600,-€. Es gibt sicherlich noch mehr dinge die man absetzen oder abschreiben kann(man ganz davon abgesehen ob alle werte realisierbar sind) aber für dieses beispiel sollte das erstmal reichen.

ergibt sich also folgendes: Lohnsteuer +6.123,-€

Mieteinnahmen +12.000,-€

Zinsen -5.750,-€

Grunderwerbsst. -14.950,-€

Abschreibung -4.600,-€

Total -7.177,-€

Zinsen ,grunderwerbssteuer und abschreibung senken meine steuerlast.im gegenzug sind gehalt und die einnahmen aus der vermietung zu besteuern. hätte ich jetzt mehr zu besteuern als abzusetzen,dann müsste ich den positiven betrag mit meinem persönlichen steuersatzt besteuern und steuern nachzahlen. allserdings komme ich jetzt in diesem beispiel auf einen negativen betrag.Heißt das jetzt,dass ich 7.177,-€ zu viel gezahlt habe und die einfach zurück ausgezahlt bekomme? oder wie versteht sich das? das hieße ja dann, das ich beispielsweise die zinsen des darlehns, die ich absetzten kann, zahle und am ende des jahres wieder bekomme und diese somit so gesehen nur "vorstrecke"?

ich bitte um eine möglichst unkomplizierte antwort ohne fachbegriffe damit ich das möglichst gut verstehe;) #steuernfürdummis

Vielen dank

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Viel Ahnung hast du wirklich nicht, die Grundsteuer wäre absetzbar, die Grunderwerbsteuer gehört zu den Anschaffungskosten. Im Anschaffungspreis ist noch der Wert für Grund- und Boden enthalten, du darfst aber nur vom Gebäudewert abschreiben.

Beispiel. 230.000 + 14.950 = 244.950.- + Grundbucheintrag geschätzt 700.- + Notarkosten Kaufvertrag u. Grundbucheintrag geschätzt. 1300.- also hätte wir

246.950.- Euro der Grundstückspreis wäre (ortsübliche qm-Preis mal deinem Anteil am Grund) geschätzte 15 % v. 246.950.- Euro wären 37.042.- Euro. Also Abschreibungsgrundlage wäre (246.950 - 37.042) = 209.908.- Euro

davon 2 % = 4.198.- Euro jährlich

Also von deinen Mieteinnahmen 12.000.- gehen die Zinsen 5.750.- die AfA 4.198.- die Grundsteuer von ca. 100.- Euro, die Kosten der Hausverwaltung ca. 500.- und weitere Ausgaben von 200.- Euro ab

Deine Einkünfte aus Vermietung u. Verpachtung wären dann: 1.252.- Euro,

die kommen dann zu deinem Einkommen aus nichtselbständiger Arbeit , das zu versteuernde Einkommen wäre dann (30.000- + 1.252) 31.252.-

abzüglich der Sonderausgaben (SV-Versicherungen usw.) geschätzt -4.500.-

also sind zu versteuern (31.252 - 4.500) = 26.752.- Euro

Das wären bei einem Alleinstehenden inkl Soli 4.534.- Euro

vom Lohn wurden 6.123,00 Euro einbehalten, also bekommst du als Erstattung

(6.123.00 - 4.534.00) 1.589.00 Euro zurück.

Also so würde das auch mit echten Zahlen laufen.

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Da passiert wahrscheinlich nichts mehr.

Ich war damals mit 18 Jahren schon für 18 Monaten beim Grundwehrdienst, dort wurde ich nach der Grösse in die Kompanie einsortiert, meine Grösse hat sich danach nur noch verringert.

Bei uns waren im ersten Zug die Natoriesen alle über 190 cm, der zweite Zug waren die Natosoldaten 180 - 190 cm, im dritten Zug waren die Natozwerge unter 180 cm.

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Man wechselt ohne bestimmten Grund doch nicht die Gesellschaftsform, welchen Grund hast du?

Ob das Vorteile für dich hat, muss möglichst ein Fachmann prüfen. Wie sieht den dein finanzieller Hintergrund bzw. dein Privatvermögen aus? Wie ist die Firma jetzt kapitalmässig ausgestattet? Welches Firmenvermögen ist vorhanden?

Eine GmbH zu Gründen kostet auch Geld und es muss ein Gesellschaftsvertrag erstellt dieser muss vom Notar beglaubigt und der HR-Eintrag beantragt werden.

Eine GmbH haftet bekanntlich nur mit Ihrem Gesellschaftsvermögen, deshalb unterliegt die GmbH auch strengeren Gesetzen wie z.B. dem GmbH-Gesetz. Die GmbH unterliegt der Publikationspflicht bezüglich des Jahresabschlusses, er muss im Bundesanzeiger hinterlegt werden.

Wenn du selbst Geschäftsführer oder Mitarbeiter in der GmbH wirst, wirst du wieder Arbeitnehmer.

Bei der GmbH gibt es keine Privatentnahmen. Bei der GewSteuer fällt der Freibetrag für Personengesellschaften (24.500 Euro) weg.

Die GmbH unterliegt der Körperschaftsteuer.

usw. usw.

Um alle Unterschiede darzustellen fehlt hier der nötige Platz.

Es wäre gut, wenn du mal hier alles nachliest:

https://www.gmbh-guide.de/rechtsformwahl.html

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Ich vermute, dass irgendwo Luft im Vergaser ist, ich hatte das mal an meinem 2-takter AS-Mäher. Den hatte ich in der Fachwerkstatt gehabt, danach lief er nicht mehr an.

Er bekam einfach keinen Sprit mehr, am durchsichtigen Benzinschlauch sah ich, dass sich da nichts bewegt hat ich sah nur eine Luftblase im Sprit. Mit Starpilot lief er kurz an dann war das Spray verbrannt.

Als letzte Lösung habe ich in den Tank mit dem Mund geblasen und zwar so dass ein Überdruck im Tank war, das hat ausgereicht, der Mäher hatte danach nie mehr Probleme.

Vielleicht hast du das selbe Problem, ich wünsche viel Erfolg.

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Ich nehme an es ist ein Tecnumseh Mäher- italiensche Marke (den Mäher kenne ich nicht) es gibt von AS aus Oberrot (BW) auch einen Enduro Mäher der hat aber hydrostatischen Antrieb - diesen Mäher kenne ich besser.

So wie du das beschreibst, würde ich mal den Riemenantrieb genau ansehen, ob der Riemen überhaupt richtig aufliegt und die Riemenspanner wirken. Wenn die Riemenscheibe sich im locker aufliegenden Riemen dreht, raucht es klar denn der Riemen wird ja dadurch abgeschliffen bzw. durchgeschliffen.

Ich vermute mal, dass ein neuer Riemen die Sache löst.

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Ich würde mal den Seilstarter ausbauen, reinigen und wieder gangbar machen, warscheinlich ist er voller Schmutz und deshalb lösen die Starterklinken wohl nicht mehr aus (auch könnten Rückhol-Federn lahm sein). Wenn dann der Motor anspringt nimmt er das Seil mit weil sich die Klinken nicht von der Motorwelle gelöst haben.

Eventuell musst du mal den kompletten Starter ersetzen, sollte er mit Kunsstoffteilen bestückt sein, die nutzen sich eben mit der Zeit ab.

Auch Rasenmäher brauchen ab und zu auch mal ein wenig Pflege und Schmierung.

Ich werde demnächst an meinen vier Mäher die nötige Jahrespflege durchführen (Reinigung, Ölwechsel, Filterwechsel, Messer schärfen und Züge, Räder und Lager schmieren bzw. ölen, evtl. alle paar Jahre mal neue Zündkerzen).

Ich mähe mehrere grosse Grundstücke mit Gartenhäuschen, ich lasse meine Mäher dort stehen, damit ich sie nicht immer transportieren muss. Die Mäher haben inzwischen alle die zwanzig Betriebsjahre auf dem Buckel und laufen noch wie neu.

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Wenn du mal überlegst, wer wohl im Wald, auf den Steuobstwiesen, Äcker oder Weinbergen das Laub wegräumt? Dort bleib es liegen, die Regenwürmer werden das verrottete Laub irgendwann in den Boden ziehen und verdauen.

Kein Landwirt wird unter den Obstbäumen das Laub saugen.

Also brauchst du dir da kaum Gedanken machen, lasse es liegen und grabe im Frühjahr wenn die Fläche vom Holz befreit ist um.

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Diesen Begriff habe ich noch nie gehört und da habe ich mich mal ein wenig schlau gemacht.

Ich schätze mal, keines der angegebenen Verfahren ist richtig (letzte Option)

Es geht hier um das Abrechnungssystem der Krankenhäuser.

DRGs (Diagnosis Related Groups) fassen eine Vielzahl unterschiedlicher Diagnosen- und Prozedurenkombinationen zu Gruppen mit vergleichbarem ökonomischem Aufwand in möglichst auch medizinisch-klinisch homogenen Gruppen zusammen.

Im Grundsatz gilt für DRG-Fallpauschalen „gleicher Preis für gleiche Leistung“. Das bedeutet jedoch nicht, dass in ganz Deutschland jeder Fall zum gleichen Preis vergütet wird. Neben der beschriebenen Grundsystematik gibt es eine Reihe von Ausnahmebereichen wie beispielsweise die psychiatrischen Krankenhäuser und Einrichtungen der Psychosomatik sowie die besonderen Einrichtungen. Inzwischen gibt es rund ein Dutzend Abweichungen vom Prinzip einer hundertprozentig gleichen Vergütung.

Quelle:

https://www.gkv-spitzenverband.de/krankenversicherung/krankenhaeuser/drg_system/fragen_und_antworten_drg/fragen_und_antworten_drg.jsp

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Eing-Rechnung Netto. 9.747,90 Euro Vorst. 1.852.10 Euro Brutto 11.600.00Eur Belastung Rekl. Netto 974,79 Euro Vorst 185.21 Euro Brutto 1.160.00 Euro Saldiert Netto 8.873,11 Euro Vorst 1.666.89 Euro Brutto 10.440.00 Euro 3 % Skonto Netto 263.19 Euro Vorst 50.01 Euro Brutto 313.20 Euro Überweisung 10.126.80 Euro

Buchungen:EingR Soll Einkauf RHB 9.747,90 Euro und Vorsteuer 1.852.10 Euro an Haben Verbindlichkeiten a. L/L 11.600.- Euro

Buchung Lastschr Soll Verbindlichkeiten a. L/L 1.160.- Euro an Haben Nachlässe EK RHB 974.79 und Vorsteuer 185.21 Euro

Buchungen Überweisung Soll Verbindlichkeiten a. L/L 10.440.- Euro an Haben Bank 10.126.80 Euro und Lieferantenskto. 266.19 und Vorsteuer 50.01

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Ja, das sollte passen. Handelsvertreter der hier in Deutschland Aufträge für italienische vermittelt, bekommt Provision von Italien, die landet genau in Zeile 42.

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Als guter Handwerker kann man zum eigenen Geschäft auf mehreren Arten kommen - Einheirat, Neugründung oder Fortführung eines vorhandenen Geschäfts als externer Nachfolger wenn der Senioreigentümer keinen eigenen Nachfolger hat.

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Das ist doch ganz einfach, der Aufwand für das Material wird zu Umlaufvermögen = Vorräte an RHB.

Vereinfachtes Beispiel:

altes Jahr

Kauf von RHB 50.000.- gegen Ziel

Buchung: Materialaufwand 50.000.- an Bank 50.000.-

Am Jahresende wird Inventur gemacht, alles wäre noch da.

Buchung: Vorräte RHB 50.000.- an Materialaufwand 50.000.-

Die Bilanz sieht im alten Jahr wie folgt aus:

Aktiva

Vorräte 50.000.-

Passiva

Bankschulden 50.000.-

V + G

Erlöse 0

Material 0

neues Jahr

werden die Produkte für 100.000.- verkauft gegen Banküberweisung

Buchung Bank 100.000.- an Umsatzerlöse 100.000.-

Auflösung der Inventur

Buchung Material RHB 50.000.- an Vorräte RHB 50.000.-

Bilanz im neuen Jahr

Aktiva

Bank 50.000.-

Passiva

Eigenkaptial (Gewinn) 50.000.-

V + G im neuen Jahr

Aufwand

Material RHB 50.000.-

Umb. Gewinn 50.000.-

Ertrag

Umsatzerlöse 100.000.-

Ich hoffe, dass dies so verständlich ist.

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97 % = 310.691.39 Euro/97 * 100= 320.300.- Euro sind dann 100 %

Die Differenz wären dann der Brutto-Skonto 9.608.61

9.608.61 / 1.19 = 8.074.46 Netto-Skonto

Vorsteuerberichtigung wäre 9.608.61 - 8.074.46 = 1.534.15

Buchung:

Im Soll:

Verbindlichk. a. L/L 320.300.-

im Haben: an Bank 310.691.39 und

Liefskonti 8.074.46 und

Vorsteuer 1.534.15

das wäre alles.

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