Norea bzw. Noreia findet sich nicht in der Bibel, sondern in gnostischen Schriften, z.B. http://books.google.de/books?id=g9s8JhKiyM0C&pg=PA148&lpg=PA148&dq=gnosis+norea&source=bl&ots=Zpn1Umi19E&sig=qR5o7oi3HVrmNA7SEaZV5-Y4YlA&hl=de&sa=X&ei=Gr8qUNO1B4TptQb89IHACg&ved=0CF8Q6AEwCA

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Die Bibel erzählt von der fleischlosen Nahrung der ersten Menschen.

Allerdings gibt Gott den Menschen nach Noah die Erlaubnis, auch Tiere zu essen: Buch Genesis, Kapitel 9, Vers 1-3 (= 1. Buch Mose):

"Dann segnete Gott Noach und seine Söhne und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar, vermehrt euch und bevölkert die Erde! Furcht und Schrecken vor euch soll sich auf alle Tiere der Erde legen, auf alle Vögel des Himmels, auf alles, was sich auf der Erde regt, und auf alle Fische des Meeres; euch sind sie übergeben. Alles Lebendige, das sich regt, soll euch zur Nahrung dienen. Alles übergebe ich euch wie die grünen Pflanzen."

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In Deutschland bist Du ab 14 Jahren religionsmündig und kannst selbst entscheiden. Mehr hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Religionsm%C3%BCndigkeit Achte aber auch auf die Argumente Deiner Eltern! Versuche, wenn möglich, ein Gespräch mit Ihnen, warum Ihnen Deine Teilnahme an den religiösen Verpflichtungen wichtig ist. Ab dem vollendeten 14. Lebensjahr entscheide dann selbst.

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  • Beachtet man die pastorale Dimension des Papstamtes, wird im ökumenischen Dialog heute kaum jemand von seiner "Evangeliumswidrigkeit" sprechen. Allerdings wird weiterhin deutlich nach dem Stellenwert des Papstamtes gefragt. Im Malta-Bericht (Das Evangelium und die Kirche Nr. 67) heißt es: Kontrovers zwischen Katholiken und Lutheranern ist die Frage, "ob der Primat des Papstes für die Kirche notwendig ist oder ob er nur eine grundsätzlich mögliche Funktion darstellt". Nach evangelischer Auffassung ist das Papstamt nicht kirchenkonstitutiv und gehört nicht zum Wesen der Kirche.

  • Die römisch-katholische Kirche vertritt hier einen viel differenzierteren Standpunkt, als vielfach angenommen wird. Für sie ist das Papstamt zwar wesentlich, (44) da sein Amt ein Dienst an der universalen Einheit darstellt, aber Kirchen, die den Primat nicht anerkennen, wird nicht eo ipso das Kirche-Sein abgesprochen. (45) Es wäre der römisch-katholischen Kirche ansonsten nicht möglich, unter bestimmten Voraussetzungen die Sakramente der Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung auch Angehörigen orientalischer Kirchen bzw. den nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden Christen zu spenden. Die Nichtanerkennung des Papstamtes läßt nicht auf ein Fehlen jeglicher Kirchlichkeit schließen. (46) Eine communio non plena hebt nicht die Kirchlichkeit anderer Gemeinschaften auf.(47) Daraus folgt: Das Papstamt hat auch innerhalb der römisch-katholischen Kirche einen anderen Stellenwert als z.B. die Sakramente. Hinzu kommt noch, daß das Papstamt auf Wahl beruht (Can. 332 / CIC 1983) und selbst kein eigenständiges Sakrament darstellt.

  • Daß dem Papstamt eine wichtige Rolle zukommt, wird auch evangelischerseits zunehmend akzeptiert. Angesichts der weltweiten Globalisierung braucht es ein sichtbares Zeichen der Einheit. Das Papstamt hat diesbezüglich eine entscheidende, aber subsidiäre, d.h. der biblischen Heilsbotschaft zu- und untergeordnete Rolle: Es muß darauf achten (das Papstamt als Wächteramt), daß in allen Vollzügen der Kirche, in martyria, leiturgia und diaconia, auf die alle christlichen Kirchen einigende Mitte verwiesen wird, auf den im Heiligen Geist mit dem Vater geeinten Sohn Jesus Christus.

Von der Seite: http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/texte/215.html#ch16

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Damit die Pfarrei einen Nachweis hat, dass der Firmpate katholisch und gefirmt ist, wird zum Teil ein aktuelles Taufzeugnis verlangt.

Dieses erhält der Pate im Pfarramt der Kirche, in der er getauft wurde.

Ein pfarramtliches Zeugnis ist eher unwahrscheinlich und schon sehr restriktiv.

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Heiligsprechungen, wie wir sie heute kennen, gibt es erst seit Elisabeth von Thüringen. Vorher wurden besondere Menschen aufgrund der Verehrung nach ihrem Tod als Heilige angesehen. Dies gilt auch für Martin von Tours. Mehr Infos zu Martin bei www.heiligenlexikon.de

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