Es gibt Hautkleber der auch in der Maskenbildnerei benutzt wird. Den könnte man mal verwenden für einzelne Gelegenheiten, jedoch nicht dauerhaft, da er die Haut reizen kann.
Eine andere Möglichkeit wären Magnet-Ohrringe.

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Das heißt PELLkartoffeln und nicht Perlkartoffeln. Man pellt sie.
Unbedingt noch warm pellen. Kalt löst sich die Schale nicht ab.
Danach, wenn sie erkaltet sind, im Kühlschrank lagern. Das geht problemlos 2-3 Tage.

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Vielleicht "Jazz Jackrabbit". Der zweite Teil kam 1997 raus. 2002 folgte "Jazz Jackrabbit Advance".

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Dinosauerier lebten ca. 160 Millionen Jahre, beginnend vor 245 Millionen Jahren.
Die ältesten Homo Sapiens Knochen sind 160 Millionen Jahre alt. Uns gibt es also im Moment nicht länger als es die Dinosaurier gab.
Auch in der Entwicklung liegen wir nicht vorne. Der Dinosaurier hat sich aus Fossilien entwickelt und in seinen 245 Millionen Jahren diverse Entwicklungsstadien durchlebt. Im Vergleich dazu hat der Homo Sapiens sind wenig entwickelt.

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Das sind leider Bot's, die ohne Pause neu erstellt werden. Sie auf die Blacklist zu setzen bringt meiner Erfahrung nach nichts, da dauernd wieder ein anderer anfragt. Alternativ kannst die dein layout so anpassen, dass die Anfragen in einer Ecke deines Bildschirms erscheinen die nicht direkt in deinem Blickfeld ist und sie dort einfach unbeantwortet stehen lassen. Das verhindert allerdings nur das aufpoppen weiterer Anfragen. Und jemand der dir eine ernsthafe Freundschaftsanfrage schickt müsste dir kurz mit /tell Bescheid geben, damit du sie auch bekommst/siehst.

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Die Ursachen für übermässige Schuppenbildung auf der Kopfhaut sind zahlreich. Vererbung, Stress, Temperaturwechsel, Reizende Pflegeprodukte, ...

Die am häufigsten vorkommenden Kopfschuppen, die harmlos aber lästig sind, werden im Allgemeinen von einem Zusammenspiel verschiedener Faktoren verursacht, die das Mileu auf der Kopfhaut verändern und dadurch an sich harmlosen Pilzen verstärktes Wachstum ermöglichen.

Als Faustregel kann man sich merken, dass jeder übermässige Reiz die Entstehung von Kopfschuppen begünstigen kann. In selteneren Fällen liegt eine echte Erkrankung der Kopfhaut vor, die der Behandlung durch einen Hautarzt bedarf.

Bei den harmlosen Kopfschuppen wird durch innere und äussere Gründe vermehrt Hautfett durch die Talgdrüsen der Kopfhaut gebildet.

Dadurch wird das Wachstum von Hautpilzen begünstigt, die ihrerseits die Erneuerung der Hautzellen beschleunigen.

Abgestorbene alte Hautzellen, die durch Hautfett zusammenkleben bilden die Schuppen, die dann in den Haaren oder auf der Bekleidung sichtbar werden.

Andersherum kann aber auch zu trockene Haut Kopfschuppen begünstigen. In diesem Fall sterben die Hautzellen zu schnell ab, weil ihnen die Nahrung fehlt und sie nicht geschmeidigt genug sind.

Zu häufiges Haarewaschen und aggressive Shampoos oder anderweitige Pflegeprodukte können die Kopfhaut so sehr reizen, dass vermehrt Kopfschuppen entstehen.

Wenn man also versucht, durch häufiges Haarwaschen seine Schuppen wegzuwaschen, erreicht man damit oft genug das Gegenteil.

Auch der Einsatz von Shampoos gegen fettiges Haar kann fatal sein, weil solche Shampoos die Kopfhaut stark austrocknen und dadurch die Talgdrüsen zu verstärkter Fettproduktion zwingen.

Ein weiterer potentieller Reizfaktor sind Haarwässer, die häufig die Haut stark austrocknen.

Selbst zu häufiges Bürsten oder harte Drahtbürsten können die Enstehung von Schuppen begünstigen.

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