Man kann damit "höhere" Funktionen (z.B. sin) an einer Stelle "beliebig" genau annähern. Dadurch kann beispielsweise ein Taschenrechner nur mit den Grundrechenarten den Sinus berechnen. Für x^2 ist das sicher "Verschwendung".

Je mehr Glieder (und damit Ableitungen) man für die Entwicklung benutzt, umso besser wird ausgehend von dem Entwicklungspunkt die "Umgebung" angenähert. Man kann also in einer gewissen Umgebung die Kurve durch eine Taylorreihen-Entwicklung annähern, welche evtl. leichte zu berechnen ist.

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Das sind halt 2 bzw. 3 Moleküle, die in die Reaktion reingehen.

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