Würdet ihr an meiner Stelle Schluss mit ihr machen?

Hallo zusammen :)

Kurz zu mir: Mitte/Ende 30. Vor 7 Jahren lernte ich eine Asiatin kennen und bin kurz darauf auch zu ihr gezogen. Leider hat es dort drüben mit der Arbeitssuche nicht so ganz geklappt und ich musste nach einem Jahr wieder zurück nach Deutschland weil mein ganzes erspartes aufgebraucht war.

In den Folgejahren war ich sie dann sehr oft besuchen, so 1-3x im Jahr. Eigentlich ist alles toll, eine super Frau und die Liebe meines Lebens... Aber:

Kürzlich stellte sich nun heraus, dass sie kein Visum bekommt - weder ein Heiratsvisum, noch ein Touristenvisum (Bitte hierzu keine Gegenfragen, es ist nunmal leider so...).

Sie hat aber selbst nichts falsch gemacht, im Gegenteil, sie ist eigentlich meine absolute Traumfrau... Trotzdem, mit dem Wissen das wir niemals zusammen sein können kann ich irgendwie nicht umgehen. Aber deshalb Schluss machen? Sie hat ja nichts falsches getan und wenn ich die Sache beende dann käme ich mir so vor als würde ich sie bestrafen :(

Was würdet ihr machen?

Das Problem ist auch, ich könnte nie wieder mit einer anderen Frau glücklich sein weil meine aktuelle ja im Grunde nichts falsch gemacht hat, im Gegenteil... Vermutlich würde ich mein ganzes Leben lang an sie zurück denken...

(Dazu kommt noch, mir geht es finanziell total dreckig, ich bekam kürzlich einen sehr hohen Strafbefehl über mehrere 1000e Euros und kann es mir die nächsten Jahre definitiv nicht leisten sie zu besuchen. Zudem ist mir ohnehin sehr unwohl wenn ich dran denke wieviel Geld ich schon für die Beziehung ausgegeben habe obwohl ich im absoluten Niedriglohnsektor arbeite. Ich weiss deswegen - und wegen diversen psychischen Problemen - gerade absolut nicht wo mir der Kopf steht und will keine voreiligen Entscheidungen treffen, deshalb wäre es toll mal ein paar Meinungen zu hören.)

Liebe, Freundschaft, Beziehung, Trennung, Fernbeziehung, Liebe und Beziehung, Entscheidungshilfe
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Komplette Krankenakte besorgen - aber wie?

Hallo zusammen.

Als ich ca. 8 Jahre alt war (ich bin nun 37), bekam ich das erste Mal starke Rückenschmerzen. Es wurde eine krumme Wirbelsäule (Skoliose) diagnostiziert und ich bekam für ca. 1 Jahr lang regelmäßige Gymnastik verschrieben. Die Schmerzen hielten sich dadurch nur bedingt in Grenzen, aber es war halbwegs erträglich.

Seit Ende 20 / Anfang 30 bekam ich dann wieder verstärkt Probleme. Mich plagen chronische Schmerzen und ständig verknackse ich mir den Rücken, habe einen eingeklemmten Nerv oder einen steifen Hals. Ich bekam schon die unterschiedlichsten Schmerzmittel, von Diclofenac über Ibuprofen bis hin zu Tramadol. Ausser Tramadol hat mir nichts wirklich geholfen, da ich davon aber übelste Nebenwirkungen bekam (Schweißausbrüche, Übelkeit, Gereiztheit) möchte ich es nicht mehr nehmen.

Nun wurde mir über den Bekanntenkreis ein Arzt vermittelt mit dem ich kürzlich auch telefonierte. Da ich alle möglichen Optionen bereits ausgeschöpft habe und nichts half, wäre es für ihn ein leichtes mir medizinisches Cannabis zu verschreiben und er würde mir auch dazu raten es einmal damit zu versuchen. Allerdings braucht er dafür meine "Krankenakte", mit Nachweisen welche Therapie-Versuche (Behandlung durch Gymnastik, Medikamente) es bereits gab, wann und wie oft ich mit Beschwerden beim Arzt war und so weiter - idealerweise mit Röntgenbildern etc. ... Ich muss nicht zwangsweise alles besorgen was mit meiner Krankheit in Verbindung steht aber je mehr, desto besser könne er beurteilen ob mir medizinisches Cannabis hilft und umso leichter würde es für ihn das entsprechende Rezept einzureichen.

Jetzt meine Frage: Wie bekomme ich meine "Krankenakte" mit möglichst allen Informationen zum Krankheitsverlauf und dessen Behandlung? Damals als die Probleme erstmals auftraten war ich ja noch über meine Eltern krankenversichert. Erst seit dem 17. Lebensjahr (Beginn der Ausbildung) bin ich durchgehend bei der selben Krankenkasse beschäftigt. Zudem habe ich keinen festen Hausarzt - ich gehe mal hierhin, mal dahin, bedingt durch diverse Umzüge und aus anderen Gründen...

Speichern die Krankenkassen solche Daten? Weil dann könnte ich ja einfach die Krankenkasse meiner Eltern, und meine jetzige Krankenkasse anschreiben. Wie könnte ich sonst noch möglichst viele der geforderten Nachweise bekommen?

Mit freundlichen Grüßen

Medizin, Gesundheit, Arzt, Gesundheit und Medizin, Krankenkasse, krankenakte
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