Die anderen hatten mehr Soldaten, mehr Nachschub und mehr Waffen. Da konnte Deutschland nicht gewinnen und mußte einfach verlieren. Aber irgendwie glaube ich, daß diese Antwort nicht das ist, was dein Lehrer will...

Kann es sein daß du die Frage nicht verstanden hast?

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Eigentlich begann die Rassentrennung mit der Besiedlung Amerikas. Eine offizielle Rassentrennung wie in Südafrika (Apartheid) gab es nicht in den USA. Es gab einerseits verschiedene Rassen und schlechte Behandlung verschiedener Rassen durch andere, aber die Amerikaner waren da schon eher demokratisch: Die "Alteingesessenen" sahen auf die Neuankömmlinge und alle anderen hinab.

Zwar gab es in einigen Staaten Sklaverei, aber nicht jeder Schwarze war Sklave. Und schon garnicht in allen Staaten. In einigen Staaten durften sie wählen, in anderen nicht. Es ist also nicht einheitlich zu sagen. Gesetzlich gab es eigentlich keine Rassentrennung. Es gab allerdings einige Verfügungen, die z.B. dem Militär erlaubten, Indianersiedlungen anzugreifen und alle Bewohner zu töten.

Und wirklich aufgehört hat es auch nicht. Es gibt sie noch immer.

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Bei den Kelten weiß ich es, ehrlich gesagt, nicht. Bei den Germanen dagegen kam es vor. Diese vorsichtige Ausdrucksweise kommt daher, daß es dutzende Völker gab, die von den Römern allesamt einfach Germanen genannt wurden.

So war es bei einigen germanischen Völkern durchaus üblich, daß junge Männer gemeinsam in Hütten im Wald lebten. Dort trainierten sie, lernten für den Kampf und eine kämpfende Gemeinschaft darzustellen. Dabei waren homosexuelle Kontakte durchaus erwünscht. Die Paare waren auch im Kampf unzertrennlich und achteten auf die Sicherheit des anderen. Später heirateten die überlebenden Krieger ihre Frau und gründeten so eine Familie. Sozusagen also Homosexualität auf Zeit. Allerdings war das sicher nicht bei allen Germanen üblich. Möglicherweise fand das auch bei einigen keltischen Stämmen so oder ähnlich statt.

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Nein, es ist kein Tabak enthalten und es entsteht kein Rauch, nur Dampf. Je nachdem ist Nikotin enthalten, das aber keinen Einfluß auf Pille oder Hormonpräparate haben sollte.

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eine gemeinsame Währung wird stabiler, je mehr Teilnehmer es gibt. Die Schwächeren und die Stärkeren bieten insgesamt eine stabile Währung durch den gegenseitigen Ausgleich. Für Im- und Export ist das wichtig, weil beide Handelspartner eine gewisse Sicherheit haben.

Wenn also die D-Mark als neue Währung (es wäre eben nicht mehr die alte) eingeführt würde, müßte man sie neu bewerten. Das müßte aber bald korrigiert werden, weil sich die Wirtschaft nach dem Stand der D-Mark entwickeln würde. Also je nachdem gute Importpreise oder Exportpreise. Die deutsche Wirtschaft ist auf eine europäische Währungsunion eingestellt. Viele Betriebe müßten auf einen großen Teil ihres Geschäftes verzichten, weil die Kunden die durch die Währung teurere Ware nicht wollen. Arbeitslosigkeit würde steigen und damit die Währung fallen.

Deutschland hat kaum Ressourcen und ist als Agrarland nicht so großartig geeignet. Waren aus dem Land selbst könnten also kaum verkauft werden. Daher ist Deutschland auf Import und Export angewiesen. An der Produktion und der Problemlösung dazwischen verdient die deutsche Wirtschaft.

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Ein kleiner Überblick: Der Kaiser war zurückgetreten, Deutschland war führungslos. Auch in den Ländern waren die Herrscher, die ja nur noch Marionetten des Kaisers waren, entmachtet. Viele verschiedene Gruppen kämpften um die Oberhand in Reich und Ländern. Um eine einheitliche, demokratische Regierung in Deutschland zu errichten, brauchte es natürlich eine Nationalversammlung in der die von den Bürgern gewählten Vertreter gemeinsam Lösungen für Probleme fanden.

Tatsächlich fanden in einigen Ländern sogar regelrechte Bürgerkriege statt, bis sich diese Nationalversammlung durchsetzen konnte. Von einigen Gruppen wurde sie deswegen auch angefeindet, z.B. von den Rechtsradikalen wie den Nationalsozialisten.

Anders konnte man aber auch den berüchtigten "Freicorps" nicht beikommen, die auf eigene Faust, aber mit Billigung radikaler Parteien Menschen mit abweichender Meinung terrorisierten oder töteten.

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Die Germanen spalteten sich in mehrere Gruppen (zu dem daß es viele verschiedene häufig verfeindete Stämme waren). Die einen handelten mit den Römern um auch in den Genuß von Luxuswaren zu kommen. Andere verbündeten sich mit ihnen um in den Genuß von Teilen römischer Kultur (auch Architektur gehört zu Kultur) zu kommen und andere wiederum bekämpften den römischen Einfluß.Den in recht einfachen Umständen lebenden Germanen erschienen die römischen Lebensumstände allgemein als ungeheuer luxuriös.

Germanische Geiseln und Gäste, die im Kindesalter nach Rom geschickt wurden, lernten dort lesen, schreiben und rechnen. Viele machten auch Karriere in den Legionen. Arminius z.B. wurde Offizier, bevor er heimkehrte und da gegen die Römer kämpfte.

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Noch gibt es in Deutschland zur E-Zigarette so gut wie keine Regulierung. Es gibt auch kein Mindestalter. Dennoch verkaufen die Händler in der Regel nicht an Jugendliche unter 18. Manche verkaufen aber auch Liquids ohne Nikotin an Jugendliche ab 16.

Allerdings ist die Altersfreigabe bereits im Kommen und dann wird sie wohl allgemein erst ab 18 erhältlich sein.

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