Versuch dein Kind nur müde ins Bett zu legen. Vielleicht den Mittagsschlaf ausfallen lassen oder kürzen. Oder die Kleine einfach später ins Bett zu legen.

Mit dem Durchschlafen ist das ja total individuell. Das kann man leider nicht beeinflussen. Wenn du abstillen willst, könntest du ihr ja nachts alternativ Folgemilch anbieten, ist allerdings genau so anstrengend das alles Nachts vorzubereiten. Die erste Woche wird dann sehr hart sein, aber die kleinen gewöhnen sich dran. Durchhalten lohnt sich.

Viel Glück.

...zur Antwort

Also bei mir hat man bis zu 25. Woche mit Kleidung nichts gesehen. (6. - 7. Monat)

Und ich bin sehr schlank.

Also es könnte klappen, aber sie soll trotzdem dazu stehen. Sie ist nicht die einzige, die da durch musste und mega schlimm ist es auch nicht.

Stelle mir Sportunterricht in dem Stadium nicht mehr leicht vor.

...zur Antwort

Nimm mal eine Erweiterung runter und guck ob es dann klappt. Ansonsten nochmal deinstallieren und rauf machen.

Letzte Option wäre der EA Support. Vielleicht macht dein Arbeitsspeicher nicht mehr mit.

Oder du guckst noch einmal auf deinen Taskmanager, dass keine versteckten Hintergrundaktivitäten auf deinem PC laufen.

...zur Antwort

Meins kam ET+12.

Also fast 2 Wochen später per Einleitung. Wurde dann aber ein Notkaiserschnitt kurz vor der Geburt leider.

...zur Antwort
  • Aufklärung von zu Hause und der Schule
  • Einfühlsame und vertrauensvolle Lehrer
  • Klassengemeinschaft spielerisch stärken
  • Sitzordnung im Klassenraum regelmäßig ändern, damit sich nicht diese typischen Grüppchen bilden
  • Rollenspiele, damit sich die Kinder mal in die Lage des Gemobbten reinfühlen können

Ist jetzt alles eher auf die Schule bezogen, aber so hätte ich’s als Lehrer gemacht. Ganz aufhalten kann man es nur, wenn sich jeder darauf einlässt und das ist ja meistens leider nicht so.

...zur Antwort
Soll jeder für sich entscheiden.

Für mich ist es auch indirekt wie Mord. Trotzdem bin ich dafür, dass jeder selbst über seinen Körper entscheiden darf.

Fakt ist aber, dass man ein Lebewesen tötet.

...zur Antwort

Selbst wenn man es kontrollieren könnte, ergäbe es kein Sinn, weil man einfach nach der Geburt bestimmt Instinkte hat, die man vorher nicht hat. Außerdem hat Elternsein was mit Gefühlen zu tun, die man vorher nicht kennt. Wie soll so eine Prüfung bitte aussehen?

Außerdem heißt ein volles Konto nicht unbedingt, dass du gut mit Geld umgehen kannst. Kannst dein Geld ja trotzdem verdaddeln. Ich meine, wer überwacht das?

Man wächst in die Elternrolle rein. Manche besser manche schlechter, aber so ist es nun mal.

...zur Antwort

Das ist alles normal. Mir ging es genau so, aber hey, seh es positiv. Du hast immer einen guten Grund dich hinzusetzten, hinzulegen und dich zu entspannen. Genieß einfach die Ruhe. Es gibt Momente in denen ich mir mein Baby wieder in mein Bauch zurück wünsche 😂

...zur Antwort

Wird der Begriff "Helikopter-Eltern" zu inflationär verwendet?

Dass es das Problem der sog. "Helikopter-Eltern" gibt, das weiß ich auch. Dass manche Kinder viel zu sehr überwacht werden und ihnen nichts zugetraut wird, das bekomme ich auch mit. Und es ist ein Problem.

Nur finde ich, dass dieser Begriff viel zu inflationär verwendet wird. Meist wird er von Leuten verwendet, denen es komplett egal ist, wie es anderen Menschen geht. Solche Leute, denen alles komplett wurscht ist und die sämtliche Gefahren stets verdrängen. Solche Leute sind es, die dann oft auf die "Helikopter-Eltern" schimpfen.

Es gibt zum Beispiel ein Video des NDR auf Youtube, indem es um einen Hamburger Stadtteil geht, wo die Kinder eine schnellbefahrene Hauptstraße ohne Ampel, ohne Insel und ohne Zebrastreifen überqueren müssen, um zum Spielplatz zu kommen. Die Eltern fordern deshalb einen Zebrastreifen. In den Kommentaren gibt es dann viele, die sich über die "hysterischen Helikopter-Eltern" von heute aufregen.

Ich finde die Sorgen der Eltern allerdings vollkommen normal. Bei einer Straße, auf der die Leute mit 70 Sachen lang rasen, wird den Kindern früher oder später etwas passieren. Das ist keine Hysterie, sondern Vernunft.

Man muss doch da irgendwo eine Mitte finden. Wenn Kinder z.B. überhaupt nicht alleine in den Wald dürfen, dann ist das nicht in Ordnung, wenn die Kinder aber bei schweren Gewitter in den Wald dürfen, weil "ach, wird schon nichts passieren, immer diese Hysterie", dann finde ich das auch nicht in Ordnung.

Es gibt also auf der einen Seite Eltern, die eine Überangst haben, was nicht gut für ihr Kind ist, auf der anderen Seite gibt es aber auch Eltern, denen ihr Kind scheinbar komplett egal ist. Und die bezeichnen die anderen dann als "Helikopter-Eltern". In meinen Augen hat es aber nichts mit "Helikopter-Eltern" zu tun, wenn man sich Sorgen um sein Kind macht. Im Gegenteil, das ist zwingend nötig.

In meinen Augen ist "Helikopter-Eltern" ein moderner Begriff, der häufig verwendet wird, um sich seine eigene Gleichgültigkeit gutzureden. Denn im Gegensatz zu dem, was oft behauptet wird, ist Fürsorge für sein Kind nichts neues. Im Gegenteil. Ich komme aus einer sehr katholischen Gegend. Und vor 60 Jahren wärst du eine Rabenmutter gewesen, wenn du dein Kind bei einer Krankheit nicht gepflegt hättest. Heute gibt es viele, die es tatsächlich als "Helikopter-Eltern" bezeichnen, wenn sie ihre kranken Kinder pflegen. Das ist aber keine "moderne Hysterie ums Kind" , sondern das war schon immer so.

Es gab früher sehr viele kaltherzige Menschen, die ihre Kinder geschlagen und zur Arbeit gezwungen haben. Wo die Eltern vor ihren Kindern gesoffen haben. Dass man da heute einfühlsamer ist, sehe ich als Fortschritt, nicht als Hysterie.

Wie denkt ihr darüber?

...zur Frage

Naja, jeder definiert Helikopter-Eltern anders. Gerade YouTube Kommentare sollte man nicht überbewerten, schließlich kannst du nie wissen, wer sich das Video komplett angeschaut hat und wer nicht.

Stimme dir jedenfalls mit dem Straßenbeispiel zu. Das war jetzt aber auch ein krasses Beispiel.

Für mich sind Helikopter-Eltern, eher Eltern die ihr Kind rund um die Uhr überwachen wollen und dabei ihr Kind nicht Kind sein lassen.
Leider gibt es davon heutzutage immer mehr davon. Gerade als Mutter hat man ja heutzutage oft den Drang zum Perfektionismus, mit Kind allerdings nicht möglich.

Früher war man einfach in vielen Punkten lockerer als heute.

...zur Antwort
Ja, lohnt sich

Es gibt so viele Games die immer noch regelmäßig Updates bieten. Kann mir nicht vorstellen, dass in den nächsten zwei Jahren eine neue kommt.

Kannst dir ja sonst eine gebrauchte Switch holen. Verkaufen kann man das Ding ja wieder und das sogar mit wenig bis keinen Verlust (bei gutem Zustand)!

...zur Antwort

Schlimm nicht unbedingt. Es kommt auf dein Umfeld, Partner, finanzielle Umstände, dein Alter und vor allem dein Mindset an.

Volljährig sollte man meiner Meinung schon sein wegen der Vormundschaft. Als Eltern will man ja bestenfalls selbst und frei Entscheidungen treffen können.

Bezüglich des Studium oder der Ausbildung, gibt es mittlerweile sehr gute Teilzeitmodelle. Das wäre also nicht das Problem. Aber finanziell gesehen, verdient man logischerweise weniger.

Biologisch gesehen tut es deinem Körper nicht gut, in der Pupertät schwanger zu werden (unter 18). Deshalb wäre das dann automatisch eine Risikoschwangerschaft.

...zur Antwort

Mit ca. 12 habe ich’s richtig begriffen. Aber erst mit 17 konnte ich damit umgehen, dass Menschen homosexuell sind. Einfach, weil ich das aus meinem Umfeld davor nicht kannte und es erst befremdlich für mich war, als sich die ersten Freunde geoutet haben.

Werde meinen Kindern deshalb viel früher über das Thema aufklären.

...zur Antwort

Bleib erstmal dabei und fang ab dem 7. Lebensmonat mit anderen Obstsorten an. Jedes Kind reagiert anders drauf, also muss jeder seine eigenen Erfahrungen sammeln.

...zur Antwort

Hab es selbst machen lassen, einfach weil ich wissen wollte, ob das Baby gesund ist. Es gibt die unterschiedlichsten Erbkrankheiten und manche sind halt einfach heftiger als die anderen.
Find die Technik heutzutage sehr gut und wenn das Baby nicht ganz gesund sein sollte, kann man sich durch die Untersuchungen besser auf die Zeit nach der Geburt vorbereiten und informieren und vor allem ist es dann bei der Geburt kein Schock mehr.

...zur Antwort

Mein Baby hat sich erst in der 37. Woche in SL gedreht. Kurz vor der Geburt war sie dann ne Sternguckerin.

Geduld ist alles. Hab mich damals auch verrückt gemacht. Aber bis zur 35. Woche kann man noch ruhig bleiben.

Und wie gesagt, selbst wenn sich dein Baby dreht ist es nie sicher ob sich das Baby kurz vor der Geburt nochmal doof dreht.

...zur Antwort