Von GbR zu OHG - Kleinunternehmer - Steuern und Buchführung/Bilanzen?

Hallo,

wir sind aufgrund unserer zukünftigen Vorhaben schon fast dazu gezwungen von der GbR zu einer OHG zu wechseln, um einen Firmennamen nutzen zu können, da diese Seriosität zwingend erforderlich sein wird.

Nach langer Suche habe ich immer noch keine präzise Antwort auf folgende Fragen gefunden...

  • Bei einer OHG besteht die Bilanzierungspflicht, allerdings ist wohl seit einiger Zeit eine Ausnahme geregelt, die diese Pflicht bis zu einer gewissen Umsatz und Gewinnsumme aufhebt. Ist dies tatsächlich so, und kann es weiterhin bei einer EÜR bleiben?

  • Die Kleinunternehmerregelung ist an keine bestimmte Rechtsform gebunden, daher kann diese Regelung wohl auf sämtliche Formen angewendet werden, wie z.B auch die OHG, oder? Kann hier weiterhin auf die Umsatzsteuer verzichtet werden?

Um es abzukürzen: Wenn die Summen bei uns für die Berechtigung zur Kleinunternehmerregelung weiterhin bestehen, ändert sich etwas durch den wechsel zur OHG?

Wir haben erst vor einem halben gegründet (GbR) und nehmen die Kleinunternehmerregelung in Anspruch. Aus oben genannten Gründen wäre der Wechsel zur OHG sehr sinnvoll, allerdings sind die Steuerrechtlichen Kenntnisse von uns noch nicht so gut ausgereift, dass wir uns um doppelte Buchführung und Umsatzsteuervoranmeldungen kümmern können ohne sehr viel Zeit investieren zu müssen. In absehbarer Zeit wird sowieso ein Steuerberater hinzugezogen, bis dahin haben wir allerdings die bedenken, dass der wechsel zur OHG zu viele Nachteile was die Steuern angeht mit sich bringt..

Ich hoffe Ihr könnt mir dort irgendwie weiterhelfen und Klarheit bringen.

Ich bedanke mich recht herzlich im Voraus.

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warum muß man denn unbedingt von der GbR zur OHG wechseln ? welche Vorteile gäbe es da denn ?

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also ich würde keine 3/5 nehmen,da dann eine Nachzahlung entstehen kann ,welche Steuerklasse hatten Sie denn jetzt ? also egal welche Sie hatten würde ich erstmal lassen und falls eine Nachzahlung entsteht, dann bitte wechseln in 4/4 ,werden Sie zur Abgabe der Steuererklärung aufgefordert ? falls nein, brauchen Sie keine abgeben !

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Hallo,also ich würde bzw. hätte  vorher mit dem Handwerker gesprochen,denn wäre die ISTversteuerung bei ihm wäre er evtl. über eine Zahlung im Januar 2017 auch einverstanden,denn dadurch würde es dieses Jahr den Gewinn nicht erhöhen,also kommt es auf den Handwerker an ? wie hoch sind denn die tatsächlichen Lohnkosten überhaupt z.B. 6000,--Euro Lohnkosten und 4000,--Euro Material und bei einer Zahlung von 8000,--Euro in 2016 wäre es ja erfüllt,um den Teil abzusetzen  ,der möglich wäre,also um genaueres zu schreiben bräuchte ich die genauen Zahlen und wichtig ist, das der Handwerker den Lohnkostenanteil auf der Rechnung bestätigt !

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also der Gewinn den der Steuerberater ermittelt hat wird durch zwei geteilt und das muss jeder Gesellschafter bei seiner Einkommensteuererklärung Anlage G Gewinn aus Gewerbebetrieb angeben und versteuern,dabei ist egal wieviel Privatentnahmen vom Geschäftskonto getätigt worden sind.Warum macht der Steuerberater denn keine Einkommensteuer für jeden Gesellschafter,was normalerweise üblich wäre ?. Bitte für 2011 eine Fristverlängerung beantragen,Begründung Gewiinn 2011 wurde noch nicht ermittelt. Einkommsteuer 2009 und 2010 bitte dringend abgeben,Mich wundert,dass Sie keine Aufforderung vom Finanzamt erhalten haben.Kann es sein das für das Gewerbe ein anderes Finanzamt zuständig ist ? Wissen Sie denn wenigstens Ihre Steuernummer ?

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