Nein, die Reinigung funktioniert ja chemisch. Da werden die Kleidungsstücke eingedampft mit bestimmten Stoffen. Wie die das dann genau schaffen, den Schmutz, Flecken oder Schweiß zu entfernen, ist mir auch schleierhaft. Aber es bedeutet, dass die Anzüge oder Blusen, Hemden etc. nicht mit Wasser gewaschen werden.

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Ich glaube, da sind Katzen wie die Menschen: jeder hat so seine eigenen Vorlieben. Eine meiner früheren Katzen schlief am liebsten im Schrank, schön versteckt hinter den hängenden Klamotten und dunkel natürlich. Eine andere hat heute morgen auf dem Esstisch auf einem großen Obstteller geschlafen - was ich jetzt auch nicht so toll finde ;-) Speziell dunkel und geschützt war das nicht gerade. "Jedem Tierchen sein Pläsierchen.."

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Meine Katze hat damals erstmal für ein paar Tage die Pille bekommen, damit die Rolligkeit wieder abgeklungen ist. Das zog sich nämlich bei ihr zu lange hin und der Tierarzt wollte auch erst operieren, wenn es vorbei ist. Vielleicht hat man heute andere medizinische Mittel, die das schneller herbeiführen?

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Du schmeißt zwei Dinge in einen Topf (um bei der Bildsprache zu bleiben):
1. "die Augen verdrehen":
Das ist die Reaktion auf etwas, das jemand anderes gesagt oder getan hat. Man kritisiert damit, spricht aber die Missbilligung nicht offen aus.
2. "jemandem den Kopf verdrehen": Das bedeutet, ich hinterlasse bei jemand anderem einen tollen Eindruck, so dass er nur noch an mich denken kann, sich vielleicht sogar verliebt. Ich glaube, das Bild kommt von einer Situation wie auf der Straße, man geht sich zufällig entgegen, sieht sich gegenseitig an, und der andere kann den Blick gar nicht mehr abwenden, sondern muss ihn halten, obwohl er eigentlich in seine Richtung weiterläuft. Daher bekommt er den Kopf verdreht.

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Die Sparkassen haben so etwas produziert für ihre Kunden. Ich habe das vor einem Jahr in einem Seminar für Budgetplanung und Haushaltsführung gesehen. Es waren weiße Kladden in sehr übersichtlicher und auch informativer Einteilung. Gleichzeitig war es auch noch ansprechend aufgemacht: ein bisschen bunt und lustig, aber nicht zu kindisch. Vielleicht gibt es das noch bzw. vielleicht haben andere Banken so etwas ähnliches. Frag' doch mal bei den Banken in Deinem Umfeld nach.

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Ich würde sie mal vorsichtig ansprechen, kann ja sein, dass sie selber gar nicht mehr merkt, dass sie zuviel benutzt. Geht den meisten Leuten so, wenn sie über Jahre dasselbe Parfum benutzen. Wenn sie nicht sehr positiv reagiert, kannst Du durchaus auch zum Chef/Chefin gehen; auch die Geruchsnerven haben ein Recht darauf, nicht belästigt zu werden - gerade bei Kindern.

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Frag' doch erstmal bei der Telekom nach, ob unter dieser Adresse ein Anschluss (nicht der Kunde, sondern die technischen Möglichkeiten) registriert ist. Wenn Du schon Leitungen am Haus siehst, ist die Buchse vielleicht bloß irgendwo zugekleistert worden und kann reaktiviert werden. Telekom muss ja wissen, ob da schon was gelegt worden ist.

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Probier mal aus der Drogerie Beckmann's Kühlschrank-Reiniger - blaue Flüssigkeit in einer Sprühflasche. Den finde ich ziemlich gut. Zusätzlich hilft vielleicht ein Tellerchen mit Backpulver, das bindet in "normalen" Fällen jedenfalls den Geruch.

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Wenn seine Mutter Dich nicht respektiert und Dich verletzt, dann sollte er selbstverständlich zu Dir stehen! (und nachher unter vier Augen mit Dir quatschen, wenn Dein Verhalten vielleicht auch nicht so hundertprozentig war)
Aber genauso selbstverständlich ist seine Beziehung zu seiner Mutter von anderer Art als es eine Lebensgemeinschaft/Ehe je sein kann. Und ich meine nicht besser, sondern eben anders. Und dann gibt es eben Momente, in denen die andere Person die Priorität hat. Finde ich völlig fair. Wenn Ihr Kinder hättet, wären sie Dir wahrscheinlich häufig wichtiger als der Vater der Kinder - und darf der sich darüber beschweren? In der Regel eher nicht, oder?

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Bekommt Ihr vielleicht vorübergehend das Wasser von woanders her? Frag' doch mal beim Wasserwerk nach, ob sich für Euren Bezirk was verändert hat.

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Ich spieße immer eine ordentlich dicke Sicherheitsnadel durch den Anfang des neuen Gummibandes. Dann vorsichtig ein Stück des Saumes, in dem das Gummi verläuft, auftrennen und das alte Band rausziehen. Nun die Sicherheitsnadel hindurchfädeln. Zum Schluss natürlich ver- und zunähen.

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