beide links sind eher nicht zu empfehlen. ich habe 17 jahre lang crotaphytus gehalten und nachgezogen. als weblink kann ich dir diese seiten empfehlen:

http://www.nicoles-halsbandleguane.de/html/halsbandleguane.html

http://www.crotaphytus-halsbandleguan.de/Menue/Haltung.html

lg jana

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hi,

ich habe jahrelang furcifer pardalis gehalten. deine bedenken sind gar nicht so falsch. bei einem gazeterrarium ist das tier von allen seiten einsehbar. gerade bei chamaeleo calyptratus, die ja doch zeitweise sehr zickig und stressanfällig sein können, wäre das nicht zu empfehlen. ich habe anfangs glasterrarien mit angepassten vergrößerten lüftungsflächen genutzt. da hat mich allerdings der kalk auf den scheiben schnell genervt. habe mir dann ein styroporterrarium gebaut. aber auch hier mussten die scheiben ständig geputzt werden. zuletzt habe ich mir ein terrarium aus aluverbundplatten bauen lassen. hier besteht der großteil der tür und der deckel aus schwarzer edelstahlgaze, d.h. man kann, wenn die terrarienbeleuchtung an ist, nahezu so gut hindurchblicken wie durch glas, aber das ständige putzen fällt weg. die be- und entlüftung ist top und ich würde das immer wieder so machen. Nun ist leider mein chamäleon im frühjahr verstorben und ich werde mir keines mehr zulegen. mein terrarium wird nun also verkauft. ich weiß nicht, wo du wohnst. ich komme aus berlin. falls interesse bestehen sollte, dann schreib mich gern an :)

lg jana

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hi,

auch in der natur kommt es zu schwankungen bei temperaturen und auch luftfeuchtigkeit. macht dir keine gedanke. wichtig ist, dass insbesondere am abend die luftfeuchtigkeit gut ansteigt. so kann das chamäleon über nacht feuchtigkeit über die atmung und haut aufnehmen.

lg jana

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hi,

es gibt sicher einige arten, die kerbtiere fressen. ich persönlich finde diese asseln allerdings viel besser als bodenpolizei in feuchtterrarien. vielleicht kannst du sie für diese zwecke abgeben.

lg jana

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keine unterart, sondern eine art - bergmolch (Ichthyosaura alpestris)

lg jana

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hi,

um gottes willen. bitte nicht desinfizieren. in unseren wäldern gibt es kaum reptilienpathogene keime. mit einer desinfektion würdest du aber die guten klein- und kleinstlebewesen, die einem natürlichen kreislauf auch im terrarium zu gute kommen, zerstören. achte einfach nur darauf, dass du dir keine ameisenkolonie ins haus holst. das reicht völlig aus. ich nutze seit über 15 jahren alles an dekomaterialien nur aus der natur und habe noch nie etwas davon desinfiziert, weder laubwalderde, noch wurzeln, äste, rinden etc...

lg jana

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hi,

das ist ein molch, keine eidechse. bitte umgehend wieder nach draußen befördern, am besten in der nähe des fundortes. die zwischen"lagerung" im schildkrötenterrarium kann allerdings schwerwiegende folgen haben. schildkröten sind ausscheider von keimen, die für sie selbst problemlos sind, für andere reptilien/amphibien aber böse enden können.

lg jana

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hi,

wurde der kot des tieres mal auf endoparasiten untersucht? bitte das tier einem reptilienkundigen tierarzt vorstellen.

lg jana

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Ja die Temperatur ist gut

hi,

bedenke, dass die tiere tagsüber schlafen. in der natur suchen sie dazu kühle verstecke auf, d.h. du solltest tagsüber an der kühlsten stelle knapp unter 20°C erreichen, so dass die tiere auch ihren stoffwechsel etwas runterfahren können.

ich habe das problem so gelöst, dass ich tagsüber lediglich eine röhre als tagesbeleuchtung geschaltet habe und erst gegen 16.00 Uhr die wärmelampe zuschaltete. so konnte sich das terrarium auf betriebstemperatur aufheizen und die tiere waren bei dämmerung gegen 19.00 Uhr fit für die jagd. gegen 20.00 uhr wurde die wärmelampe dann ausgeschaltet und gegen 21.00 Uhr wird dann auch die röhre ausgeschaltet. damit bin ich und die züchterin, von der ich den tipp habe, und deren ältester leopardgecko nun ca. 40 jahre alt ist, immer gut gefahren.

lg jana

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Es ist legitim

hi,

wenn das tier in einem artgerecht großen (ab 180x80x80cm) und ausgestatteten terrarium mit artgerechter fütterung, einhaltung der winterruhe etc. und als einzeltier gehalten wird, steht dem nichts im wege. meist ist es so, dass kaninchen alles andere als artgerecht in viel zu kleinen käfigen, ohne auslauf, mit falschem futter etc. gehalten werden.

lg jana

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hi,

die vergesellschaftung von echsen mit schildkröten sollten unbedingt vermieden werden. schildkröten sind ausscheider von keimen, die für sie völlig harmlos, für echsen aber u. U. tödlich sein können. in einem terrarium ist der keimdruck zudem deutlich höher als in der natur.

lg jana

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ich würde vielleicht mal einen arzt aufsuchen, um abzuklären, warum dir oft nicht wohl ist. nicht selten sind solche fälle psychosomatisch zu begründen.

lg jana

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hi,

das problem ist, dass die natur dem tier derzeit sagt, dass es zeit ist, in die winterruhe zu gehen. da wird es schwierig, das tier zum essen zu bewegen. das ist wider seiner natur. wenn es nicht zu warm im terrarium ist, wird es nicht schnell abbauen. lasse eine kotuntersuchung auf endoparasiten durchführen und wenn alles i.O. ist, fahre langsam die beleuchtungszeit und temperatur runter. dann kommt das tier in die kühle winterruhe und dann baut es auch sicher nicht ab.

lg jana

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hi,

davon ist wohl auszugehen. du solltest den tieren die möglichkeit geben, bei entsprechender temperatur die hibernation auf natürliche art und weise durchzustehen. sind die temperaturen zu hoch, bauen die tiere ab.

lg jana

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hi,

da das tier aus schlechter haltung kommt, ist anzunehmen, dass es noch mehr defizite als nur diese knubbel gibt. stell das tier am besten einem reptilienkundigen tierarzt vor. der weiß dann, was zu tun ist.

lg jana

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Hi,

den Durchfall würde ich auf Gurke zurückführen. Diese besteht aus deutlich über 90% aus Wasser. Da Pogona aus Trockenregionen stammt, ist ihr Verauuungssystem auf soviel Flüssigkeit nicht ausgelegt. Daher wird Überflüssiges wieder ausgeschieden. Lass Gurke also besser sein und fütter in der Hauptsache Kräuter, Blätter etc. ... Das weiße und harte Kotanhängsel ist Urat - also quasi kristalliner Urin.

LG Jana

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hi,

für ein adultes chamaeleo calpytratus sollten die terrarienmaße B 100, T 70, H 150 cm (reine nutzmaße!) nicht unterschreiten. ich würde hier aber eher auf 120x80x200cm gehen. wichtig ist, dass der kpl. deckel und ein großteil einer vertikalfläche (seitenfläche z.b.) mit gaze bespannt ist, damit eine gute belüftung gewährleistet ist.

ich empfehle zudem, das terrarium aus einen nicht oder nur schwer verrottbarem material herzustellen (glas, forex, siebdruck, styrodur oder aluverbund z.b.). wichtig ist auch, eine großzügige substrathöhe einzuplanen. hier sollten ca. 30 cm höhe ein gutes maß sein.

was das substrat anbetrifft, habe ich beste erfahrungen mit einer schicht aus ca. 5-7 cm blähton (seramis), darüber einer lage gartenvlies und darüber dann 20-25 cm laubwalderde (ggf. gemischt mit blumenerde) gemacht. die erde lebt und beinhaltet diverse klein- und kleinstlebewesen. du solltest lediglich darauf achten, keine ameisen und schnecken mit einzuschleppen. dieses substrat impfe ich dann zusätzlich noch mit tauwürmern, springschwänzen, verschiedenen asselarten (keller-, roll- und weiße asseln). in dieses substrat werden dann die verschiedenen pflanzen (z.b. efeutute, ficusarten, passiflora...) direkt eingepflanzt und dazwischen werden dann ganz viele verschieden starke kletteräste gesteckt und ineinander verkeilt. hier eignen sich obst- und laubgehölze sehr gut. achte darauf, dass auch viele waagerechte äste, vor allem im oberen bereich angeboten werden. besonders gern werden klettermöglichkeiten genutzt, die das tier zu ca. 2/3 umgreifen kann.

was die beleuchtung angeht, so solltest du unbedingt augenmerk auf eine sehr hochwertige technik legen. hier kann ich als UV-quelle die reptiles expert empfehlen. diese wird mit einem passenden EVG betrieben. dazu kommt noch eine HCI-Lampe - ebenfalls mit passendem EVG, ggf. eine T5-röhre, die den oberen teil noch etwas besser ausleuchtet und schlagschatten verringert und zu guter letzt eine wärmelampe (PAR38 Halogen). diese wird dann z.b. über mittag oder wenn es allgemein zu kühl ist, einfach zugeschaltet.

lg jana

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