Generell sind Foren Zusammenschlüsse von Leuten mit den gleichen Interessen. Es gibt Foren für Fotografen, für Schatzsucher, für Reptilienliebhaber oder eben für Gewinnspieler.

In diesen Foren posten die Mitglieder Links zu Gewinnspielen nebst der zugehörigen Lösung. So können die anderen Mitglieder da schnell und unkompliziert teilnehmen.

Es gibt große, öffentliche Foren, die zwar erhebliche Nachteile haben, doch zum Lernen der grundsätzlichen Materie OK sind. Eine Adresse wäre da z.B. gewinn-portal.de/community/forum.html

Solltest Du Dich dort als nett und fleissig hervortun, bekommst Du sicherlich bald eine Einladung in ein Privatforum. Diese sind wesentlich gewinnträchtiger, doch dort mag man nur erfahrene Mitglieder mit großer Einsatzbereitschaft.

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Ja, ich erinnere mich dunkel daran. War ein zweistelliger Name. Petras Liste oder etwas in der Art. Gibt es aber wohl nimmer - das wurde durch Foren abgelöst.

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Ich wollte immer sexuelle Gefühle empfinden, habe jedoch auch darunter gelitten. Als Jugendlicher hatte ich mir mal den Vorsatz gemacht, mit 100 Mädels zu schlafen. Mit 30 hatte ich dann etwa 90. Dann habe ich erkannt, dass häufiger Sex zwar durchaus nett ist, jedoch nicht gerade beziehungsfördernd. Und irgendwie wurde eine dauerhafte Beziehung mit steigendem Lebensalter immer wichtiger. Also habe ich von meinem Plan abgelassen und mich in eine monogame Beziehung begeben. Die habe ich nun seit über 20 Jahren und da wird der Sex dann automatisch seltener. Der Drang, ihn sich andersweitig zu holen, ist zum Glück jedoch auch weg. Heute trinke ich lieber ne Flasche Rotwein statt zu poppen :)

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Viel Vergnügen - ist in BW eine sehr kostspielige Angelegenheit. Einzug der Sonde, hohe Geldstrafen, Hausdurchsuchung... https://www.denkmalpflege-bw.de/denkmale/projekte/archaeologische-denkmalpflege/raubgraeber-und-sondengaenger/

Abgesehen davon sind die wenigen guten Militariastellen schon ewig abgesucht, dafür kommst Du ein paar Jahrzehnte zu spät. Wenn Du noch fündig werden willst, mußt Du nach Rußland gehen. Eventuell auch CSSR oder Ungarn - in Polen ist die Sondelei ebenfalls verboten, das weiß ich.

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Ganz einfache Sache: Wenn Dir jemand sagt, die wären wertvoll, dann frag nach dem Wert und biete sie ihm für die Hälfte des genannten Wertes an. Wenn es kein Dummschwätzer ist, muß er dann ja zuschlagen.

Das gleiche Prinzip kannst Du auch bei zahlreichen ebay-Verkäufern anwenden. Biete denen einfach die gleiche Münze zum halben Preis (oder noch viel weniger) an und Du wirst sehen, dass keiner Dein Schnäppchen haben mag...

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Habe meine(n) Traumpartner*in im Internet kennengelernt!

Ich habe meine Frau im Internet kennengelernt. Ist jedoch schon 22 Jahre her und damals war das Internet noch deutlich kleiner und vor allem ehrlicher.

Generell ist das Internet ein guter Ort, um jemanden kennenzulernen, denke ich. Jedoch nicht auf Partnerseiten, sondern zufällig über Facebook-Kommentare, auf Spieleseiten im Chat oder sogar hier.

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Mal abgesehen davon, dass Du Dir in BW sehr hohe Strafen ohne Nachforschungsgenehmigung einfangen kannst: Es gibt für Militariasucher so gut wie keine Plätze, die nicht schon vor Jahrzehnten abgesucht wurden. Und bei den wenigen, die es noch gibt, bedeutet jeder Spatenstich Lebensgefahr. Nicht umsonst fahren die Württemberger Militariasucher entweder sehr weit in den Osten oder alternativ nach Frankreich.

Zur Recherche nach neuen Fundplätzen ist das Internet auch nicht geeignet - was da steht, haben sich schon Hunderte vor Dir angesehen und abgesucht.

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Könntest Du mir einen guten Ort sagen, an dem ich wertvolle Edelsteine finde? Oder eine Flußbiegung, in der ich viel Gold im Sand finde?

Seine guten Stellen wird Dir mit Sicherheit niemand verraten, zumal Funde auch nicht nachwachsen. Was für mich einst gut war, wäre für Dich heute schlecht.

Da hilft nur eigene Recherche. Eine gute Quelle ist z.B. die nächste Bücherei, in der Du Bücher zur Ortsgeschichte findest.

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Wie soll man eine Fehlprägung bewerten, wenn Du kein Bild davon zeigst?

Falls Du jedoch irgendwo im Internet absurde Preise für Deine Fehlprägung gelesen hast, so solltest Du darüber nachdenken, ob es wirklich eine ist oder ob Du da nicht das Angebot von einem Vollpfosten entdeckt hast.

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Das dürfte eine Riemenzunge vom Gürtel sein. Eine genauere Bestimmung gibt Dir Dein Archäologe (falls Du kein Raubgräber bist, der ohne Genehmigung plündert).

Falls Du keinen Archäologen (bzw. keine Nachforschungsgenehmigung) hast, machst Du Dich in so ziemlich allen Bundesländern (außer Bayern) strafbar.

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Münzen werden immer als Rohlinge beprägt (Das Innere und Äußere hängt also zusammen). Daher ist eine von Dir angenommene Fehlprägung absolut ausgeschlossen, weil eben einfach nicht machbar. So etwas kann nur durch Manipulation entstehen. Die Münze an sich wurde dadurch entwertet.

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Unbeschädigt hätte die etwa 5 Euro gebracht (Kleinstaaten sind immer teurer). Mit diesen Beschädigungen bleibt jedoch vermutlich nur der Nominalwert.

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Ich habe schon ein paar tausend Mal gewonnen. Im Schnitt pro Jahr zwischen 200 und 250 Mal. Dazu braucht es allerdings viel Einsatz und ein hervorragendes Forum.

Insta und FB mache ich auch manchmal mit, doch da sind die Chancen recht gering und die Betrügerquote ist hoch.

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Ohne Bild kann kein Mensch eine Münze bewerten. Einen Großteil des Wertes macht der Erhaltungszustand aus. Zudem gibt es jedoch von diesen Dollar mehr Fälschungen als Originale. Sollte Dein Stück also nicht seit 100 Jahren bei Oma im Nachttisch gelegen haben, sollte man erst mal die Echtheit prüfen. Du kannst z.B. mal testen, ob sie magnetisch ist...

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Diese Frage kannst Du Dir leicht selbst beantworten. Kaufe einfach für 1,40 Euro und versuche dann, die 10 Pf einzeln für 1000 Euro zu verkaufen...

Jedoch sind die 1,40 auch schon recht hoch gegriffen - 1949 sind die Jahrgänge mit den höchsten Auflagen überhaupt und wurden zudem noch oft gesammelt / aufgehoben, weil sie sich von den Nachfolgern unterschieden. Wenn sie nicht bankfrisch sind, haben sie eigentlich nur Wechselwert.

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