Waren die schon immer so? Dann werden sie sich auch nicht ändern. Das kannst Du nur akzeptieren, auch wenn sich das jetzt erst entwickelt hat. Du brauchst sie ja nicht anrufen. Lass sie hetzen, was solls? Wer weiß, wie wir später einmal sind! Ansonsten freundlich bleiben und Ohren auf Durchzug schalten.

...zur Antwort

Hallo Preity,

Du musst ein paar Fakten beachten, dann beantwortet sich Deine Frage von selber:

  • Für Kinder über 18 und bis zum 25. Lebensjahr gibt es Kindergeld, wenn diese sich in der Ausbildung befinden.

  • Bis zum 31.12.2011 durften die betroffenen Kinder der Kindergeldberechtigten nicht mehr als 8005 € pro Jahr verdienen, wenn sie sich in einer Ausbildung befanden. Ab dem 1.1.2012 ist diese Einkommensgrenze für die Erstausbildung abgeschafft worden.

  • Bis zum 25. Lebensjahr können auch mehrere Ausbildungen absolviert werden. Auch dann besteht der grundsätzliche Anspruch auf Kindergeld.

  • Eltern haben einen Kindergeldanspruch auch dann, wenn sich das Kind zwischen zwei Ausbildungen befindet. In dieser Übergangszeit wird weiterhin Kindergeld gezahlt, wenn es in dieser Zeit keiner beruflichen Tätigkeit nachgeht.

In Deinem Fall ist es so, dass Deine Eltern für Dich das Kindergeld zwischen dem Ende der Ausbildung und dem Beginn des Studiums beziehen können, wenn Du in dieser Zeit nicht berufstätig bist. Da Du aber einen befristeten Arbeitsvertrag hast, besteht in dieser Zeit kein Kindergeldanspruch. Dabei ist es egal, wieviel oder wie wenig Du verdienst. Sobald Du Dein Studium aufnimmst, müssen Deine Eltern dann für Dich einen neuen Kindergeldantrag stellen.

...zur Antwort

Jetzt meinte er gestern...ich zitiere: "Wenn ich die Kinder 3 bzw. 4 Wochen habe kann ich ja eigentlich das Unterhaltsgeld (das 3/4 für 3 Wochen bzw. bei 4 Wochen) für einen Monat behalten, da das Geld ja eigentlich für die Kinder gedacht ist und nicht für Dich

Ja, der Unterhalt ist natürlich für die Kinder und nicht für Dich gedacht. Aber er beinhaltet nicht nur die Ernährung, sondern auch die Kleidung, Wäschepflege, Mietanteil usw. Wenn er die Kinder zu sich nimmt, könnte er streng genommen den Ernährungsanteil herausrechnen und einbehalten. Keineswegs aber das gesamte Geld. Ihr könnt das unter Euch regeln, dazu muss man das Jugendamt nicht bemühen.

...zur Antwort

Leider hast Du nicht das Recht, Deinen Eltern das Rauchen in der eigenen Wohnung zu verbieten. Ich findes es echt traurig, wie gedankenlos und egoistisch manche Eltern sind. Ich weiß zwar nicht, ob es hilft, aber Du könntest einmal zum Jugendamt gehen und fragen, ob und was Du hier unternehmen kannst. Vielleicht können sie Dich auch in irgendeiner Art unterstützen.

...zur Antwort

Man muss und darf nichts mitbringen! In der Entbindungsstation gibt es alles! Vielleicht überlegst Du es Dir noch und willst doch stillen. Das ist echt besser für´s Baby. Die beste Kunstmilch ist nämlich längst nicht so gut wie Muttermilch.

...zur Antwort

Du tust mir wirklich sehr leid. Hier meine Vorschläge:

  • Bitte rufe die anonyme Telefonseelsorge an und frage dort um Rat.Vielleicht können sie Dir irgendwie weiterhelfen.

  • Suche eine Familienberatungsstelle oder eine ander vom Jugendamt unabhängige Beratungsstelle auf. Adressen oder Tel-Nummern findest Du in den gelben Seiten oder im Telefonbuch. Evt. auch über die oben genannte Telefonseelsorge.

  • Suche einen Fachanwalt für Familienrecht auf. Bitte dort um ein Beratungsgespräch. Dort kann man Dir evtl. auch weiterhelfen, um Deine Interessen zu vertreten. Du bist zwar noch minderjährig, hast aber auch Rechte.

  • Versuche in einem Gespräch mit den zuständigen Sachbearbeitern herauszufinden, welchen Grund es für das Verbot gibt, dass Du Deinen Freund nicht mehr treffen darfst.

  • Überlege für Dich selber, welchen Grund das Jugendamt oder Deine Mutter haben könnte.

...zur Antwort

Wer vor der Schwangerschaft schon Sport getrieben hat, kann diesen in den meisten Fällen (ggf. reduziert) auch während der Schwangerschaft fortsetzen. In der Früh- und Spätschwangerschaft sollte die werdende Mutter sich jedoch mehr oder weniger schonen. Schlecht sind allerdings immer gefährliche und Extremsportarten. Die sollten in der Schwangerschaft aufgegeben werden. Während der Schwangerschaft sollte man nicht mit einer neuen Sportart anfangen. Es sei denn, es handelt sich um Schwangerschaftsgymnasitik oder Schwimmen (natürlich kein Leistungsschwimmen!). Durch Mangelernährung wird das Baby auf die Dauer auch einen Mangel erleiden. Dass das nicht gesundheitsförderlich versteht sich von selbst. Gleiches gilt natürlich auch beim Konsum von Drogen aller Art!

...zur Antwort