Die Frage ist, aus welchem Grund Du Dich nicht an das Grab Deines Vaters begeben kannst. Grundsätzlich bin ich der Auffassung, daß es in Ordnung ist, wenn Du einen Joint rauchst, um es Dir leichter zu machen. Wenn Du dann beim Besuch merkst, daß es Dir gut tut dort zu sein und Du vielleicht sogar merkst, daß dies der erste von mehreren Schritten ist, Deine diesbezüglichen Probleme aufzuarbeiten, dann kannst Du beim nächsten Mal schon hingehen, ohne vorher was zu rauchen. Ein paar Tassen Johnniskrauttee könnten dann schon genügen.....

Das wichtigste ist, daß Du Dich bei dem, was du tust, wohl fühlst und Dir selbst die Zeit gibst, die Du brauchst. Immer alles eins nach dem anderen.

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Verhalten, wie es Deine Kolleginnen zeigen, ist im öffentlichen Dienst bzw. im Beamtentum leider weit verbreitet. Man nennt das "Behördenarroganz". Allerdings gibt es keinen Grund für Dich, sich fremdzuschämen. Es sind Deine Kollginnen, die sich daneben benehmen und nicht Du. Deren Verhalten zu korrigieren ist Sache der Vorgesetzten. Wenn Du von diesen bezüglich des Auftretens der anderen befragt wirst, kannst Du sachlich und unaufgeregt die Wahrheit erzählen, denn falsche Rücksichtnahme ist hier nicht angebracht. Gleiches gilt, wenn Du in einer Situtation, in der sich eine Deiner Kolleginnen falsch verhalten hat, unmittelbar betroffen bist. Dann würde ich ebenfalls sachlich und möglichst ruhig die eigene Sphäre schützen und mich abgrenzen. Das wäre z.B. der Fall, wenn Dich Deine Kollegin in einen lauten Streit mit einem Kunden einbeziehen will, um von Dir Bestätigung zu erhalten. Dann würde ich ihr schon sachlich und möglichst unaufgeregt erklären, weshalb es zu dieser Situation gekommen ist. Ansonsten gilt es, sich nie in Auseinandersetzungen anderer einzumischen.

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Klar, das ist kein Problem. Die Kontonummer ist nicht maßgeblich für die Legitimation. Wäre es umgekehrt, also Du wüßtest zwar die Kontonummer, kannst Dich aber nicht als Kontoinhaber oder Verfügungsberechtigter legitimieren, dann könnte es Schwierigkeiten geben.

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Man ist entweder aufgrund Gesetz pflichtversichert (z.B. wenn man sich in einem sozialversicherungpflichtigen Beschäftigungsverhältnis befindet) oder freiwillig gesetzlich versichert (Selbstzahler) sein. Ebenso kann man über die Familienversicherung mitversichert sein. Außerdem kann man sich durch Zusatztarife noch privat versichern.

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Der Artikel zählt einige interessante Punkte auf, die meiner Ansicht nach mittelfristig tatsächlich einer weiteren Preissteigerung entgegenwirken dürften. Hinzu kommt noch der demografische Wandel, der irgendwann für ein Überangebot an Wohnimmobilien sorgen dürfte. Allerdings vernachlässigt der Beitrag einen wichtigen Punkt und zwar die Geldmengenpolitik. Solange kein Ende der Niedrigzinsphase in Sicht ist, wird das zusätzliche Geld in Sachwerte wie Immobilien, Aktien (wenngleich diese schon überbewertet sind), Rohstoffe und auch Bitcoin fließen. Kurz- bis mittelfristig sehe ich keinen Preisrückgang bei Immobilien. Weder in Ballungsgebieten noch den meisten ländlichen Räumen, wo die Preise in den letzten 10 Jahren ja auch gestiegen sind. Die paar Regionen, in denen die Preise zurückgegangen sind, werden dabei überkompensiert. Alles in allem haben wir und werden wir meines Erachtens eine Vermögenspreisinflation haben, solange die Gelddruckerei ungehemmt weitergeht.

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Mal abgesehen davon, daß es bereits im Gespräch ist, jedem Bürger einen 500,00 Euro Konsumscheck zu geben, um die Wirtschaft in der Post- Pandemie- Zeit anzustoßen (was immer man davon halten mag), gibt es bei uns Kurzarbeitergeld. Damit zahlen sich die Arbeitnehmer ihre Gehälter zum Teil zwar selber, aber das scheint hier nur wenigen aufzufallen.

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Eine gesetzliche Frist, bis wann ein Arbeitszeugnis auf Anforderung erstellt sein muß, gibt es zwar nicht, aber die Rechtsprechung geht davon aus, daß zwei Wochen eine angemessene Zeitspanne darstellen. Deshalb ist Dein Chef bereits in Verzug. Da er Dich gebeten hat, daß Du Dein Zeugnis selbst schreiben sollst, hat er nun die Möglichkeit, entweder das von Dir vorgelegte Zeugnis zu unterschreiben oder selbst eines zu verfassen. In jedem Falle würde ich ihn täglich (und auch per E-Mail) daran erinnern, jetzt endlich das Zeugnis auszufertigen. Auch könntest Du das Zeugnis einklagen und würdest Recht bekommen, aber dann wäre das Arbeitsverhältnis wohl zerrüttet. Da ist freundliche Penetranz der bessere Weg.

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Die Beantragung eines Pfändungsschutzkontos wirkt bis zu 4 Wochen zurück. Ich würde das aber noch unbedingt vor dem nächsten ersten des folgenden Monats machen, da ansonsten der gesamte Betrag Gefahr läuft, an den Gläubiger überwiesen zu werden. Also am besten gleich am Montag mit der Bank reden!

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Um auf Nummer sicher zu gehen, würde ich das Aktenzeichen der Entscheidung (Urteil/Vollstreckungsbescheid) angeben. Die "DRII"- Nummer ist lediglich der Vorgang unter dem der Gerichtsvollzieher die Akte angelegt hat. Hauptsache ist, daß die Zahlung in hinreichender Weise zugeordnet werden kann.

Was die Einverständniserklärung betrifft, so reicht es aus, wie Du es beschrieben hast (falls sich der Gläubiger darauf einläßt). Sowohl Schuldner wie auch Gläubiger sollen unterschreiben. Außerdem würde ich vermerken, daß der Gläubiger unmittelbar nach Erhalt der Zahlung den Titel entwerten (üblicherweise einmal quer mit Lineal durchstreichen, "entwertet" draufschreiben und Unterschrift vom Gläubiger) und Dir zukommen lassen muß ("Zug- um Zug"). An diesen Titel heftest Du den Kontoauszug mit der Zahlung an und legst ihn zwecks Beweissicherung zu Deinen Unterlagen.

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Da sich die Frage darauf beschränkt, welchen Verstorbenen man gerne wieder zum Leben erwecken würde, scheidet Jesus leider aus. Er ist ja schon auferstanden. Deshalb weiche ich auf seine Apostel Petrus und Paulus aus. Diese würde ich fragen, wie sich das Leben mit dem Religionsstifter, dessen Wirken bis dato wohl den größten Einfluß auf die Menschheitsgeschichte hatte, tatsächlich abspielte. Das beinhaltet die Frage, inwieweit die Jünger das Neue Testament verifzieren, welche Meinungsverschiedenheiten und Querelen es in der frühkirchlichen Exegese gab und wie sich das gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Leben im damaligen Israel gestaltete. Außerdem würde ich von ihnen gerne erfahren, welchen weiteren Lebensweg die jeweiligen Apostel (außer Paulus, von dem weiß man's ja) gingen und wie ihre Schlußfolgerungen mit den Erlebnissen und Taten von Jesus waren.

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Wenn Du heute das Geld an einem Geldautomaten einzahlst, dann gilt die Einzahlung mit Wertstellung heute. Das ist unabhängig davon, wann das Geld auf dem Konto verbucht bzw. auf dem Kontoauszug ausgewiesen wird.

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Da sie bereits über ein Pfändungsschutzkonto verfügt, kann nur der Betrag gepfändet werden, der über den individuellen Freibetrag, also in Eurem Fall 1.170,00 Euro, hinausgeht. Dabei ist es dann egal, ob es sich um ALGII- Bezüge oder andere Gutschriften handelt.

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