Wenn du noch unter 25 bist solltest du dich mit deiner Mutter in Verbindung setzen, denn die kann für dich Kindergeld beantragen, dann hast du derzeit dann schon einmal 204 € und ab 2021 dann 219 € mehr zur Verfügung.

Das Kindergeld steht dir dann selber zu, wenn du von deiner Mutter nicht min.Unterhalt in dieser Höhe bekommst, könntest dann auch einen Abzweigungsantrag bei der Familienkasse der Agentur für Arbeit stellen, diesen findest du auch zum ausdrucken im Internet.

Da findest du dann auch einen kostenlosen BAB - Rechner, alleine dafür musst du dich schon mit deiner Mutter in Verbindung setzen, da du auch das Einkommen deiner Mutter benötigst.

Unter 27 steht dir dann auch eine Waisenrente zu, die musst du bei der DRV - selber beantragen, auch da wirst du Nachweise von deiner Mutter über deinen Vater benötigen.

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Für das BAB - musst du einen Mietvertrag vorweisen können und musst auch auf diese Anschrift gemeldet sein.

Im Internet findest du einen kostenlosen BAB - Rechner, da kannst du dir einen möglichen Anspruch berechnen lassen.

Im BAB - ist eine max.Pauschale von 325 € für die Warmmiete vorgesehen, egal ob diese dann günstiger oder höher wäre, dass bedeutet dann aber noch lange nicht das du diese 325 € dann auch bekommen würdest.

Denn da kommt es auf das Einkommen der Eltern und deiner eigenen Vergütung an, aber das wirst du dann ja beim BAB - Rechner selber sehen.

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Damit ist der Aufenthaltstitel gemeint, da gibt es ja verschiedene Varianten.

Gib doch im Internet einfach mal den Suchbegriff ,, Was sind Aufenthaltsdokumente " ein, da solltest du mehrere Möglichkeiten eines Aufenthaltstitels finden.

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Nein, für die kurze Anwartschaftszeit sind andere Voraussetzungen notwendig, die kannst du im Internet nachlesen, gibst du einfach einmal kurze Anwartschaftszeit ALG - 1 ein.

Wenn du da nur 11 Monate beschäftigt warst und ab deiner Arbeitslosigkeit innerhalb von 30 Monaten nicht auf min.12 Monate Versicherungspflicht kommst, also nicht min.12 Monate in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hast, dann besteht kein Anspruch auf ALG - 1.

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Kann man gleichzeitig Arbeitssuchend und Ausbildungssuchend sein?

Hallo.

Ich bin 21 und erhalte seit ca 5 Monaten ALG 1. Das heißt ja, dass Ich arbeitssuchend bin.

Zudem erhalten meine Eltern auch Kindergeld, da ich gleichzeitig eine Ausbildung suche oder halt auch einen normalen Arbeitsplatz sprich ich bin beides.

Was ich halt eher bekomme nehme ich.

Bis zum vollenden des 21. Lebensjahres erhält man Kindergeld wenn man Arbeitslos bzw arbeitssuchend ist. (da bin ich ja rüber)

Bis 25 wenn man Ausbildungssuchend ist.

Nun ich habe gelesen, dass dies angeblich gar nicht gehen kann, da das Arbeitsamt einen entweder als arbeitssuchend oder als ausbildungssuchend einträgt.

Jetzt bin ich etwas verwirrt. Wie ich weiß bin ich beim Arbeitsamt als Arbeitssuchend eingetragen und bei der Familienkasse als Ausbildungssuchend.

Habe ich da irgendwas falsch gemacht? Das läuft schon seit Monaten so.

Da kam auch mal ein Brief nach Hause von der Familienkasse, dass ich ja beim Arbeitsamt angeblich nur arbeitssuchend bin und nicht Ausbildungssuchend. Das habe ich mit Bewerbungen, Absagen und auch Vorstellungsgesprächen für eine Ausbildung widerlegt und gesagt, dass ich Ausbildungssuchend + Arbeitssuchend wäre. Dann wurde es genehmigt.

Bin ich auf dem falschen Stand der Dinge oder geht das normaler weiße wirklich ?

Habe irgendwie "angst" dass die Familienkasse kommt und sagt Zahl das Kindergeld zurück du bist doch Arbeitssuchend obwohl der Berater beim Arbeitsamt meinte du bist beides.

Würde mich über antworten freuen

Danke im voraus :)

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Ja, in deinem Fall dann Arbeit suchend bei der Agentur für Arbeit, wenn du schon eine abgeschlossene Berufsausbildung hast, sonst wäre auch die Ausbildung suchend Meldung möglich.

Hast du also schon eine Berufsausbildung abgeschlossen, dann versucht die Agentur für Arbeit dich natürlich in eine Beschäftigung zu vermitteln, aber du kannst dann natürlich dich bei der Familienkasse auch als Ausbildung suchend melden, wenn du auch ernsthaft auf der Suche nach einer bist.

Das hast du ja anhand deiner Bewerbungen, Absagen usw.nachgewiesen und wurde so von der Familienkasse akzeptiert, ich wüsste dann also nicht warum es dann im nachhinein zu einer Rückforderung von Kindergeld kommen sollte.

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Ohne Anrechnung auf ihren Bedarf dürfte sie monatlich nur 100 € verdienen !

Ab dem 15 Lebensjahr gelten auf Erwerbseinkommen die Freibeträge nach § 11 b SGB - ll, dass wären vom Bruttoeinkommen zunächst diese 100 € Grundfreibetrag, ab 100 € - 1000 € Brutto kämen 20 % und von 1000 € - 1200 € Brutto weitere 10 % an Freibetrag dazu.

Wenn sie also monatlich 150 € Brutto = Netto verdienen würde, dann blieben 110 € Freibetrag ohne Anrechnung und 40 € würden den Eltern von ihrem Bedarf abgezogen, diese müsste sie dann im Normalfall dann selber an die Eltern zahlen.

Geht sie aber weiterhin zur Schule, dann soll sie sich aus dem Internet mal folgendes suchen ,, ALG - 2 Ferienjob ", denn da dürfte sie pro Jahr in den Ferien in bis zu 4 Wochen bis zu 1200 € ohne Anrechnung verdienen.

Würde sie mehr verdienen, dann würden auf den übersteigenden Betrag dann wieder die normalen Freibeträge nach § 11 b SGB - ll gelten.

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Den Antrag kannst du natürlich schon am Tag der Exmatrikulation stellen, dann kommt es aber darauf an ob du für diesen Monat noch Bafög - erhalten hast oder dem Grunde nach Anspruch darauf hattest bzw.anderes Einkommen erzielt hast.

Denn der Antrag auf ALG - 2 wirkt auf den 1.des Antragsmonats zurück und wenn du da Einkommen erzielt hast, dann wird das dementsprechend auf evtl.zustehende Leistungen angerechnet.

Es kann dadurch also passieren das der Antrag dann erst ab dem Folgemonat bewilligt wird, natürlich vorausgesetzt das die sonstigen Voraussetzungen erfüllt sind.

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Das stünde deinen Eltern nur unter 21 zu, wenn du z.B. ALG - 1 beziehst, müsstest dich dann schon wieder Ausbildung suchend melden und dann natürlich auch ernsthaft auf der Suche nach einer Ausbildung sein, was du dann auch in regelmäßigen Abständen nachweisen müsstest.

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Wenn ihnen etwas unklar ist müssen sie sogar handeln.

Dann erkläre ihnen schriftlich das du das in den 5 Monaten Leistungsbezug angespart und selber eingezahlt hast, dass sollte ja belegbar sein und 150 € in 5 Monaten zu sparen ist kein Problem.

Was du da am Ende gekauft hast sollte dem Jobcenter egal sein, die möchten nur wissen woher das Geld stammt.

Solltest du noch länger im Leistungsbezug sein und es zum WBA - kommen, dann denke daran das darin nicht nur um Nachweise über Konto, Sparbuch usw.gefordert werden, auch nach evtl.vorhandenem Bargeld wird da gefragt.

Deshalb solltest du da immer etwas angeben, selbst wenn du nichts oder wenig hast, denn wenn du dann einmal etwas mehr sparst und dann eine Einzahlung auf dein Konto machst sollte es leichter werden das ganze plausibel zu erklären ggf.kommt es dann erst gar nicht zu solchen Nachfragen.

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Was machst du denn in der Pflege, also bist du noch in Ausbildung oder ausgelernt und was verdienst du da Brutto und Netto, wie alt bist du, wohnst du mit deiner Mutter alleine und was zahlt deine Mutter an Warmmiete ?

Würdest du entweder schon min.25 sein oder z.B. nicht mehr in der Ausbildung sein und unter 25, aber soviel anrechenbares Nettoeinkommen haben das du deinen eigenen Bedarf damit decken kannst, dann würdest du so oder so nicht mehr zur BG - ( Bedarfsgemeinschaft ) deiner Mutter gehören.

Dein Einkommen hätte dann also keinen Einfluss auf die Leistungen deiner Mutter.

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Im Regelfall kann nur die erste Berufsausbildung mit BAB - gefördert werden, auf Bafög - hätte man ggf.nur in einer schulischen Ausbildung bzw.Studium einen Anspruch und für das Wohngeld musst du ein Mindesteinkommen erreichen.

Da du in deiner Zweitausbildung im Normalfall dem Grunde nach keinen Anspruch mehr auf BAB - hast, bestünde zumindest theoretisch die Möglichkeit Wohngeld zu bekommen, was in der Erstausbildung oder Studium alleine wohnend normalerweise nicht der Fall ist, weil man da zumindest dem Grunde nach einen Anspruch auf BAB - oder Bafög - haben würde und dann ist man vom Wohngeld ausgeschlossen.

Wenn du aber nur 600 € Netto Vergütung bekommen würdest, reicht das für das Mindesteinkommen ohne zusätzliches Nebeneinkommen nicht aus.

Da deine Warmmiete schon bei 450 € liegt, käme dann derzeit min.noch der Regelbedarf von 432 € für den Lebensunterhalt dazu, dass wäre dann dein min.Grundbedarf nach dem SGB - ll, also was dir ohne eigenes Einkommen bei Bedürftigkeit an ALG - 2 ( Hartz - lV ) vom Jobcenter zustehen würde.

Von diesen min.dann 882 € bräuchtest du min.80 % an eigenem Einkommen, besser noch soviel, dass du deine 450 € Warmmiete zahlen kannst und von den 432 € min.noch 80 % erreichst.

Also bei rund 900 € Bedarf bräuchtest du dann min.um die 720 € !

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Das liegt dann aber nicht daran dass das ALG - 2 ( Hartz - lV ) so großzügig bemessen ist, sondern daran das der Mindestlohn viel zu gering ist, damit kann man niemals fürs Alter selber vorsorgen und ist spätestens im Alter wieder auf zusätzliche Sozialleistungen angewiesen, falls es diese dann noch geben sollte.

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Solange du noch unter 25 bist und bei deiner bedürftigen Mutter im Haushalt lebst, gehörst du weiter zur BG - ( Bedarfsgemeinschaft ) deiner Mutter, solange du deinen Bedarf nicht aus eigenem anrechenbaren Einkommen decken kannst.

Wenn du also mit deiner Mutter alleine lebst, dann stehen dir ab 18 unter 25 derzeit min.345 € Regelbedarf für deinen Lebensunterhalt zu und dazu kommt dann min.noch dein KDU - Kopfanteil der Warmmiete.

KDU = Kosten der Unterkunft und Heizung = Warmmiete

Angenommen diese KDU - würde bei angemessenen 600 € liegen, dann kämen zu deinen 345 € Regelbedarf min.noch 300 € KDU - Kopfanteil, dein Bedarf würde dann bei min.angenommen 645 € pro Monat liegen.

Hast du außer deinem Bafög - und Kindergeld kein zusätzliches Erwerbseinkommen, dann kannst du von deinem Bafög - pauschal min.100 € Freibetrag wegen Aufwendungen fürs Studium in Abzug bringen.

In diesen 100 € sind 30 € Versicherungspauschale enthalten, diese kannst du in Abzug bringen und die verbleibenden 70 € musst du erst einmal für deine notwendigen Bedarfe für dein Studium einsetzen.

Kannst du höhere notwendige Aufwendungen nachweisen, dann kannst du den Betrag der über 70 € liegt zusätzlich absetzen, dein anrechenbares Einkommen würde sich also dann nochmal verringern.

Würde dir dann zur Deckung deines Bedarfs noch etwas fehlen, dann bekäme deine Mutter noch eine Aufstockung für dich gezahlt, du musst ihr dann dementsprechend einen gewissen Anteil von deinem Bafög - dann selber zahlen.

Solltest du mehr anrechenbares Einkommen als Bedarf haben, dann würdest du auch als unter 25 jähriges Kind nicht mehr zur BG - ( Bedarfsgemeinschaft ) deiner Mutter gehören, dann würde sie nichts mehr für dich bekommen und übersteigendes nicht mehr benötigtes anrechenbares Einkommen würde deinem Kindergeld zugerechnet.

Dieser Teil bzw.max.das volle Kindergeld würde dann wieder zum Einkommen deiner Mutter und im Regelfall dann bis auf 30 € Versicherungspauschale mindernd auf ihren Bedarf angerechnet, wenn sie nicht schon Freibeträge auf anderes Einkommen berücksichtigt bekommen würde.

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Dein Azubi Gehalt und die 150 € vom Vater nicht, aber deine 204 € Kindergeld würden dann auf den Bedarf deiner Mutter angerechnet, auch wenn du das dann WG - mit der Mutter nennst und nicht mit ihr eine HG - ( Haushaltsgemeinschaft ) bilden würdest und auch als unter 25 jähriges Kind nicht mehr zur BG - ( Bedarfsgemeinschaft ) deiner Mutter gehören würdest, da du deinen Bedarf mit deinem anrechenbaren Einkommen dann sicher auch ohne dem Kindergeld decken kannst.

Dann wird nicht mehr benötigtes Kindergeld wieder zum Einkommen deiner Mutter und wenn sie dann sonst kein anderes Einkommen hätte, auf das schon Freibeträge berücksichtigt würden, dann könnte sie von deinem Kindergeld min.30 € Versicherungspauschale in Abzug bringen, es würden dann also max.174 € auf ihren Bedarf angerechnet.

Wenn du derzeit um die 840 € Netto Vergütung hast, dann sollte dein Brutto bei um die 1100 € liegen und wenn du dann 1250 € Brutto hast, dann solltest du um die 970 € an Netto aufs Konto bekommen und wenn du dann von deinem Vater immer noch diese 150 € bekommst, dann solltest du dein Kindergeld auf jeden Fall nicht mehr benötigen.

Geht man also einmal von 1100 € Brutto aus, dann läge dein Freibetrag auf Erwerbseinkommen nach § 11 b SGB - ll bei zunächst 100 € Grundfreibetrag vom Brutto, ab 100 € - 1000 € Brutto kämen 20 % und von 1000 € - 1200 € Brutto weitere 10 % an Freibetrag dazu.

Bei 1100 € Brutto würdest du also auf 290 € an Freibetrag kommen und bei min.dann ab September 1200 € Brutto max.300 € an Freibetrag.

Diese 290 € bzw.dann 300 € Freibetrag würden theoretisch von deinen 840 € bzw.dann um die 970 € Netto in Abzug gebracht, würden also derzeit um die 550 € und ab September um die 670 € an anrechenbarem Erwerbseinkommen ergeben.

Dazu kämen dann die vollen 150 € vom Vater, dann würdest du bei 700 € bzw.dann um die 820 € anrechenbares Einkommen ohne Kindergeld liegen.

Dein Bedarf würde dann derzeit bei min. 432 € Regelbedarf für deinen Lebensunterhalt liegen, dieser verringert sich aber nach dem Zusammenzug mit deiner Mutter, da du noch unter 25 bist, auch wenn du wie gesagt keine BG - und auch keine HG - mit ihr bilden würdest.

Von 18 - unter 25 stünden dir dann derzeit nur 345 € für deinen Regelbedarf zu und dazu dann dein Anteil der KDU - Kosten der Unterkunft und Heizung = Warmmiete.

Mit dann ca.820 € anrechenbarem Einkommen ohne deinem Kindergeld kannst du deinen Bedarf von dann 345 € Regelbedarf + Anteil KDU - locker decken und somit würde dein Kindergeld wieder zum Einkommen deiner Mutter, auch wenn du es selber bekommst, dass spielt für das Jobcenter dann keine Rolle, die gehen nur danach das du unter 25 bist, zusammen mit deiner Mutter eine Wohnung bewohnst und dein Kindergeld zur eigenen Bedarfsdeckung nicht mehr benötigst.

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Die laufenden Zahlungen richten sich nach der Endziffer der KG - Nummer, die Termine zur Überweisung findest du im Internet.

Wenn du eine Nachzahlung erwartest, dann sollte diese nach einer Anweisung im Regelfall innerhalb von 3 - 5 Werktagen auf dem Konto sein.

Sollte man es also auch am 26 angewiesen haben, was ein Dienstag war, dann solltest du es normalerweise spätestens am Dienstag bzw.Mittwoch auf dem Konto haben, wenn es nicht heute noch eingeht.

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Wenn für min.1 Tag im Monat die Voraussetzung erfüllt wurde und das wurde sie in deinem Fall, da er erst nach dem 01.04.2020 geboren ist, besteht für den ganzen Monat Anspruch auf die derzeit 204 € Kindergeld.

Musst nur mit der Beantragung aufpassen, falls du das noch nicht gemacht hast, denn seit 2018 kann es Kindergeld nur noch rückwirkend für 6 Monate geben, beginnend ab dem Monat bevor der Antrag bei der Familienkasse eingeht.

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Ist doch besser als wenn es heute auch noch nicht da wäre, denn das müsste es spätestens heute, wenn es sich um laufende Leistungen handelt, da heute der letzte Bankarbeitstag des Monats ist.

Kann schon sein das es wegen dem Feiertag am Montag bei deiner und ggf.auch anderen Kassen früher gut geschrieben wurde, weil evtl.die Bank heute nicht geöffnet hat, damit man ein schön langes Wochenende hat.

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