Es ist richtig, egoistisch zu sein - allerdings nur, wenn man endlich mal vom rein-negativen Image des Wortes wegkommt. Wenn ich auf mich schaue, mich um mich selbst kümmere, ist es mein gutes Recht und meine oberste Pflicht, denn wenn es mir nicht gut geht, falle ich anderen zur Last und das darf man nicht, außer es ist unvermeidlich, bei Krankheit oder so. Wenn es mir gut geht, weil ich auf mich schaue, dann hab ich auch Kraft, anderen zu helfen, die grad nicht können. Egoismus als Schimpfwort wird leider allzu oft mißbraucht von Leuten, die was von einem wollen, was man selber nicht möchte, aber tut, damit man ja nicht als egoistisch gilt. Das ist unfair.

Buchempfehlung zu diesem Thema "Die Kunst, ein Egoist zu sein" von Josef Kirschner, da wird mit vielen Vorurteilen aufgeräumt...

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Ich würde sagen, es gibt zwei große Themen, die alles andere beinhalten: Menschen, die man liebt und von denen man wieder geliebt wird eine Aufgabe bzw. einen Beruf, der einen ausfüllt und nicht nur Zweck zum Geldverdienen ist

wenn Du dann auch noch gesund bist, kannst Du jeden Tag nur dankbar sein...

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hatte ich auch mal - habe Peru Lenicet (Salbe) ein paarmal draufgetan, zu war's! Gibt's in der Apotheke. Tipp: Vaseline ist keine Heilsalbe, sondern eine fettige, um die Haut geschmeidiger zu machen, zum Beispiel wenn Schorf entsteht nach einer Wunde. Daß du damit keinen Erfolg hattest, wundert mich nicht.

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Da Du erst 13 bist, kann ich schon verstehen, daß Deine Mutter sich kümmert, was Du so treibst, sie fühlt sich halt noch verantwortlich für Dich. Und es gibt ja genügend Mädchen in Deinem Alter, die schwanger werden, also ist die Sorge nicht ganz unberechtigt. Sicher, einfach SMS lesen ist nicht ok, aber immer noch besser als Mütter, denen ihre Kinder egal sind. Red mit Deiner Mutter, vielleicht findet sich ein Kompromiss, mit dem ihr beide klar kommt. Ansonsten: Ich weiß nicht, wie's bei Deinem Handy ist, aber soviel ich weiß, kann man bei den meisten eine mehrstellige PIN einspeichern - hat die jemand nicht, kommt er gar nicht rein :-))

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der stärkste Trieb des Menschen ist sein Selbsterhaltungstrieb, deshalb ist es nicht normal, wenn jemand nicht mehr leben möchte - in den meisten Fällen jedenfalls. Manche Selbstmordkandidaten sind wirklich psychisch krank und können ihr handeln fühlen nicht mehr wirklich kontrollieren, also auch den Selbsterhaltungstrieb nicht mehr richtig wahrnehmen; aber der Großteil der Leute, die sich das Leben nehmen (wollen), sind furchtbar verzweifelt oder so krank, daß sie einfach nicht mehr können... Wenn alte und sehr kranke Menschen sagen, ich mag nicht mehr, kann ich das voll verstehen, aber wenn jemand verzweifelt ist, gibt es dafür einen Grund, und diesen Leuten könnte man meistens jedenfalls helfen, aber sicher nicht mit dauerhaft in die Klapse stecken. Diese ist nur da, um die momentane Gefährdung zu beseitigen, wie es so schön heißt. Die eigentlich Arbeit, das Leben desjenigen welchen in bessere Bahnen zu lenken, kommt erst hinterher...

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Klimazonen bedingen Landschaftszonen, kurz gesagt. Wenn wo ein bestimmtes Klima ist, dann entsteht da auch eine bestimmte Landschaft. Beispiel: Klimazone Tropen - Regenwald, Klimazone sehr trocken - Wüste, Klimazone gemäßigt (wie bei uns) - Wiesen, Mischwälder...

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Meiner Meinung nach ist Emanzipation wichtig, weil sie einfach der Gleichberechtigung der Geschlechter dienen soll. Für mich bedeutet das, gleiche Chancen, alles machen zu können. Daß Mann oder Frau in dem einen oder anderen besser oder schlecher ist, ist doch normal, das ist doch unter Männern oder unter Frauen auch so.

Daß Männer grundsätzlich körperlich mehr Kraft haben und daher naturgemäß auch die schwereren Arbeiten verrichten sollten, hat nichts mit Emanzipation zu tun - wenn Frauen sich besser in "feineren" Arbeiten, wo an Fingerspitzengefühl braucht, helfen können, machen sie es halt (wobei ich nicht sagen will, daß Männer kein Fingerspitzengefühl haben).

Daß Frauen zusammenstehen und quatschen, na und, das tun Männer auch, nur nennt man's da diskutieren :-))

Aber im Ernst: ich finde es furchtbar, daß es die Emanzipation überhaupt braucht - Mann und Frau sind Menschen und beide gleich wichtig, und beide sollten für ihre Arbeit, wenn sie sie gut tun, gleich geschätzt werden.

Gentleman sein kann man doch trotzdem, spricht doch nichts dagegen, ist doch nichts anderes als nett sein, eine kleine Gefälligkeit erweisen, das kann Frau umgekehrt auch.

Zur Ergänzung: Ich bin eine Frau und ich möchte von anderen zuerst als Mensch gesehen werden, dann erst als geschlechtliches Wesen...

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