Das solltest du mit dem Ausbildungsinstitut, das du dir ausgesucht hast, klären - die bieten immer auch Aufnahmeseminare an, wo man selber (und erfahrene Ausbilder) oft sehr rasch merken, was geht und was nicht. Prinzipiell ist die Ausbildung neben Theorievermittlung dazu da, sich selber (incl. ev. Traumata und der eigenen Geschichte) besser kennen- und verstehen zu lernen - dabei erfährt man auch natürlich eine Menge 'Heilung'. Aber es gibt sicher auch Gründe, das dann nicht unbedingt zum Beruf zu machen, sondern lieber was zu wählen, wo man nicht ständig mit den eigenen Wunden oder Narben konfrontiert ist - und das ist man im Patientenkontakt sehr häufig! Du kannst vielleicht auch mal mit einer Selbsterfahrung (=Eigentherapie) beginnen, das tut dir persönlich sicher gut (und wird später dann auf die nötige Selbsterfahrung angerechnet) und in die ganzen Theorie- und Fachseminare erst dann einsteigen, wenn du dir in und aufgrund der Therapie sicher bist, dass der Beruf für dich passt. Spart Zeit und Geld!!!

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vor einiger Zeit hat Guni Leila Baxa sowas angeboten und auch auch Christine Essen -die sind ok. Tel. 0316/32 52 91 Institut Apsys, Vielleicht kannst du auch unter Systemischer (-Familien-) Therapie, Mitgliederlisten z.B. im ÖAGG googeln, wer die Therapieausbildung hat und Aufstellungen anbietet ist sicherer.

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Vielleicht könntet ihr mit dem Namensvetter mal Kontakt aufnehmen und fragen, ob er über haupt Wert auf solche Post legt, vielleicht sind das wirklich lauter unwichtige Sachen.... und ob nicht auch bei ihm Post für euch eintrudelt und dann könnt ihr gemeinsam eine Lösung finden die die Bedürfnisse aller berücksichtigt!

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wie schon viele geschrieben, gibt es auch Einrichtungen wo man Kinder mitbringen kann und Tageskliniken, z.T. auch mit Kinderbetreuung. Außerdem steht dir eine Haushaltshilfe zu, wenn es sonst keinen gibt, der das Kind betreut, die die KK zum Großteil bezahlt, du musst je nach Einkommen einen Beitrag leisten. Tagesklinik käme damit sicher in Frage. Die KK versuchen das zwar einzusparen, aber die einzelnen Betreuungsdienste haben da meist schon Erfahrung wie damit umzugehen ist. Wenn man sie z.b. direkt fragt ob Sie dann auch die Verantwortung übernehmen wenn du dich umbringst und das Kind dazu, kriegen sie meist kalte Füße und genehmigen es. Mutter-Kind-Kuren sind meist nicht ausreichend wenn du eine echte Depression hast, besser ist ein psychotherapeutisches Krankenhaus, da muss man auch keinen Antrag genehmigen lassen, sondern nur eine Einweisung mitbringen, den Rest erledigen die. leider sind da auch Wartezeiten,aber das hält sich in Grenzen. die meisten machen Vorgespräche um abzuklären ob das was du dir vorstellst mit dem zusammenpasst, was sie anbieten. ein Beispiel http://www.ginsterhof.de in der Nähe von Hamburg. Psychiatrische Klinik ist auf jeden Fall gut, wenn du akut nicht mehr weiter weißt, die nimmt sofort auf.

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