Die Batterie der EOS 1000 hält schon einiges aus. "Wieviele Bilder" kann ich Dir nicht sagen, allerdings brauchten die Cams im analogen Zeitalter ja außer Belichtungsmessung, Autofokus und Filmtransport nicht viel tun - so ganz ohne Display. Ich würde denken, man muß für eine ausgedehnte Urlaubsreise keine zweite Batterie mitnehmen, hab ich zumindest nie gemacht. Und wenn, bekommst Du die in jedem Fotoladen weltweit.

Das mit dem Hochkant-Griff ist eine gute Idee, wenn man Akkus oder Standard-Batterien einsetzen will.

Augensteuerung hat die 1000 definitv nicht, die gabs damals erst bei der 50e.

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Lauter Experten hier....

Die USB Buchse ist leider bis heute ohne Funktion, wie man aus der fehlenden Beschreibung in der Anleitung vermuten kann, aber spätestens auf den Hilfe-Seiten der Telekom fundiert beschrieben bestätigt findet. Angeblich wird seit Jahr und Tag daran gearbeitet, darüber neue, schicke Funktionen möglich zu machen. Streaming von Platte und ähnliche Anwendungen liegen da sicher am nächsten. Allerdings wird garantiert ausgeschlossen bleiben, aufgenommene Inhalte oder Livebild auf einen angeschlossenen Datenträger wegzuspeichern.

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Da Du auf ein kleineres Format runterskalierst, wird die Quali nicht leiden, wenn Du dich ein klein wenig mit Bildbearbeitung auskennst, sprich keine groben Fehler machst.

Dann würde ich so vorgehen: Leg Dir ein Bild in einem gängigen Bilderdienst-Format an (10x15 oder 20x30), öffne parallel die Bilder, die Du verkleinert ausbelichten willst und verkleinere sie auf exakt das Format, das Du dir vorstellst. Dann fügst Du die verkleinerten Bilder in Dein großes, weißes Bild ein (soviele, wie halt draufpassen), speicherst es mit höchster Quali ab und wiederholst bei Bedarf diesen Prozess, bis Du alle Bilder fertig hast. Dann lädst Du deine so erstellten Kontaktabzüge wie gewohnt beim Bilderdienst Deiner Wahl hoch und läßt sie abziehen. Dann nur noch Schere/Schneidemaschine, fertig.

Das funktioniert wunderbar; hab ich schon x-mal für Geschenke oder sogar Paß- und Bewerbungsfotos so gemacht.

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Acxiom ist im Wesentlichen ein Adresshändler. Entweder wurde Deine Adresse bei irgendeinem Partner mit einer Aktion erhoben (Gewinnspiel, Newsletteranmeldung etc. pp.) oder über irgendwelche Profile recherchiert.

Du hast als Verbraucher eigentlich nur eine veritable Chance. Und die liegt darin, Dein Recht auf vollständige Informationspflicht über Deine gespeicherten, personenbezogenen Daten auszuüben. Und zwar bei beiden von Dir genannten Unternehmen. Die müssen Dir ausführlichst erklären können, woher genau Deine Daten stammen, wer sie wie erhoben hat und in welcher Form sie gespeichert und genutzt werden. Und von wem.

Richte eine direkte Anfrage an die Unternehmen, hake ggf. hartnäckig nach. Wenn Du nichts hörst oder abgewiesen wirst, kannst Du drüber nachdenken, den Verbraucherschützer Deines Bundeslandes anzurufen in der Sache. Gleichzeitig solltest Du nach Erhalt der Auskunft erwägen, den Unternehmen die Speicherung, Nutzung und Weitergabe Deiner Daten zu untersagen.

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