Wenn das Auto mit anschleppen funktioniert und mit normalem Anlassen nicht, dann können es die Zündkerzen ja nicht sein. Zum Anlassen braucht der Motor eine gewisse Umdrehungszahl, damit der Motor anspringen kann. Dies wird offensichtlich nicht erreicht. Das Klacken weist entweder auf eine völlig leere(defekte) Batterie hin, oder auf einen defekten Anlasser.

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Vermutlich ist die Kupplungsbetätiging hydraulisch und nicht mechanisch per Seil. Höchstwahrscheinlich ist der Nehmerzylinder unten am Getriebe undicht. Die Geberzylinder sind es meistens nicht. Achtung: bei längerem hinauszögern der Reparatur hat es zur Folge, dass man die gesamte Flüssigkeit verliert!!

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Schau mal nach der Verteilerkappe und dem Verteilerfinger. Die Kontaktflächen müssen metallisch blank sein, schau auch mal nach ob das Masseband vom Motor zur Karosserie noch in Ordnung sind. Prüfe auch noch den Benzinfilter

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Egal ob das Auto an privat oder an geschäftlich verkauft wird. Die im End-Kaufpreis genannte Summe enthält immer die UST. Nur: Bei Verkauf an privat wird die UST nicht extra ausgewiesen, bei Verkauf an geschäftlich muss diese separat ausgewiesen werden. Beispiel: Verkauf an privat zB 4000.-, die darin enthaltene UST herausrechnen und als UST-Einnahme verbuchen und abführen. Bei geschäftlich wird der Nettobetrag plus UST angegeben. Abführen muss man die UST auf jeden Fall. Kannst Dir aber selber das Fahrzeug verkaufen, also von Deiner Firma an Dich privat. Den Kaufbetrag....na ja.....gut überlegen, wie hoch den man dann ansetzt. Den Nettobetrag musst auf jeden Fall als Einnahme verbuchen, die Ust ans FA abführen. Vorteil von privat an privat ist, dass man die Gewährleistung im Kaufvertrag ausschliessen kann. Tust Du das nicht, bist auch als Privatverkäufer sechs Monate lang gewährleistungspflichtig.

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Es gibt auch noch einen anderen Aspekt.......keiner will E10. obwohl es billiger ist..... fast alle nehmen das teurere Super-Plus............     So signalisiert man allerdings auch der Öl-mafia, dass für die Benzinpreise anscheinend doch noch ein wenig  Luft nach oben ist....                 

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Nun, Dein Verhalten an sich war nicht in Ordnung. Ob Dich die Mahnungen erreicht haben, oder nicht, ist egal. Grundsätzlich bist Du ab dem Tag im Zahlungsverzug, an dem die geforderten Ebay-Gebühren fällig waren und Du diese nicht bezahlt hast, oder konntest. Allerdings: die geforderten Gebühren des Inkassounternehmens aber auch nicht in Ordnung. Aber: Ein Gläubiger hat die Schadensminderungspflicht. das heisst, ein Gläubiger ist dazu verpflichtet, seine Forderung mit den geringst möglichen Kosten einzutreiben. Die Einschaltung eines Inkasso Unternehmens ist zwar grundsätzlich erlaubt, aber die Gebühren dieser Dienste, dürfen auf keinen Fall höher sein, als die Gebühren, die ein Anwalt dafür  berechnet hätte dürfen. Bei einem Streitwert von 25.- wären die Anwaltsgebühren deutlich niedriger, als die geforderten Gebühren des Inkasso Unternehmens. Demnach sind die 70.- Gebühren nicht gerechtfertigt, sondern schlichtweg ein Versuch, dem Schuldner noch ein wenig mehr Schuld aufzulasten.

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