Deine Nachbarin hat den richtigen Zeitpunkt verpasst.

Meine Tochter nahm ihren Schnulli sehr gerne. Als sie ca 13 Monate alt war, hat sie ihn verlegt und wir haben tagelang danach gesucht. Sie hat das so akzetiert. Von da an brauchten wir keinen Schnulli mehr.

Das mit dem Schnulli ist wie eine Sucht. Manche Leute brauchen Kaugummi, andere Rauchen, oden trinken Alkohol ..... Klinkt crass, ist aber so. Das Kind muss selber lernen, den Schnulli nicht mehr zu wollen. Vielleicht in Zukunft nur noch im Bett.

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Deine Frage darf man nicht mit JA beantworten.

Jede Mutter, die ihrem Kind die Flasche gibt, hat´s schon getan. Probier´s einfach aus, wenn´s deinem Kind bekommt, kannst nicht falsch sein. Ganz wichtig aber: Immer im Kühlschrank aufbewahren

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Wie schon beschrieben kannst du es nur duch Probieren herausfinden. Gib ein paar Tropfen vom Aroma in die Glasur, probier ob´s die schmeckt udn gib bei Bedarf noch etwas dazu.

Gutes Gelingen

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Buttercreme idiotensicher:

  1. Pudding kochen, mit Frischaltefolie abdecken, damit er keine Haut bekommt und abkühlen lassen.
  2. Butter und Pudding müssen die gleiche Temperatur haben
  3. Butter in der Küchenmaschine so lange cremig schlagen, bis sie fast weiß wird.
  4. Pudding löffelweise zugeben und weiterrühren

Mit dem Handrührgerät bekommst du die Creme nicht hin. Ich habe eine große Bosch-Küchenmaschine. Damit gelingt meine Creme immer bestens.

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Ich würde es nicht tun. Ich muss das Hardware02 in seiner Meinung unterstützen.

Ganz sicher wird dein Kind keinen Schaden nehmen. Warte noch ein paar Monate, bis deine Tochter etwas mehr versteht. Dann erklärst du ihr, was Süß ist und was sauer und gibst ihr das zu probieren. Genau wie z. B. heiß und kalt. Mit 8 Monaten ist sie dafür noch zu klein.

Den richtigen Zeitpunkt kann ich dir aber nicht sagen, das musst du herausfinden.

Deine Tochter vertraut dir, dass du ihr "nur gutes Essen gibst", wenn sie Angst hat, du schiebst ihr was unter, was sie nicht mag, wird sie nichts mehr probieren wollen.

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Deine Frau geht sicher gerne mit dir shoppen. Musst bei nächsten Mal halt einen Schal kaufen, der das Waschen aushält.

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Ein Kind muss man an ein Hobby heranführen. Ich weiß nicht, wie alt dein Kind ist.

Unsere Söhne haben eine Jugendfeuerwehr ins Leben gerufen und betreuen diese jetzt. Mein Mann und ich sind beide in der Feuerwehr und haben sie schon als kleine Jungs regelmäßig mit genommen.

Vorher waren sie im Schachclub.

Der eine Sohn hält ca 15 Kaninchen, der andere hat 6 Bienenvölker und einen Hund, mit dem er zum Hundetraining für Meisterschaften geht.

Was ich damit sagen will, man muss selbst am Hobby der Kinder mitarbeiten. Sonst wird das nichts.

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Eine professionelle Arzthelferin weiß, dass sie Schweigepflicht hat und wird sich daran halten sonst verliert sie ihren Job - für immer.

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Vielleicht kannst ihn in den Club der "alten Säcke" aufnehmen. Google mal. Das machen aber meist Gleichaltriege - also auch 50er

oder du schenkst ihm einen Pillenbaum (mit Smarties) dran für sämtlichen Wehwehchen des Alltagst. Dazu findest du auch Gedichte unter www.festpark.de

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Sicher hat sie sich schon an die Lautstärle gewöhnt und merkt gar nicht, dass sie dich damit strt. Vielleicht kannst du sie zu einem Arztbesuch überreden. Oder git es in deiner Familie eine andere Person, die deine Mutter ebenfalls auf die Lautstärke ansprechen kann. Vielleicht glaubt sie es dann.

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Das wird schwierig werden. Geh beim Elektriker vorbei und frag mach nach den Maßen, ob man an der neuen Einbau-Waschmaschine evt. die Füsschen runterdrehen kann - falls nicht, wirds nicht gehen.

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Wenn du selbst Fondu machst, weißt du was drin ist.

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Du weißt schon, aus was Pfannkuchenteig besteht.

Mehl, Milch, Eier und etwas Salz. Jetzt sagst du mir bitte, was davon schädlich sein soll.

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Da brauchst vielleicht noch eine Tafel Schokolade.

Wenn ich für eine Donauwelle den Schokoguss herstelle, nehme ich 200 g Sahne und 150 g Kouvertüre. Die wird perfekt.

Stell deine Sahne evtl in den Kühlschrank, dann gehst schneller.

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Das ist ein guter Zuverdienst zu deinem Taschengeld. Leider kann ich das Foto nur bis zur oberen Hälfte sehen. Bekannte tragen auch Zeitungen aus und haben ständig mehr Taschengeld zur Verfügung als andere Gleichaltrige.

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Das macht unserer auch udn am nächsten Tag holt er ihn wieder raus. Er sammelt für später.

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