Dein Freund ist nicht von der schlagfertigen Truppe, gelle? Ich hätt mein Ding gemacht und einfach gesagt: 'bevor ich dich besudel Puppe, mach ich mir ne Nudelsuppe'.

...zur Antwort

Dein Mann kann ein Spermiogramm machen lassen, dann wißt Ihr Bescheid über seine kleinen Flitzer oder auch eben Nichtflitzer. Alles andere ist Spekulatius, ob mit oder ohne Hodenhochstand.

...zur Antwort

Variablen mit Unterstrich werden normalerweise als Klassenmenber verwendet; dies ist reine Konvention, keine syntaktische Notwendigkeit.

...zur Antwort

Die Frage aus WEG-rechtlicher Sicht zu beantworten, erübrigt sich in diesem Fall. Die Miteigentümerin hat selbstätig und im Alleingang einen entspr. Auftrag vergeben - als Auftraggeberin hat sie nun auch gegenüber ihrem Auftragnehmer die Rechnung für die ausgeführten Arbeiten zu begleichen, gleichgültig ob hierbei Sonder- o. Gemeinschaftseigentum betroffen ist. Wer die Musik bestellt, bezahlt sie auch.

Davon abgesehen wird der lfd. u. gefestigten Rechtsprechung nach der Fliesen- als auch Estrichbelag dem Sondereigentum zugeordnet. So oder so hat die WEerin für die Kosten allein aufzukommen.

...zur Antwort

Das war ein Grünspecht! Schöne Beobachtung :-)

http://www.youtube.com/watch?v=TNHyCNj98eM
...zur Antwort

Dachbodenisolierung der Geschossdecke - Wer zahlt?

Ich bewohne seit Oktober 2010 eine Eigentumswohnung (Baujahr: 1967) mit drei Zimmern und 74m² Wohnfläche. Neben mir gibt es 4 weitere Wohnungseigentümer, die das Haus jedoch selbst nicht bewohnen - alle weiteren 4 Parteien sind vermietet. Durch Kauf der Wohnung bin ich an Entscheidungen der Eigentümergemeinschaft gebunden. Nachdem die Wohnung renoviert wurde (Eigenleistung), fühlte ich mich recht wohl, bis, leider wohnen wir nicht in den Subtropen, der bitterkalte Winter kam. Neben einer VERDAMMT hohen Nebenkostenabrechung für 2011 habe ich gefroren, nicht dass ich verweichlicht wäre, nur leider ist es in den Räumen, vorallem die der Nordseite zugewannt sind, nicht wärmer als 14°C geworden (Heizung lief auf hochtouren und war kochend heiß)... Informationen zur Lage der Wohnung und Zustand des Hauses: - 1.Etage, an einer Seite grenzt ein Haus an, also relativ gute Isolierung, zur anderen Seite der Hausflur - das Haus ist nicht wärmeisoliert - über meiner Wohnung ein unisolierter Dachboden (unbewohnte aber gemeinsam benutzte Fläche für Wäsche und Lagerung von Möbeln etc.), es trennt mich nur eine Stahlbetondecke (geschätzte Wärmeleitfähigkeit zwischen 2,1 und 2,3 W/m*K) - Fenster Dichtungen hin, Scharniere im Ar***, werden nächsten Freitag durch neue ersetzt Als größtes "Wärmeproblem" sehe ich nun als nächstes den Dachboden. Dieser erstreckt sich über meine gesamte Wohnfläche (gemessene Fläche: 80m²). Hauptaufgabe dabei ist natürlich das es schön dämmt und die Wärme bei mir in der Wohnung bleibt, aber auch, dass der Dachboden begehbar, darüber hinaus weiterhin mit schweren Möbeln belastbar bleibt. Also habe ich die Idee von einer Styroporisolierung schnell verworfen (stimmt Ihr mir da zu?)... Ich würde gern in Eigenleistung isolieren, dabei dachte ich an Styrodur 3035 CS (richtige Dämmung? welche Stärke soll ich verwenden??? - - -> was sagen die Experten? Kann ich die optimale Stärke für mich errechnen? Wenn ja, wie?) und darüber an USB-Platten (22mm, schön stark, das hält ne Menge aus!). Grob über´n Daumen hab ich 3150€ Materialkosten (für Styrodor 120mm + USB-Platten 22m je 80m²) überschlagen - geht sicherlich günstiger. Nun hab ich etwas gefunden was mich neugierig macht: "Nach § 10 Absatz 3 Satz 1 EnEV 2009 ist der Eigentümer eines Wohngebäudes ... zur Dämmung einer zugänglichen obersten Geschossdecke beheizter Räume nur verpflichtet, wenn die Geschossdecke bisher ungedämmt ist." Könnten die Kosten, die bei der Isolation der Decke entstehen, auch auf die anderen Eigentümer verteilt werden? Diese hätten von der Aktion im Enddeffekt garnichts, sind jedoch Mitbesitzer des Hauses (!). Ich befürchte, dass wenn ich dies bei der nächsten EIgentümerversammlung vorschlage, alle zwar zustimmen werden, aber niemand dafür den Geldbeutel aufmachen möchte - im Gegenzug dazu, wenn ich mich an Isolationsarbeiten im Keller beteiligen soll, hab ich auch nichts von... Wie könnte ich hier am Besten vorgehen? Was steht mir zu? Danke für Eure Antworten!

...zur Frage

Selbstverständlich sind alle Eigentümer verpflichtet, Verordnungen einzuhalten, damit einhergehend natürlich auch zur anteiligen Kostentragung.

Weise Deine Miteigentümer auf die Vorschriften der geltenden EnEV hin (das der Verwalter dies nicht schon getan hat, ist ein Unding), insbesondere auf die möglichen Konsequenzen bei Nichteinhaltung.

Die Nichteinhaltung der Dämmpflicht ist in der EnEV nicht als Ordnungswidrigkeit normiert. Es droht dem jeweiligen Eigentümer also kein Ordnungsgeld. Dennoch kann die Einhaltung dieser Pflicht – wie jede andere baurechtliche Vorschrift auch – von den Baurechtsbehörden im Wege der Vollstreckung durchgesetzt werden. Sollte also im Einzelfall von den zuständigen Behörden festgestellt werden, dass die Dämmpflicht nicht eingehalten wurde, wird voraussichtlich eine diesbezügliche Anordnung in Form eines Verwaltungsaktes erlassen. Die Kosten dieses Verfahrens muss in der Regel der Adressat, also der Eigentümer, tragen. Sollte der Eigentümer auch jetzt der Dämmpflicht nicht nachkommen, dann kann die Behörde den Verwaltungsakt vollstrecken. Die Art der Vollstreckung richtet sich nach den jeweiligen Verwaltungsvollstreckungsgesetzen der Länder. Im Allgemeinen können die Behörden hierbei auf die Ersatzvornahme, Zwangsgeld oder im äußersten Fall auch Zwangshaft als Zwangsmittel zurückgreifen. Als probatestes Zwangsmittel erscheint hier ein Zwangsgeld, dessen Höhe sich ebenfalls nach den landesrechtlichen Vorschriften richtet. Es dürfte sich jedoch vermutlich im selben Rahmen belaufen wie die sonstigen in der EnEV angedrohten Ordnungsgelder (bis zu 50.000 Euro). http://www.haus-und-grund-osnabrueck.de/neuigkeiten/2011/daemmung_der_obersten_geschossdecke.php

Auf den möglichen Einwand hin, 'das überprüft doch kein Mensch', kannst Du antworten, daß angedacht ist, diese Überprüfungen durch die Schornsteinfeger vornehmen zu lassen, die kommen mind. 1 x jährlich in's Haus.

...zur Antwort

Einen gesetzlichen Anspruch auf Untervermietung der ganzen Wohnung gibt es in keinem Fall. Die ganze Wohnung darf nur mit der ausdrücklichen Genehmigung des Vermieters untervermietet werden. Einen Anspruch auf eine solche Genehmigung zu Untervermietung der ganzen Wohnung gibt es nicht. Sollte der Mieter dennoch die ganze Wohnung ohne Genehmigung untervermieten, kann dieses zu einer Aufkündigung des Mietverhältnisses durch den Vermieter führen.

Mehr unter: http://www.rechtsanwaltkoch.de/artikel_3.html

Also, wacker schriftliches Einverständnis der jetzigen Vermieterin einholen.

...zur Antwort

Puh, hier geht's ja mal wieder richtig an's Eingemachte.

Ersteinmal stimme ich Immo zu, daß nach Rechtsprechung/Urteil des OLG Hamm aus 96 eine rückwirkende VW-Bestellung nichtig ist, dies wird bis heute von der vorherrschenden Rechtsmeinung geteilt und vertreten.

Nun gibt es da aber noch das Brandenburgische OLG, welches zu einem abweichenden Urteil gekommen ist:

Der Beschluss über eine rückwirkende Bestellung des Verwalters ist allenfalls anfechtbar, nicht jedoch nichtig (Brandenburgisches OLG, Beschluss v. 27.11.2007, 13 Wx 9/07).

Was aber immer auch in der Vergangenheit war, Fakt wird doch wohl sein, daß sich der Verwalter in 2009 o. 2010 erneut hat wählen und bestellen lassen, abermals wohl im Wortlaut des Beschlußantrages auf Vertragsgrundlage des allen WEern vorliegenden und bekannten VW-Vertrages.

Der VW-Vertrag wird nicht mit den einzelnen WEern geschlossen, sondern mit dem teilrechtsfähigen Verband, für das rechtswirksame Zustandekommen des Vertrages besteht kein Formzwang (für die Praxis empfiehlt sich natürlich die Schriftform).

Man könnte nun also einen durch geäußerte Willensbildung und Annahme durch den VW einen konkludent zustandegekommenen und rechtswirksamen Vertrag zwischen VW und Verband (Organtheorie) annehmen.

Ob nun das unterzeichnete Exemplar Rechtswirksamkeit entfaltet, da es evtl. nicht von dem Bevollmächtigten der Gemeinschaft unterzeichnet wurde (wurde der Beirat per Beschluß zur Unterzeichnung ermächtigt, bleibt die Frage zurück, ob es sich bei einem 2köpfigen Beirat um einen sog. Rumpf- o. Schrumpfbeirat handelt, oder aber halt um gar keinen existenten, da dieser nach § 29 WEG zwingend aus 3 Personen zu bestehen hat), kann also für Deine Fragestellung, ob du diesen gegen Dich gelten lassen mußt, dahingestellt bleiben, da der spätestens in 2009/2010 zwischen den Parteien zustandegekommene Vertrag möglicherweise lediglich der Schriftform entbehrt. Ein hier möglicherweise vorliegender Fehler kann auch durch nachträgliche Einholung der korrekten Unterzeichnung geheilt werden, ein entspr. Bevollmächtigungsbeschluß ist ja unangefochten gefaßt.

Ich finde es mehr als schwierig, Deine Frage mit Ja o. Nein zu beantworten und halte mich diesbezüglich auch zurück. Die Argumentation Deines RAs interessiert mich natürlich brennend, Info hierüber wär klasse.

...zur Antwort