Ö gehörte nicht zum Ostblock, war neutral, gesellschaftspolitisch und wirtschaftlich aber Teil Westeuropas.

Ö hatte ab 1972 diplomatische Beziehungen zur DDR.

Die wirtschaftlichen Beziehungen waren intakt, auch schon vor 1972.

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Nicht erlebt, aber gelesen: Der eigentliche Stich wird anscheinend oft gar nicht wahrgenommen, entweder weil er glatt eindringt oder weil gleich ein Schockzustand eintritt. Das Opfer liegt am Boden, Helfer fragen nach der Verletzung, aber das Opfer kann gar nicht sagen, was war.

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Der Po ist ein Sexualmerkmal. Männer werden von ihm evolutionär bedingt angezogen. Je nach Kultur bekommen die Männer die Vorliebe für mehr oder weniger dicke Pos anerzogen. Afrikaner, z. T. auch Araber z. B. sind auf dicke Pos sozialisiert.

Das volle Gesäß steht in diesen "Po-Kulturen" für Fruchtbarkeit, Fett, also gute Ernährung, und damit für gute Versorgung der Kinder. Kleine, flache Pos stehen für "Hungerhaken", Mangel, schlechte Versorgung der Kinder, Unweiblichkeit.

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Weil die Zahl der Laute beschränkt ist.

"Die meisten Alphabete bestehen aus 20–30 Buchstaben (z. B. hebräisches Alphabet 22, arabisches Alphabet 28 Buchstaben); das deutsche Schriftsystem umfasst die 26 Buchstaben des lateinischen Alphabets, zuzüglich der 3 Umlaute ä, ö, ü; das längste Alphabet ist mit 74 Symbolen das der Khmer-Sprache." https://www.google.de/search?safe=off&client=opera&hs=oEF&q=zahl+der+buchstaben&spell=1&sa=X&ved=0ahUKEwj4g5irqPvjAhVQ6KQKHc5uDAMQBQgtKAA&biw=1205&bih=569

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Ja

Alle Lebensäußerungen südlicher Völker sind extrovertierter, intensiver, schneller und lauter. Man gestikuliert mehr, ist in allem flinker als der langsame Nordländer und redet lauter als z. B. der schweigsame, innerlichere Skandinavier. Untersuchungen zeigen, dass die Intimzone um den Nordländer, in die ein Gesprächspartner nicht eintraten darf, wesentlich größer ist als beim Südländer oder Afrikaner.

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Der Nationale Gesundheitsdienst bietet schlechte Leistungen. Die Wartezeiten sind lang. Die Zustände in den Kliniken sind schlimm. Der NHS ist unterfinanziert.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/grossbritannien-gesundheitssystem-nhs-in-england-in-der-krise-a-1187911.html

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Wasserversorgung/Aquädukte in Rom

KInder, Frauen, Sklaven: schlechtes Thema. Der Zusammenhang fehlt und die drei Bereiche sind viel zu umfangreich, um sie in 3 Minuten abzumeiern.

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Was anderes..

Die jetzige Rechtslage ist ein guter Kompromiss zwischen dem Lebensrecht des Kindes und dem Selbstbestimmungsrecht der Frau. "Mein Bauch gehört mir" ist eine gedankenlose oder gar brutale Parole, denn die Leibesfrucht ist nicht Teil des Bauches, sondern neues Leben, das die Frau durch Beischlaf auf den Weg gebracht hat. Andererseits wird der Frau weit entgegengekommen.

Weitere Liberalisierung, wie es z. B. die Jusos und weitere Linke und Grüne fordern, also Abtreibung bis zur Geburt, ist eine barbarische Horrorforderung. Sie wären bereit, ein voll lebensfähiges Kind auf dem Operationstisch zu töten. Das ist nicht Mittelalter, das ist das Faustrecht der Steinzeit.

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Niederländisch ist wie Deutsch eine germanische Sprache und die am engsten mit Deutsch verwandte Sprache. Beim Wortschatz sind die meisten Wörter verwandt (man, vrou, kind usw.). Auch in der Grammatik sind die Sprachen sich ähnlich.

Italienisch hat eine nicht allzu schwere Grammatik. Die Aussprache bekommen die meisten Deutschen auch ganz gut hin.

Die meisten Hörer empfinden Italienisch als weicher und melodiöser als die germanischen Sprachen mit ihren vielen Konsonantenverbindungen.

Die entscheidende Frage sollte aber sein: Wozu brauche ich die Sprache? Sonst hat man auf Dauer zu wenig Motivation.

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Dein Problem sind deine Eltern, nicht das Abitur. Sie machen einen schweren Fehler, wenn sie dir vorhalten, dass der Bruder in irgendetwas "besser" sei.

Zu viele machen heutzutage Abitur, es ist entwertet. Viele Berufstätige sind besser dran als viele Studenten, die unmotiviert sind und kaum Berufsaussichten haben.

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  • Seit 1917 sind die USA eine Weltmacht, seit 1945 die erste Supermacht, seit 1990 die einzige. Sie haben durch ihre militärischen und politischen Möglichkeiten überall auf der Welt Stützpunkte, Einfluss, Verbündete.
  • Sie setzen ihren politischen Einfluss gezielt und erfolgreich in kulturellen Einfluss um. Sie fördern die englische Sprache, betreiben eine geschickte Kulturpolitik im Ausland.
  • Ihr politisches Modell ist durchaus attraktiv: Betonung der individuellen Freiheit, Gewaltenteilung, Debattenkultur.
  • Die weltweit wirkende US-Kultur ist keine Hochkultur mit Konzert, Oper, Drama, anspruchsvoller Literatur. Exportiert wird eine Populärkultur, die auf einen internationalen Massengeschmack angepasst ist. Das machen die Amerikaner geschickter und bedenkenloser als z. B. deutsche oder französische Autoren, Filmemacher, Musiker.
  • Die Amerikaner sind unschlagbar im Verkaufen. Sie schaffen es, eine tief zerspaltene Gesellschaft mit Riesenproblemen immer noch als leuchtendes Vorbild zu verkaufen. Sie glauben eben an sich, während sich z. B. die meisten deutschen Künstler schämen, Deutsche zu sein ("Nie wieder Deutschland!", für Amerikaner völlig unverständlich, Hitler hin oder her).
  • Vergiss nicht, dass einerseits sich Millionen mit den USA identifizieren, doch andererseits Millionen die USA ablehnen: "Yankee go home!"

Ich habe mal meinem erwachsenen Sohn gesagt, dass vielleicht bald China in diese Rolle hineinwachsen könnte. Er war in den USA, kennt sich da einigermaßen aus und sieht die Rolle der USA durchaus auch kritisch. Seine Antwort: "Nein, China ist nicht sexy, die USA sind sexy."

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Ich staune auch, dass die Frage noch steht. Klar, du verstößt in keiner Weise gegen die GF-Regeln, aber sie zensieren alle, was ihnen politisch nicht passt.

Du hast recht, so ist es. Die Lehrer folgen eben der herrschenden Sichtweise, dass nur die Deutschen Rassisten sein können, und dass Minderheiten immer Opfer sind. Das ist ganz falsch. Zumal Ausländer oder Migrationshintergrund-Schüler in immer mehr Klassen die Mehrheit stellen.

Beschwere dich beim Klassenlehrer, beim Vertrauenslehrer und der Schulleitung. Erkläre, dass du dich beleidigt fühlst. Fordere, dass die Schule die Täter zur Verantwortung zieht.

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Ich war nie in einem Freizeitpark. Die Massen, der Lärm und die künstliche, oft kitschige Plastikwelt gefallen uns nicht. Auch unsere Kinder, heute erwachsen, waren nie in einem solchen Park. Wir waren viel in der Natur, z. B. Alpenwanderungen mit Hüttenübernachtungen waren reizvoll.

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