Naja kommt darauf an, was man unter groß versteht. Für ein Anwesen mit Garten ist das schon seht groß. Für eine landwirtschaftliche Nutzfläche schon eher normal bis klein und für südamerikanischen Verhältnisse sind 4 ha nicht viel an Fläche.

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Das kommt darauf an, auf welche Geschwindigkeit der Anhänger zugelassen ist.

Klasse L verändert sich durch den Besitz der Klasse BE auch nicht.

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Sonstiges

Supermarkt Berning in Denekamp. Ist glaube ich auch oft reduziert.

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https://www.obi.de/kombisysteme/gardena-combisystem-teleskopstiel-210-cm-390-cm/p/9230814

Zwar keine 8m aber ein Anfang.

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Also, gehen wir mal von einem modernen Milchviehbetrieb aus, auf dem die Kühe in einem Melkstand gemolken werden.

Zunächst muss eine Kuh ein Kalb gebären um uberhaupt Milch zu produzieren. Dies geschieht in der Regel mit 24 bis 30 Monaten. Um auch über Jahre Milch zu geben, wird sie noch weitere Kälber gebären.

Um den Zeitpunkt um der Kalbung herum beginnt die Kuh, angeregt durch das Hormon Prolaktin im Euter Milch zu produzieren. Um ein Liter Milch zu produzieren müssen übrigens ca. 500 l Blut durch die feinen Adern des Euters fließen.

Steht die Kuh nun im Melkstand, also der Ort wo die Kühe zwei- bis dreimal täglich gemolken werden, wird zuerst das Euter und die Zitzen mit einem sauberen Tuch gesäubert und anschließend die Milch auf ihre Beschaffenheit kontrolliert. Durch das Berühren des Euters stößt die Kuh Oxytocin aus, welches den Milchfluss einleitet, ähnlich wie beim Kalb, das die Zitzen sucht.

Nach ca. 30 Sekunden setzt der Milchfluss ein und die Kuh kann gemolken werden. Ist das Euter schon sehr voll, kann die Milch schon von alleine aus dem Euter laufen. Um die Kuh zu melken wird nun ein Melkzeug, welches unter Vakuum steht "abgerüstet". Dieses Melkzeug ahmt zudem auch die Saugbewegung des Kalbes nach.

Das Melken dauert dann ca. 5 bis 10 Minuten, bis das Melkzeug bei geringen Milchfluss automatisch abgenommen wird. Nun werden die Zitzen noch mit einem pflegenden Desinfektionsmittel gedippt und die Kuh kann wieder einige Stunden fressen, liegen und wiederkäuen.

Es gibt mittlerweile auch die Möglichkeit einen Melkroboter melken zu lassen. Hierbei können die Kühe selbst entscheiden wann und wie oft sie zum melken gehen.

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Zu viel Obst ist für Kühe nicht gut. Der Fruchtzucker wandert recht schnell durch die Mägen und steht im Darm anschließend als Überschuss vielen Bakterien als Energie zur Verfügung. Dadurch bekommt die Kuh dünnen Kot.

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Mit einen Häcksler kann man keinen Mais dreschen. 

Um Körnermais zu erhalten brauchst du einen Drescher mit Maisgebiss. 

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Also bei uns steht so etwas oft in der Tageszeitung drin, habe aber auch schon bei eBay Kleinanzeigen Angebote gesehen.

Ansonsten würde ich mal bei der Landwirtschaftskammer anfragen, ob die dir weiterhelfen konnen oder selber in der Tageszeitung eine Suche starten.

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Gebrauchte Stiefel bringen dir aber auch nix. Sobald sie im Stall gebraucht wurden, werden sie sofort sauber gemacht.

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Also unsere Kühe mögen Kraftfutter sehr gerne, das ist für die schon fast wie Leckerlis. Wir haben aber auch schon eine Zeit lang im Winter zusätzlich Möhren verfüttert, das fanden die Kühe auch sehr lecker.

Bei beiden gilt aber, nicht zu viel davon!

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Das habe ich mich auch immer schon gefragt. Klar ist mir das mit der Spiegelschrift im Rückspiegel bewusst, aber es gibt für mich keinen Sinn. Denn Polizei, Krankenwagen oder Feuerwehr kann ich auch mit normaler Schrift im Rückspiegel erkennen.

Also in meinen Augen sinnlos und sieht dazu auch noch blöd aus.

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Lohnunternehmer könnte vielleicht schon schwieriger werden, da die großen Maschinen nicht sofort von jedermann bedient und gefahren werden dürfen. Außerdem wird es kompliziert, wenn die Schlepper über 40 kmh fahren. Der Lohnunternehmer wird wohl kaum nur wegen dir seine Schlepper drosseln.

Bei gewerblichen Einsatz ist zudem auch Führerscheinklasse C notwendig.

Beim normalen Landwirt kannst du aber gerne anfragen. Der hat zwar meistens eher kleinere Maschinen (muss aber nicht), aber dafür darfst du sie dann auch auf der Straße fahren und es ist zu Beginn einfacher. Arbeit gibt es immer - vor allem demnächst im Frühjahr.

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Da wird bestimmt ein Hebel für sein. Schau doch mal im Internet nach oder frag jemand auf dem Hof.

Notfalls Werkstatt anrufen.

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