kannst du mal bitte auf deine Karte gucken, was oben links steht? G1 oder G2.

zurzeit werden alle Karten auf G2 umgestellt. Ärzte und Krankenhäuser stellen auf eine neue Software um, oder haben schon umgestellt. Folge, Karten mit G1 (1. Generation) funktionieren nicht mehr.

die Kassen haben eigentlich allen Versicherten neue Karten zugeschickt. das Problem bei den neuen Karten ist allerdings, dass das aufgeruckte gültig bis Datum ein kürzeres ist, als auf den alten Karten. viele Versicherte haben deshalb die neuen Karten entsorgt und die alten weiter behalten. der Kopf sagte "ich nehm die mit dem längerem Datum darauf".

egal was nun war und ist. du nimmst jetzt die Rechnung, gehst zur Kasse. die klären dass dann mit dem Krankenhaus und die Rechnung wird nichtig. außerdem bekommst du eine neue Karte. gleiche die Adresse mit der Kasse ab, ob die auch noch aktuell ist. dann bekommst du eine neue mit der Post.

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nein das zahlt die Kasse nicht.

das ist genauso wie bei laktosefreien Lebensmitteln. bezahlt die Kasse auch nicht.

alles was rezeptfrei ist, wird nicht bezahlt. da bringt es auch nichts einen Antrag zu stellen.

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es gibt durchaus Fälle, bei denen während der Reha festgestellt wird, dass das Restleistungsvermögen nicht mehr bei nur bei unter 3 Stunden liegt, sondern der Betroffene ggf. 3 bis unter 6 Stunden täglich arbeiten könnte.

damit gäbe es keinen Anspruch mehr auf die volle EM-Rente, sondern nur noch eine halbe Rente.

nun muss man diese Fälle aber mal realistisch betrachten. idR sind die Betroffenen seit Jahren aus dem Arbeitsleben raus und ohne Job. d.h. sie würden erstmal über das Arbeitsamt einen Job suchen müssen.

und da kommt jetzt die Arbeitsmarktlage ins Spiel. wenn der Betroffene überhaupt nicht vermittelbar ist, und der Arbeitsmarkt es überhaupt nicht hergibt, dann hat man zwar auf dem Papier eine teilweise Erwerbsminderung, bekommt aber trotzdem die volle Rente, weil eben nicht vermittelbar.

letztendlich sind das alles Einzelfälle und bei jedem individuell zu beurteilen. da kann man kein pauschales ja oder nein sagen. kommt ja auch immer drauf an, welche Erkrankungen vorliegen und welche Einschränkungen derjenige hat.

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wie warst du denn vor dem 10.03. versichert?

bist du verheiratet?

Alter?

ggf. kann man dich rückwirkend kostenfrei in die Familienversicherung von Ehemann oder Eltern aufnehmen.

die Krankenkasse hat hier keinen Fehler gemacht. woher sollen die denn wissen was für einen Job du machst, wenn sie keine Lohnabrechnungen oder eine Anmeldung vom Arbeitgeber bekommen.

hat dich denn dein Arbeitgeber nicht aufgeklärt?

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das wird nur bezahlt, wenn deine Fehlstellung so extrem ist, dass vorher eine kieferchirurgische OP notwendig ist.

auf gut deutsch und salopp gesprochen, wenn eine Behandlung möglich ist, ohne dir vorher den Kiefer in einer Op brechen zu müssen, wird da nichts übernommen.

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1 woche bezahlten urlaub extra im jahr ---> Arbeitgeber benötigt eine Kopie des Ausweises und des Bewilligungsbescheides (Diagnosen aber bitte schwärzen; die gehen den Arbeitgeber nichts an)

begleitende hilfe bei der arbeit ---> Rentenversicherungsträger, solange sie noch nicht berentet ist.

frühere rente ---> Rentenversicherungsträger - am besten eine Beratungsstelle der DRV aufsuchen, da jeder Fall ein Einzelfall ist.

kündigunsschutz ---> Arbeitgeber/Integrationsamt. heißt aber nicht, dass man unkündbar ist, sondern für den Arbeitgeber lediglich die Bedingungen und Voraussetzungen für eine Kündigung erschwert sind. gekündigt werden kann man auch als Schwerbehinderter.

bei den anderen Sachen kann ich dirs nicht sagen, weiß ich nicht.

sie kann noch zum Finanzamt gehen und einen Steuerfreibetrag beantragen. dann hat sie weniger Steuerabzug. sind 570 Euro pro Jahr bzw. 47,50 Euro pro Monat.

sie hat mit dem Ausweis auch Vergünstigen wie z.B. beim Schwimmbad günstiger Eintritt usw. . muss man aber immer genau danach fragen, da die nicht dazu verpflichtet sind, das zu vergünstigen.

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hat denn dein Arbeitgeber keine Mitgliedsbescheinigung deiner Krankenkasse bei Arbeitsantritt erhalten?

wenn nicht, dann kann, darf, muss der Arbeitgeber den Arbeitnehmer bei einer Krankenkasse seiner Wahl anmelden. allerdings hat er den Arbeitnehmer auch darüber zu unterrichten.

also die alles entscheidende Frage. hat deine Kasse eine Mitgliedsbescheinigung ausgestellt und ist die auch rechtzeitig beim Arbeitgeber vorlegt worden?

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die Befreiung gilt nur für GESETZLICHE Zuzahlungen. NICHT für Kosten, die man privat zahlt.

gesetzliche Zuzahlungen sind z.B. die 5 oder 10 Euro für Medikamente die man in der Apotheke bezahlt.

die Kosten einer Laserbehandlung sind keine gesetzliche Zuzahlung. dafür gibt es weder einen Zuschuss, noch eine Zuzahlungsbefreiung und auch keine Kostenerstattung.

brauchst du gar nicht einreichen.

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hast du keine Lohnabrechnungen? Kopien der Meldungen zur Sozialversicherung musst du ja auf jeden Fall haben. der Arbeitgeber ist verpflichtet diese auszuhändigen und du bist verpflichtet die immer brav aufzuheben.

ich hoffe deine Quittungen haben auch alle deinen Namen drauf; und damit meine ich nicht selbst draufgeschrieben, sondern entweder von der Apotheke draufgedruckt oder draufgeschrieben mit Stempel und Unterschrift der Apotheke.

ohne Name werden diese Quittungen nämlich nicht anerkannt.

wenn du im Krankenhaus usw warst und die täglichen 10 Euro bezahlt hast, dann brauchst du neben der Rechnung auch den Zahlungsnachweis, also Kontoauszug dazu.

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egal wie die Umstände waren, der Arzt darf deine Arbeitsunfähigkeit nicht rückwirkend datieren, da du ja nachweislich an dem Tag gar nicht in der Praxis warst, um deine Arbeitsunfähigkeit entsprechend belegen zu lassen.

du warst erst eine Woche später da.

und damit ist die Kasse im Recht. selbst wenn der Arzt dir rückwirkend was ausstellt. der Arzt hat den Fehler gemacht, die Kasse ist im Recht und so sch... es auch ist, du bist der Dumme.

du wirst da leider keinen Erfolg haben, weder mit Widerspruch, noch mit Anwalt.

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so einen Schaden über die Versicherung abzuwickeln, wäre schön blöd. solche Schäden zahlt man besser ohne Versicherung.

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eine rückwirkende Abwicklung gibt es nur (hier gibt es aber auch zeitliche Grenzen), wenn dem Arbeitgeber die Elterneigenschaft mittels Geburtsurkunde nachgewiesen wurde.

wurde sie nicht nachgewiesen, z.B. nur eine mündliche Aussage gemacht, fällt der erhöhte Beitrag erst ab dem Folgemonat weg, nachdem dem Arbeitgeber eine Geburtsurkunde vorgelegt wurde. ohne Geburtsurkunde gibts keine Absenkung des Beitrages.

also mal Butter bei die Fische, wann wurde dem Arbeitgber eine Geburtsurkunde des Nachwuchs vorgelegt?

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existieren denn die Verträge überhaupt noch?

eine Versicherungspolice zu finden heißt nicht, dass die Versicherung noch existiert. vielleicht hat der die Versicherung gekündigt, aufgelöst, sich auszahlen lassen.

dazu müsstet ihre mal die Kontoauszüge prüfen, ob da überhaupt Beiträge gezahlt worden sind und wann.

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angewiesen heißt nicht überwiesen!

angewiesen heißt, dass der Sachbearbeiter die Zahlung bearbeitet hat. das ganze geht dann noch zur Freigabe an einen anderen Mitarbeiter. dann werden idR die Daten über Nacht erstmal an die Bank übermittelt. und die braucht dann auch idR nochmal einen Tag bis es überwiesen ist. am Wochenende passiert grundsätzlich nichts.

d.h. wenn es am Freitag angewiesen wurde, kommt das Geld nicht vor morgen.

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interessant. eben hast du sie noch ausversehen kaputt gemacht.

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Einzelverbindungsnachweis als Nachweis aufgeben. dann kannst du ggf. nachweisen dass du angerufen hast. vor allem weil du schreibst, der Anruf wurde angenommen. dass kann man alles über die Einzelverbindungsnachweise belegen.

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wenn dich an die Krankenkasse. allerdings hilft das nur, wenn du weißt wo du damals versichert warst. evtl. war das Jugendamt involviert und kann Auskunft geben.

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