Das weiß nur der liebe Gott.

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Dazu stelle ich die Frage, wie kam es zu Gebrauch von Fremdwörtern im Deutschen?
Latein, Griechisch & Französisch wurde in Deutschland durch philosopische Texte populär. Die Leute wollten die großen Denker verstehen, Aristoteles, Sokrates, Decartes usw. (andere Leute könnten hier sicher mehr berühmte Persönlichkeiten aufzählen, als ich es kann :) )
Die Leute studierten diese großen, intelligenten, gebildeten Schriften, Theorien, Philosophie, politische Themen, Gedichte usw. das kam meistens aus dem alten Rom, Griechenland oder später revolutionäre Gedanken aus Frankreich (irgendwann um 1800 rum?)
Deswegen lernten viele Leute diese Sprachen. Und deswegen verbindet man mit ihnen Bildung, Eloquenz usw.
Englisch hingegen...wann kam Englisch zu uns? Vor 20 Jahren? Vor 30?
Irgendwann in den letzten 50 Jahren verbreitete sich Englisch im Deutschen immer mehr.
Seit gaaanz grob 20 Jahren nimmt der Englischanteil im Deutschen EXTREM zu.
Woran liegt das?
Nicht daran, dass jetzt plötzlich jeder Shakespeare liest.. sondern daran, dass die Medien sich weiterentwickelt haben (Fernseher, Internet, Handy) und diese Medien bilden die Brücke zu dem, nachdem der Deutsche sich sehnt.
Und da bilden nunmal in vielen Dingen USA & England die Vorbilder.
Sie sind keine Vorbilder für poetische Texte, Philosophie (womöglich schon) aber vorallem sind sie Vorbilder für die Deutschen was Kultur angeht, Pop-Musik, Filme, Trends, Stars, Aussehen usw.
Und jetzt zum springenden Punkt: Wer wird in der Gesellschaft wohl als gebildeter annerkant, derjenige, der sich mit (lateinischen, griechischen, französischen) Vorbildern der Philosophie, Poetik, Lyrik, Politik & all dem Zeug auseinander setzt, oder derjenige, der sich (Englischsprachige) Vorbilder im Bereich Pop-Musik, Stars, Filme, Konsum usw. sucht?
Wohl eher der Gelehrte Latein-Grieche-Franzose...als der konsumgeile Englische... klar, sind alles Vorurteile, aber im Endeffekt berechtigte Vorurteile.

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Bermudadreieck in der Wohnung?

Hallöchen,

es klingt unfassbar bescheuert, aber seit knapp über einem halben Jahr sterben in meiner Wohnung Insekten an ein und derselben Stelle.

Mein Wohnzimmer ist in etwa 20-25m² groß; mittig davon eine Lampe, welche zum Fenster hin einen Abstand von ca. 2,0 -2,5m hat. Genau dazwischen ist eine Fläche von 2 Handflächen, auf der ich regelmäßig tote Insekten vorfinde.

  1. Vorfall:Fenster war am Abend auf, Licht war an und jegliches Getier kroch rein (Motten, Fliegen, Bremsen). Am nächsten Morgen lag die Hälfte an besagter Stelle tot auf dem Boden.

  2. Vorfall:Der Rest, der überlebte, schaffte es entweder tagsüber ins Freie oder legte sich am Folgetag zu seinen Artgenossen.

  3. Vorfall:Eine dicke Brummsummsel verirrte sich in mein Wohnzimmer und lag gegen Abend an der o.g. Stelle; tot.

  4. Vorfall:Ich hab panische Angst vor Spinnen. Eine krepelte über meinen Fußboden (Anmerkung: schon mit eingeklappten Füßen! Ich habe sie nicht umgebracht) und habe daher ein Glas über die gestülpt und naja fast 1-2 Wochen so belassen, bis mir Jmd. das Vieh entsorgte. Die war auch tot; an der besagten Stelle.

  5. Vorfall:Eine Biene lag an der Stelle tot herum; am Folgetag lag neben dieser eine Zweite.

  6. Vorfall:Heute Morgen nun eine Fliege ...

Ich habe die Stelle schon untersucht. Nichts klebte, hab extra nochmal übers Laminat gewischt. Weitere Anhaltspunkte, dass direkt über der Stelle was hängt, wo sie in den Freitod springen, gibt es auch nicht ... Woran könnte dieses Massensterben liegen?

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Insekten fliegen zum Licht (deiner Lampe) und sterben dort. Wo ist da das Mysterium???

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Streit ist normal. Hausarbeit auch. Aber "ihr ist schon öfters die Hand ausgerutscht" ist nicht normal. Ich VERMUTE das reicht als Rechtfertigung aus, dass du Zuhause nicht mehr wohnen kannst.
Wenn diese Begründung wirklich reicht, (ich denke nur das Jugendamt kann dir mit Sicherheit sagen ob deine gennante Gründe ausreichen), DANN musst du dir keine Sorgen über die Finanzierung machen.
Ich denke wenn du wirklich ernste Probleme Zuhause hast, wird man dir beim Jugendamt mit Sicherheit helfen :)
Wie hier schon oft beschrieben wurde wirst du dann wahrscheinlich in einer Wohngruppe/Betreutes Wohnen unterkommen.
Eigene Wohnung sieht eher schlecht aus...
Ich möchte dir noch 1 wirklich ans Herz legen.
Ich bin heute 20 und stand in deinem Alter genau vor dem selben Problem.
Zuhause hat sich keiner mehr gekümmert, unzumutbare Zustände aber eben keine extreme Gewalt. Deswegen glaubte ich damals, ich hätte keine Chance meinen Auszug zu rechtfertigen, bzw. Geld dafür zu bekommen.
Allerdings weiß ich es heute besser.
Zwar ist Streit normal, aber wenn Grundlegende Dinge verweigert werden; Sicherheit, genug Geld fürs nötigste, dann ist das schon ein Grund den man beim Jugendamt anführen kann, und wird höchst wahrscheinlich auch Hilfe bekommen, auch wenn man kein super-krasser-extrem-Fall ist.
Ich rate dir dringest zum Jugendamt zu gehen, ein Beratungsgespräch kostet dich nichts, die kommen nicht direkt zu dir nach Hause und packen deine Eltern in den Knast, keine Sorge :)
Die hören dir erstmal zu und beraten dich dann, das ist ganz ruhig und gar keine große Sache. MACH ES EINFACH!
Sonst wirst du es in ein paar Jahren bereuen, wenn die Probleme Zuhause immer stärker geworden sind und du jahrelang darunter gelitten hast.
Dann wirst du dich ärgern, dass du vor Jahren nicht wenigstens mal versuchst hast "dort rauszukommen"
Ich wünsche dir von Herzen dass du dran bleibst und alle Möglichkeiten wenigstens mal ausprobierst.
Verlass dich nicht auf solche Beratung hier aus dem Internet, die kennen deine Situation gar nicht! Und oft werden hier im Internet solche Probleme wie deine nicht ernst genommen und runtergeredet!
Gehe unbedingt zum Jugendamt!!!
Erst dann weißt du, was du tun KÖNNTEST. Dann kannst du dich immer noch dazu entscheiden Zuhause wohnen zu bleiben.
Aber jetzt kannst du dich noch gar nicht entscheiden, da du überhaupt nicht weißt was möglich ist... lass dich real beraten und nicht hier! Das endet nicht gut.

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Wann bist du eher bereit 500€ für ein neues Handy auszugeben, wenn du nur 500€ hast oder wenn du 5000€ hast?
Je mehr man von etwas hat, desto leichtfertiger gibt man etwas davon aus.
Wenn es mehr Geld gibt, hat jeder auch automatisch mehr Geld.
Aber er kann davon nicht mehr kaufen als vorher, sondern weniger.
Denn wenn jeder mehr Geld hat gleicht sich die Ausgebe-Verlang-Bereitschaft aus.
Ach schwer zu erklären xD
Wenn du 1 Apfelbaum im Garten hast und das der einzige Apfelbaum im Dorf ist und es keine Supermärkte im Dorf gibt, wird doch jeder der gerne Äpfel essen will, bereit sein relativ viel Geld für deine Äpfel zu zahlen.
Aber wenn die Äpfelbäume in deinem Dorf über die Jahre immer mehr werden sinkt der wert deiner Äpfel.
Wenn die Anzahl der zur Verfügung stehenden Äpfel steigt, wieso sollte man dann noch viel Geld für deine Äpfel ausgeben? Deine Äpfel sinken im Wert.
Genau so ist es mit dem Geld.
Wenn mit der Zeit mehr Geld gibt, steht mehr Geld zur Verfügung. Aber die Mühe um sich zB 100€ zu verdienen wird auch weniger...das heißt heute musst du für 100€ vielleicht noch 2-3 Tage arbeiten aber in 10 Jahren kannst du 100€ schon an 1 Tag verdienen da dein Arbeitgeber dann mehr Geld hat da es mehr Geld gibt... aber dafür kannst du dir in 10 Jahren für 100€ auch nicht mehr das gleiche kaufen wie heute :D da die 100€ im Vergleich zu heute dann weniger wert sein werden, da die Mühe die man dafür aufbringen muss geringer ist, da jeder mehr Geld als heute hat.
Aber wenn du heute 100€ 10 Jahre unterm Bett vergammeln lässt, kannst du dir im Vergleich zu heute dann auch weniger davon kaufen... sehr wirr aber checkt man oder xDDD

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Also was das Geld angeht kann ich dir 1 Sache sagen:
deine Eltern MÜSSEN noch für dich sorgen.
Heißt, wenn sich heraus stellen würde, dass die Lebensumstände bei dir Zuhause unzumutbar sind, musst du dir keine Sorgen um's Geld machen.
Denn im Endeffekt müssen deine Eltern zahlen, es sei denn man kann es ihnen finanziell nicht zumuten, dann wirst du Schülerbafög bekommen.
Es hängt nicht vom Geld ab.
Wenn du Zuhause nicht wohnen kannst, WIRST DU GELD ZUM WOHNEN ERHALTEN !!!
Wo du dann wohnen wirst/darfst und wer für dich verantwortlich sein wird, weiß ich leider nicht.
Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass wenn die Probleme wirklich groß sind, du zB. irgendwie durch's Jugendamt einen Betreuer/Vormund oder ähnliches bekommen könntest, der dann sozusagen Verantwortung für dich übernimmt wenn es um so etwas wie eine Wohnung mieten geht.
Wie genau die Hilfe in deinem Fall aussehen wird, hängt von deinen ganz genauen Umständen ab, dass keiner dir hier keiner mit Sicherheit vorraussagen!!!
Aber in jedem Fall wirst du Hilfe bekommen!

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Man weiß, wen man liebt, wenn man weiß, wen man liebt.
Wenn du nicht weißt, ob du Jungs oder Mädchen liebst, dann weißt du auch nicht ob du hetero oder lesbisch bist  - UND NICHT UMGEKEHRT!
Mach dir doch keine Gedanken um die Begrifflichkeiten, liebe einfach, wen du liebst!

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Du solltest dich auf das einlassen, was du im hier und jetzt willst.
Spekuliere nicht auf "was in 2 Jahren sein.. KÖNNTE".
Sein Verhalten ist ungewöhnlich und mir völlig unverständlich.
Was, wieso, welcher Motive er haben könnte - keine Ahnung!
Ich würde an deiner Stelle nicht versuchen aus ihm schlau zu werden, wirste eh nicht!
Was er JETZT will, hat er dir eindeutig gesagt, warum er das will oder ob er später mal mehr wollen könnte, das weiß keiner. Darüber zu spekulieren ist unvernünftig und bringt dich nur in eine Situation, die du später bereust.
(meine Meinung).
Mach, was du willst. Aber mach dir keine Hoffungen!!!

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