Wichtig ist nicht nur das Fassungsvermögen, sondern insbesondere - gerade bei einem Tierbesatz - die Tiefe!!

Damit die Tiere sicher überwintern können, braucht ein Teich eine Mindesttiefe von 80 cm!! So ist im Sommer auch gewährleistet, dass es immer noch kühlere Wasserbereiche in der Tiefe gibt und im Winter kann der Gartenteich so nicht vollständig durchfrieren und die Tiere töten.

DAS ist bei 120 l niemals der Fall!

Damit scheiden Tiere aus!

Oder aber du setzt, sobald das Wasser eine Temperatur von 18 - 19 Grad hast, einige Guppys ein. Dann aber musst du, wenn die Wassertemperatur unter 18 Grad fällt, den Teich komplett abfischen und die Guppys in einem sehr großen Aquarium (natürlich mit Filter und Beleuchtung etc.) überwintern.

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Bei gesundheitlichen Problemen kann dir hier niemand helfen, denn niemand kann dich untersuchen und eine Diagnose stellen. Mit solchen Problemen geht man zum Arzt - nur der ist der Fachmann.

Wie kannst du "stark übergewichtig" sein, wenn du mit 12 Jahren 30 kg wiegst, bei einer Größe von 1,55 m.

Und bei einer anderen Frage, kurze Zeit später, fragst du, ob du zu dünn bist????

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Mit 180 l ist euer Aquarium viel viel zu klein um Skalare verantwortungsvoll halten zu können. Ein AQ für Skalare braucht MINDESTENS 50 cm Höhe und 120 cm Kantenlänge - also 240 l für EIN harmonisierendes Pärchen ist das absolute Minimum.

Und bei euch müssen 4 große Skalare in 180 l schwimmen - das geht gar nicht.

Durch diesen massiven Überbesatz scheint euer Wasser entsprechend hoch mit Keimen und Bakterien belastet, denn solche Augenproblemen sind bei Skalaren dann die Folge.

Ein größeres AQ muss her und eine überragende Wasserhygiene, dann kommt das wieder in Ordnung.

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Passende Ausbildungs-Berufe "mit Tieren" gibt es nur sehr wenige. Bei den Pferden ist es wohl nur der Pferdewirt oder man arbeitet als Pferdepfleger, oder, wenn man wirklich gut ist, als Bereiter. Aber eigentlich alles nur so "Traumberufe", denn entweder stimmen die persönlichen Voraussetzungen nicht, oder aber es gibt keine Lehrstellen oder es ist alles viel zu weit weg.

Bei den "Tierberufen" sieht es nicht viel anders aus. Tierpfleger erledigen im Grunde auch nur die "Drecksarbeit" (das ist bei der Arbeit mit Tieren eben so). Lehrstellen im Zoo sind begehrt, gibt es nur wenige und auch da geht es - auch wenn alle es sich "romantischer" vorstellen - hauptsächlich um die "Drecksarbeit".

Ansonsten kann man im Tierheim oder in einem Labor arbeiten - dazu braucht man aber ein "hartes Herz".

Als Tierarzthelferin hat man zwar keine "Drecksarbeit" (oder nur weniger), dafür kommt man aber fast ausschließlich mit dem Tierleid in Kontakt (gesunde Tiere trifft man ja beim Tierarzt eher weniger an).

Ach ja, all diesen "Traumberufen" ist zueigen, dass man sie aus Liebe zum Tier oder als "Hobby" macht - und nicht, um damit Geld zu verdienen! Entsprechend mickrig ist die Bezahlung - alleine leben kann man davon kaum.

Wahrscheinlich ist es am sinnvollsten, einen guten Schulabschluss zu machen, einen (wie auch immer) vernünftigen Beruf zu erlernen (davon gibt es ja ca. 5000 ) und dann, wenn alle Bedingungen passen, eigene Haustiere pflegt. Passen die Bedingungen nicht (was häufig der Fall ist), kann man sich ja als ehrenamtliche Kraft in einem Tierheim einbringen. Nach einer Zeit der regelmäßigen Hilfe wird einem sicher spätestens dann klar, dass die "Tierberufe" doch keine "Traumberufe" sind

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Schwimmpflanzen sind nicht so hilfreich. Großblättrige Cryptocorynen oder Javafarn oder Echinodorus wären passend, da der Laich an der Unterseite der Blätter abgelegt wird.

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Warum machst du denn während der Einlaufzeit einen Wasserwechsel? Ein hoher (??) Nitratgehalt kommt vom Leitungswasser, denn das ist fast überall bereits hoch belastet (der Grenzwert liegt bei 50 mg/l).

Die Einlaufzeit eines Aquariums ist wichtig, damit sich die wichtigen nützlichen Bakterien bilden, die später die durch Futterreste und Fischausscheidungen entstehenden Giftstoffe in ungiftige Pflanzennahrung umwandeln (oxidieren).

Also muss sich in einem neuen AQ erst einmal überhaupt eine Schadstoffbelastung im Wasser entwickeln - das dauert schon mal mind. 1 - 1,5 Wochen. Und erst, wenn es diese Belastung mal gibt, dann entwickeln sich die ersten Bakterien, die aus dem entstandenen Ammoniak dann Nitrit herstellen (oxidieren). Auch diese Entwicklung dauert. Wenn es dann mal Nitrit gibt, dann erst entwickeln sich die nächsten Bakterien, die aus dem Nitrit dann Nitrat herstellen. Auch das dauert.

Unter 3 - 4 Wochen tut sich da gar nichts!!

Und wenn du das Wasser austauschst, dann verringerst du diese Wasserbelastung ja wieder ganz massiv - die Entwicklung der Bakterien wird verzögert.

Ein wenig Fischfutter täglich ins Wasser verursacht eine schnellere Schadstoffbelastung und eine schnellere Bakterienentwicklung.

Gutes Gelingen

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Wenn Fische nicht mehr normal schwimmen, dann sind sie sehr krank. Meist ist es irgendeine bakterielle Infektion. Leider sterben sie meist.

Die Ursachen können vielfältig sein. Meist ist es ein zu kleines Aquarium - grade Goldfische brauchen sehr sehr viel Platz. Oft ist es zu warm - da Goldfische ja eigentlich Kaltwasserfische sind, oft haben sie durch andere nicht passende Haltungsbedingungen Stress. Dieser lässt das Immunsystem schnell zusammenbrechen und die hohe Keim- und Bakteriendichte im AQ lässt die Fische dann schnell erkranken.

Man kann nur im Vorfeld für die bestmöglichen Haltungsbedingungen und eine top Wasserhygiene sorgen und so solche Erkrankungen verhindern.

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Eine Erbausschlagung führt nicht automatisch dazu, dass man auch für die Beerdigungskosten nicht aufkommen muss.

In jedem Bundesland gibt es eigene Bestattungsgesetze und Bestimmungen, welche Personen zur Bestattung des Verstorbenen verpflichtet sind.

In der Regel orientert sich die Bestattungspflicht an der Unterhaltspflicht.

Zuerst sind natürlich die Erben dran - klar, dass die Kosten aus dem ERbe bezahlt werden müssen und kein anderer dafür aufkommt.

Sind keine Erben oder kein Erbe vorhanden, muss zuerst der Ehepartner oder eingetragene Lebenspartner zahlen. Dann die Kinder, dann die Eltern, dann die Geschwister, Großeltern, Enkel ......

Allerdings kommt es immer auch auf die Leistungsfähigkeit (Einkommensgrenzen) an.

Wenn es keine Ehefrau gibt und du das einzige Kind bist, es keine Erben gibt und auch kein Erbe .... dann fallen die Kosten tatsächlich erst einmal wohl auf dich.

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Zumindest hat diese Organisation alles, was für eine seriöse Orga wichtig ist:

einen Eintrag ins Vereinsregister

eine Anmeldung beim zuständigen Finanzamt samt Steuernummer

angegebene Vorstandmitglieder

ein lückenloses Impressum

die Nachweise der Sachkundeprüfungen

Insofern handelt es sich um eine ordnungsgemäß in Deutschland eingetragene Tierschutz-Orga.

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Hallo,

nein, das ist nicht schlimm, sondern jetzt endlich ein Anzeichen dafür, dass sich etwas im Aquarium entwickelt.

Dieser Schaum im Wasser entsteht durch gelöste Eiweiß- und Zelluloseverbindungen - und das schäumt.

Im Filtermaterial deines Aquariums sind noch kaum Mikroorganismen vorhanden, die diese Einweiße in Nitrit und dann in Nitrat oxidieren.

Damit sich diese wichtigen nützlichen Bakterien bilden, braucht es diese Einlaufphase. Und leider dauert es, bis sich die Biologie entwickelt.

Es wäre jetzt sehr sinnvoll, mit vernünftigen Tröpfchentests die Entwicklung zu beobachten. Der Nitritwert müsste jetzt hoch ansteigen, um dann in den nächsten Tagen wieder abzufallen. Gleichzeitig müsste dann der Nitratwert ansteigen - immer vorausgesetzt, euer Leitungswasser enthält nicht schon per se viel Nitrat.

Wenn KEIN Nitrit mehr nachweisbar ist, dann machts du einen großzügigen Teilwasserwechsel - 60 - 70 % und dann dürfen die ersten!! Fische einziehen.

Nicht alle auf einmal, dann wären die Bakterien gleich überfordert (durch Fischfutterreste und Fischkot) und der Nitrit würde wieder ansteigen. Das würde Lebensgefahr für die Fische bedeuten.

Alle erst einige - dann mind. 1 Woche warten, dann wieder einige. Am besten ist es immer, jeweils eine Art einziehen zu lassen, damit nicht später fremde Bakterienstämme durch neue Fische (der gleichen Art) ins Becken kommen.

Gutes Gelingen

Daniela

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Durchschnittlich werden Hauskaninchen 9 Jahre alt. Es ist also noch lange Zeit, bis euer gemeinsamer Lebensweg zu Ende ist.

Bis dahin hast du mit Sicherheit andere wichtige Menschen in deinem Leben gefunden und du wirst zwar sehr sehr traurig sein, wenn dein Kaninchen stirbt, aber du wirst dann auch die Reife haben um zu erkennen, dass unsere geliebten Tiere uns eben nur ein Stückchen auf unserem Lebensweg begleiten.

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hallo,

nein, leider ist das überhaupt nicht normal, denn ein Guppy-Weibchen legt sich für die Geburt nirgendwo hin - die Kleinen flutschen einfach beim normalen Schwimmen aus ihr heraus.

Wenn ein Fisch schweratmend am Boden liegt, dann liegt er leider im Sterben. Und machen kannst du da eigentlich auch nichts.

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Mit "lange Zeit" liegst du ziemlich falsch.

In Irland werden z.B. Hunde die nach NUR 10 TAGEN keinen neuen Eigentümer finden, eingeschläfert!!

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Immer, wenn du etwas herstellst um es zu verkaufen, musst du ein Gewerbe anmelden. Auch, wenn du noch zur Schule gehst und auch, wenn du nicht viel verdienen wirst.

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Passende Ausbildungs-Berufe dazu gibt es nur sehr wenige. Bei den Pferden ist es wohl nur der Pferdewirt oder man arbeitet als Pferdepfleger, oder, wenn man wirklich gut ist, als Bereiter. Aber eigentlich alles nur so "Traumberufe", denn entweder stimmen die persönlichen Voraussetzungen nicht, oder aber es gibt keine Lehrstellen oder es ist alles viel zu weit weg.

Bei den "Tierberufen" sieht es nicht viel anders aus. Tierpfleger erledigen im Grunde auch nur die "Drecksarbeit" (das ist bei der Arbeit mit Tieren eben so). Lehrstellen im Zoo sind begehrt, gibt es nur wenige und auch da geht es - auch wenn alle es sich "romantischer" vorstellen - hauptsächlich um die "Drecksarbeit".

Ansonsten kann man im Tierheim oder in einem Labor arbeiten - dazu braucht man aber ein "hartes Herz".

Als Tierarzthelferin hat man zwar keine "Drecksarbeit" (oder nur weniger), dafür kommt man aber fast ausschließlich mit dem Tierleid in Kontakt (gesunde Tiere trifft man ja beim Tierarzt eher weniger an).

Ach ja, all diesen "Traumberufen" ist zueigen, dass man sie aus Liebe zum Tier oder als "Hobby" macht - und nicht, um damit Geld zu verdienen! Entsprechend mickrig ist die Bezahlung - alleine leben kann man davon kaum.

Wahrscheinlich ist es am sinnvollsten, einen guten Schulabschluss zu machen, einen (wie auch immer) vernünftigen Beruf zu erlernen (davon gibt es ja ca. 5000 ) und dann, wenn alle Bedingungen passen, eigene Haustiere pflegt. Passen die Bedingungen nicht (was häufig der Fall ist), kann man sich ja als ehrenamtliche Kraft in einem Tierheim einbringen. Nach einer Zeit der regelmäßigen Hilfe wird einem sicher spätestens dann klar, dass die "Tierberufe" doch keine "Traumberufe" sind

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Widerrufsrecht bei Youtube Music und Youtube Premium Bei einem Abo-Dienst der telefonisch oder online abgeschlossen wurde, spricht man nach § 312c BGB von einem Fernabsatzvertrag. Bei Verträgen dieser Art hat der Kunde ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Die 14-tägige Frist zum Widerruf beginnt mit dem Tag, an dem die Leistung erstmalig erbracht worden ist.

https://www.kündigungsschreiben.de/youtube-music-und-youtube-premium-k%C3%BCndigen

oder auch

https://www.aboalarm.de/widerruf/musik-streaming/youtube-music-widerrufen

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Einfach so wird der Galgo sicher nicht rennen, denn die Jagd nach einem lebenden Objekt ist etwas völlig anderes als nach einem Stofflappen.

Meist ist ein Coursingtraining viel besser geeignet, um einen Hund zu motivieren ...

Hier kannst du schon mal eine Menge über den Windhundsport im DWZRV nachlesen

https://www.windhundverband.de/infopool/windhundsport/

Meinst du mit BW Baden-Württemberg?

Hier ist eine Liste aller Windhundrennvereine - alle haben i.d.R. ein eigenes Coursinggelände und/oder eine Windhundrennbahn.

https://www.windhundverband.de/der-verband/vereine/

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Wer einen Hund hält, der braucht IMMER den berühmten Plan B.

Denn es kann IMMER passieren, dass man durch eine plötzliche Erkrankung oder eine Unfall oder andere nicht planbare Umstände den Hund nicht mehr versorgen kann.

Deshalb muss man immer Menschen haben, die dem Hund vertraut sind und die IMMER in so einem Fall sofort einspringen können.

Alles andere ist ziemlich verantwortungslos.

Im Notfall kann ein Hund immer im Tierheim "zur Pflege" abgegeben werden - das kostet dann natürlich entsprechend.

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