Natürlich ist das schlecht. Aber passieren tut nichts schlimmes solange man sich danach wieder regelmäßig die Zähne putzt.  

Wenn das ein mal passiert ist das halb so wild. Man darf es bloß nicht zur Angewohnheit machen, sonst häufen sich solche Tage an und sorgen für Schäden.

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Einfach versuchen dich abzulenken und mach dir darüber keine allzu große Gedanken.  

Viele Menschen (ich inklusive) müssen irgendwann ihre Weisheitszähne entfernen lassen. Und die meisten überleben das auch ganz gut ;)  

Aber im Ernst, es wird etwas weh tun, und da muss man halt einfach durch. Wenns vielleicht zu viel ist, kannst du ja deinem Arzt ein Zeichen geben, dass er eventuell nochmals betäubt.  

Einfach ganz ruhig bleiben und an irgendwas anderes denken. Das geht auch "relativ" schnell vorbei. Danach wirst du noch schmerzen haben, und dann hast du es auch fertig für den Rest deines Lebens.

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Gibts denn ein Grund dafür?  

Schmeckt dir das letzte bisschen nicht? Ist die Kohlensäure raus? Ekelst du dich vor eventuellen Spuckresten?  

Falls du keinen Grund findest, könnte es einfach eine leichte Zwangsstörung sein. Nichts schlimmes, hat der eine oder andere bei Gewissen Dingen. Sie sind meisten einfach unerklärlich.

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Andere Leute einfach selber mal ansprechen. Funktioniert eigentlich am besten. Somit kommt man Anderen näher und zeigt auch Interesse.  

Am Anfang meines Studiums haben ich bei Veranstaltungen einfach andere Leute angesprochen und mich an Gruppen dazu gesetzt. Man kommt leicht ins Gespräch und bei der nächsten Begegnung kann man wieder die Initiative ergreifen, da man sich ja schon "kennt".

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Durch den eigenen Freundeskreis lernt man die meisten Leute kennen.  

Ich studiere Informatik, und da ist die Frauenquote auch nicht sehr hoch. Habe mich aber mit einigen Studenten anderer Studiengänge angefreundet und so durch viele neue, auch weibliche, Personen kennengelernt. 

Danach lag es halt nur noch an mir. Aktiv das Gespräch suchen und vielleicht mal zusammen in einer Bar gehen.  

Ansonsten treffe ich persönlich auch viele neue Menschen durch Feiern oder Events.

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Sehr, sehr viel.... 

Informatik ist weniger Programmieren (etc.) als viele Schüler denken.  

Wenn du Mathe nicht magst, ist das der falsche Studiengang. Man muss aber dazu sagen, dass Uni-Mathe wirklich sehr anders ist als Schul-Mathe. Deutlich komplexer und viel abstrakter.  

Spreche aus eigener Erfahrung als jemand, der mitten im Informatik Studium ist ;)

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