am hotel lassen und einen mietwagen nehmen oder aber den wagen zumindest immer auf einem kostenpflichtigen aber dafür bewachten parkplatz parken.

das ist zwar auch keine garantie..aber so ganz schlimm ist das mit dem autodiebstahl in italien nicht.

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lucifer heißt ja eingentlich 'der lichtbringer', klingt also eigentich gut.

allerdings assoziiert das jeder mit dem teufel. ich würde ein kind niemals so nennen. 'light' übrgrigens auch nicht - was ist das denn für ein name?

stell dir das kind mal als erwachsenen vor...der sich mit so einem 'wort' als namen vorstellen muss.

das gleiche gilt für namen wie damon (teufel), tristan (der trauige), linus (der gequälte) usw.

bitte immer erst ausreichend über vornamen informieren, bevor man ein kind 'bestraft'.

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was wissenschaftler sagen, spiel keine rolle.

bewusstsein ist energie und energie geht nie verloren.

damit ist deine frage beantwortet und es bleiben keinen zweifel :-)

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Darf man jemand den Tod wünschen, bzw darauf hoffen, wenn es für alle eine Erlösung wäre?

Stellt Euch mal folgende Situation vor: Es gibt einen Menschen, den Ihr ansich über alles liebt. Schon der Gedanke, diesen Menschen zu verlieren, bricht Euch schier das Herz. Dieser Mensch wird nun krank, erholt sich davon "relativ" gut, was das körperlich-physische anlangt. Allerdings ändert sich der Charakter total. Von liebenswert auf bösartig, von sanftmütig auf Aggressiv, von altruistisch auf egoistisch. Alles, was man diesem MenschenGutes tut und tun will wird im besten Fall mit Undank, meist jedoch mit Haß/Ablehnung "belohnt". Hilfestellung will nicht angenommen werden. Man bekommt nur Negatives zu hören und zu fühlen. Dieser Mensch ist nicht mehr der, der er einmal war. Dieser ansich so geliebte Mensch ist nur noch eine psychische Last und Belastung. Er (schon in fortgeschrittenerem Alter) wünscht sich nur zu sterben um von "diesem bösen Pack" (also den ihn liebenden Verwandten) befreit zu sein. Auch wenn es zuzugeben schwer fällt, wäre auch für die Verwandten, die am Zahnfleisch kriechen, der Tod dieses geliebten Menschen eine Erlösung - und auch für den Mensch selbst.

Was meint Ihr, ist es moralisch zu verwantworten,auch aus religiöser Sicht, zu hoffen oder zu beten, daß dieser Mensch bald stirbt - zum einen weil er sich selbst das ja wünscht, zum anderen aber auch, um sich selber vorm psychischen Kollaps zu 'retten' oder zu 'schützen', bzw einfach wieder "leben" zu können???

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selber darfst du dir natürlich wünschen, dass dieser mit-mensch stirbt, da du es alles nicht mehr ertragen kannst.

aber du kannst nicht wissen, ob es für diesen menschen eine 'erlösung ist', wie du schreibst. das ist ein ganz wichtiger punkt.

wenn du es nicht schaffst, mit ihm umzugehen oder mit ihm zu leben, dann ziehe dich zurück. du hast das recht darauf, du musst dich nicht kaputtmachen.

dieses hinnehmen und sich aufopfern bis aufs blut ist eine sache, die die gesellschaft erwartet. aber keiner muss diese erwartungen erfüllen.

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einfach reingehen. ist doch rimini.

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geduld haben aber immer konsequent bleiben.

in dem alter testen kinder schon ihre grenzen aus und darum ist es wichtig, schon jetzt dem kind beizubringen, was es sich erlauben darf und was nicht.

wenn sie das nächste mal einfach stehen bleibt, klemmst du sie dir kommentarlos unter den arm und gehst weiter. das gleiche machst du, wenn sie weglaufen will.

irgendwann merkt sie, wie weit sie gehen darf :)

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wenn du das sonnenlicht sehen kannst, dann ist das dach gar nicht gedämmt!

eine richtige dämmung ist mindestens einen halben meter dick.

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bei meiner freundin war das so ähnlich. die ist aus allen wolken gefallen und hat sich scheiden lassen.

das was du führst, ist ja keine schöne ehe...also für dich nicht.

überlege dir für dich und in verantwortung für deine kinder, ob du das so aushalten kannst.

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