Mein Golden Retriever hat auch eine Wechselnase, im Winter wird sie heller und im Sommer wieder schwarz. Er wird im Juni 3 und bis jetzt hatten wir immer diesen Wechsel.

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In einem Golden Retriever Buch steht: 1 x wöchentlich bürsten. Je öfter man ihn bürstet um so mehr haart er. Ich habe einen Golden mit 2 1/2 Jahren und mache das so seit ich ihn als Welpe bekommen habe und das passt wirklich. Meinen früheren Hund habe ich auch jeden Tag gebürstet und er hat immer gehaart. Zudem habe ich einen tollen Unterwollestriegel: https://www.hundeshop.de/marken/mars/original-mars-coat-king-doppelbreit-mit-18-23-oder-30-klingen.html und zwar den mit 23 Zähnen für Golden. Er ist wirklich sein Geld wert.

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Wenn Du Dich für einen Golden Retriever interessierst dann schau Doch mal auf der Seite:  http://www.golden-retriever-club.de/ da findest Du alles was Du brauchst. Auch sind die Züchter nach Postleitzahlen aufgelistet.

Auch ich habe seit September 2014 einen Goldi von einer Züchterin aus dem GRC. Der kleine Mann ist nun 9 Monate alt und ein toller Bursche. Die Züchterin ist in Pfronten im Allgäu (also Bayern). Die Welpen sind gut sozialisiert und bestens aufgezogen worden. Ich konnte sie auch schon in der Zeit vor der Abgabe bewundern. Der Züchtername ist Golden Dreamstory. Du kannst das selbst mal googeln da man nicht 2 Links auf einmal einfügen kann. Auf jedenfall musst Du schauen, dass der Züchter einem VDH Verband angeschlossen ist. Alles andere ist heck meck und nicht seriös. Ich hoffe ich habe Dir ein wenig helfen können und wünsche Dir jetzt schon viel Freude mit Deinem neuen Familienmitglied.

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Sieh mal hier nach: http://www.futterdepot24.de/Fuer-Hunde/Hundeboxen/Hundeboxen-von-4pets/4pets-Hundeboxen-nach-Rasse/Buchstabe-G-/Golden-Retriever/

Ich hab auch eine und die ist immer offen. Die ersten Wochen habe ich sie zugemacht und so waren die Nächte bis auf ein -zweimal immer ruhig. Nun ist er 8 Monate und die Box ist immer offen. Er geht aber immer noch in der Nacht zum Schlafen rein. Es ist unser 4 Hund und ich habe das, das erste mal mit einem Kennel gemacht. Man kann es nur empfehlen.

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Hallo ich habe auch einen Therapiehund. Und es macht uns beiden Spaß, dem Hund und mir. Ich habe meine Ausbildung im Schäferhundeverein Österreich gemacht (SVÖ) ( 2009) da ich grenznah im Allgäu wohne.Vor der Ausbildung muss der Hund eine Begleithundprüfung abgelgt haben. und einen Eignungstest über sich ergehen lassen.Die Ausbildung dauerte ca. 50 Stunden Theorie und Praxiseinheiten, dann mussten wir als Team ( Hundeführer und Hund) eine Abschlußprüfung in einem Behindertenwohnheim ablegen. Seit 2009 gehe ich mit meinem Deutschen Schäferhund der sich hervorragend auch als Therapiehund eignet in Einsatz. Dabei lernst Du auch deinen Hund einzuschätzen, damit du ihn nicht überforderst. Auch wenn sich der Hund von allen streicheln und Herzen lässt, im Einsatz ist für den Hund höchste Konzentration gefordert. Ein Hund bemerkt Stimmungen der Patienten und Kinder ganz anders. Als Hundeführer ist man hier gefordert zu sehen wann der Hund aus der Situation geholt werden muss. Wir gehen ins Altenheim und waren auch schon in der Lebenshilfe. Wir machen es ehrenamtlich. Wenn ich den Rucksack für den Einsatz nehme ist mein Hund schon freudig, weil er weiß nun geht es gleich los. Die dementen Menschen kennen ihn nun schon und eigenartiger Weise, den Namen des Hundes können sie sich merken. Ich könnte hier noch viel erzählen, was wir in den vier Jahren schon erlebt haben. Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig helfen und wünsche Dir viel Glück und Spaß bei Deinem Vorhaben.

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Ich denke, das hier sollte ein Forum sein, um wirklich gute Antworten zu vernünftigen Fragen zu bekommen. Aber ich glaube, viele stellen hier aus Langeweile Fragen, die sie selbst eigentlich gar nicht wissen wollen. Ich würde manchem hier empfehlen, lieber mal die Zeit in Rechtschreibung zu investieren. Sorry das ist nur meine Ansicht und keiner der sich hier nicht angesprochen fühlt, sollte sich auf den Schlips getreten fühlen.

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Falls Du mit deinem Hund eine Prüfung, zum Beispiel Begleithund machen willst muss er einen Chip haben, da er zweifelsfrei für die Prüfung identifiziert werden muss. Außerdem wenn Du mit ihm in Urlaub fahren willst, ins Ausland,brauchst Du einen EU Heimtierausweis und auch da muss eine Chipnummer eingetragen sein. Und natürlich aus den anderen Gründen, die hier schon aufgeführt wurden ist es von Vorteil

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Wir hatten auch mal einen Hund der das "normale Futter" nicht vertragen hat. Nach eingehender Untersuchung kam heraus, dass er ein Problem mit der Bauchspeicheldrüse hatte und er das Futter nicht richtig aufspalten konnte. Immer wieder Durchfall war das Ergebnis. Nach Rücksprache mit dem Tierarzt hat er dann Eukanuba vetrinäry diat bekommen. Nachdem er ausschließlich auch als Leckerli nur dieses Futter bekam, haben wir den Durchfall super in Griff bekommen. Der Bursche wurde damit 14 Jahre und die Erkrankung hat sich schon mit 1,5 Jahren gezeigt. Das war zwar ein bisschen teuerer, aber es hat sich gelohnt. Nur ein kleines Stückchen Wurst oder Fleisch und schon ging es wieder los. Lass doch mal in diese Richtung vom Tierarzt nachschauen

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Ich möchte Dir auch noch einen Link geben. Frag doch einfach mal dort an, die können Dir bestimmt fundierte Auskunft geben. http://www.vita-assistenzhunde.de/menschen-und-hunde/vita-teams. Gruß und alles Gute für Dich diamide

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Gehe auf jedenfall zum Tierarzt. Mein Schäferhund hatte das auch schon zweimal. Einmal am Schwanzanfang und einmal am Vorderlauf zwischen den Zehen. Das war dann immer eine Talgdrüse die sich entzündet hatte. Zuerst kam da ein wenig Blut und dann wie Eiter. Dann hat sich das ganze immer ein wenig verkapselt. Es wurde dann operativ unter örtlicher Betäubung ( meiner ist ein ganz braver und hält toll still) entfernt. Krebsig war es beidemale nicht. Mein TA sagte, dass Schäferhunde dafür anfällig seien. Habe nun den 3. Schäfer und er ist der erste der das hat. Hoffe ich habe Dir damit geholfen Gruß diamide

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Ich habe einen Therapiehund mit dem ich seit 3 Jahren in einem Altersheim meinen ehrenamtlichen Einsatz mache. Wir besuchten 1 Jahr lang eine bettlägerige Patientin. Für meinen Hund war es immer eine Freude sie zu besuchen, Die Frau freute sich dann auch und versuchte so gut es möglich war ihn zu streicheln. An einem neuen Besuchstag wollt er nicht in das Zimmer. Ich ermutigte ihn doch mit mir zu kommen. Nur widerwillig folgte er mir. Aber er weigerte sich ans Bett zu gehen und wollte nur noch raus. So brach ich meinen Einsatz ab, 3 Tage später verstarb die Frau. Als ich mit einem Arzt darüber sprach, erklärte mir dieser, dass das an den Ausdünstungen des Menschen liege, bevor er geht. Beim nächsten Besuch meidete er schon auf dem Flur die Türe des Zimmers der Frau und wechselte auch die andere Seite, obwohl das Zimmer nun einem anderen Zweck und war als Schwesternzimmer umfunktioniert worden war. Doch ich denke Hunde können solche Veränderungen spüren.

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