Wir verwenden bei http://www.Webdesigner-Niederrhein.de das BuzzBundle von http://www.pntra.com/t/2-17016-7728-12806?sid=link-assistentcom und haben damit gut Erfahrungen gemacht. Besonders für größere Firmen sehr praktisch wo mehr als ein Profil gewartet werden muss.

Die Vorteile liegen meiner Meinung nach auch darin die Daten auf dem eigenen PC zu haben und nicht von Cloudlösungen abhängig zu sein, wenn es um Werbekampagnen geht.

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Ich würde es so ähnlich sehen, wie bei jeder anderen Software auch. Die Internetseite ist eine Software welche von euch zur benutzung überlassen wurde und kann natürlich von euch auf einem anderen System installiert werden. Aber wenn die Sotfware ein bestimmtes Betriebssystem oder in diesem Fall "Grund CMS" benötigt was Ihr nicht gekauft habt werden hierbei sicherlich auch erneut Kosten auf euch zukommen. Es kann auch sein, dass ein Umzug gänzlich unmöglich ist, da der Urheber sein System nicht auf anderen Servern installieren wird. Eine Möglichkeit für euch wäre es nun die Seite wie sie ist als HTML also statisch ohne CMS herunter zu laden und auf einem neuen Server selbst aufzuspielen. Sorgt hierbei nur dafür, dass die alte Seite dann auch abgeschaltet wird. Mögliche Datenbanken und Dynamische Skrips gehen hierbei auch verlohren.

Dies alles wird euch aber nicht vor der Meinung des "Webdesigners" schützen euch verklagen zu wollen weil Ihr sein geistiges Eigentum missbraucht. Dazu müssten man genau sehen was bei euch im Vertrag steht.

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Die Frage ist doch gibt es die Seite nur auf English? Mal an nen ausländischen Server gedacht?

Aber Spaß beiseite, es gibt nun 2 unterschiedliche Ansätze. Die Abmahnung kommt ja nicht Aufgrund des TMG §5 sondern durch eine Verfehlung des UWG. Nun ist die Frage erschleicht sich eine Firma hierdurch einen Vorteil. Und ein guter Anwalt würde da sicher einen weg finden. Immerhin kann der Mitbewerber der nicht Englisch spricht ja die Angaben nicht finden...Zum anderen macht eine Angabe wie "Imprint" überhaupt Sinn? Also zunächst ist "Imprint" falsch, da wir hier kein Buchdruck haben, sondern richtiger wäre "site notice" oder "legal notice" für Webseiten. (Datenschutz ist auch "Privacy Statement") Zum dem sehen diese auch anders aus als unsere Impressi. Also Entweder mache ich eine rechtlich saubere englische Seite oder eine deutsche Seite mit englischer Übersetzung. In beiden Fällen würde ich mir da Experten suchen und auf keinen Fall mit gefährlichen Halbwissen eine Seite erstellen.

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Also a-c stimmen alle. Jedoch mit Einschränkungen. Die Hauptfrage ist natürlich was sind denn das für Webseiten? Haben wir z.B. eine CSS gestützte Seite mit entsprechenden Anpassungen so sehen Seiten überall gleich aus. Natürlich ist diese Aussage auch nur für aktuelle Browser und Betriebssysteme gültig. Alles vor 1993 kann man getrost vergessen, aber wer damit noch unterwegs ist wird ehe eine ganz andere Internetlandschaft vorfinden. Also kann man es so zusammen fassen. Setzt man alle Variablen auf einen standart und geht in der programierung auf entsprechende Unterschiede ein so sieht die Seite überall gleich aus. Verwendet man kein Reset und keine Browseranalyse so sehen die Seiten natürlich immer unterschiedlich aus. Also könnte man auch sagen meistens ist der Istzustand ein nein der Idealzustand ein ja.

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Also ich würde als Marketing-Experte diesen Marketing-Experten in die Wüste schicken!

Spaß beiseite, wer dir so eine Plattform empfiehlt kann meiner Meinung nach entweder nur eine Provison abgreifen oder ist schlichtweg nicht in der Lage ein vernünftiges CMS auf die Beine zu stellen. Die Gründe dafür sind einfach:

1. Zu hohe Fixkosten

Wenn ich mir anschaue, dass ich dort für Werbefrei und "Bandbreite" min 15,95 € Zahlen muss ist mir das min. 10,- € zu teur jeden Monat für ein Hosting in dem noch nichteinmal Domains enthalten sind. Dabei ist die Seite ja noch nicht fertig erstellt. Man bekommt nur den Webspace und die auswahl aus standart Templates. Dabei sind die Kosten für ein Template für egal welches System meist nicht höher als 100,- € (siehe z.B. Templatemonster.de), so dass man ab dem 2. Jahr sicher draufzahlt.

2. Fehlende Flexibilität

Durch die hohe Abhängigkeit von dem System fehlen ganz klar die Alternativen. Das heißt wenn du eine Funktion benötigst die es in dem System noch nicht gibt, bist du angeschmiert und musst nach einem Programmierer suchen der sich auf die APP Programmierung für WIX spezialisiert hat. Wenn du einen findest wird das dann sicher ein teuerer Spaß. Zudem werden sich dein SEO-Manager und dein Systemadmin freuen, wenn der eine den Quellcode nicht anpassen kann und dem anderen die Schnittstelle zu deinem WaWi fehlt.

3. Zuckunfts unsicher

Hat man seine Homepage bei einem normalen Webhostinganbieter gehostet und dieser geht Pleite so kann man mit einer Datensicherung per FTP die Domain einfach auf einen anderen Anbieter umziehen lassen. Auch kann man Sicherungen des Systems auf seiner eigenen Festplatte abspeichern. Dies geht bei WIX nicht...geht die Firma pleite ist die Seite weg. Aber selbst angenommen die Firma besteht weiter hat man ein relativ kleines Programmierer Team welches alle Anforderungen an Internetseiten der Zukunft realisieren muss. Aus 10 Jahren Erfahrung kann ich sagen ich habe soviele kommen und gehen sehen, dass ich nie auf so ein Pferd setzen würde, oder wer von euch hat noch eine MySpace Seite?

Fazit:

Wix ist sicher etwas für den Spaßbetrieb und die kostenlosen Pakete bieten sicher auch einigen SEOs kostenfreie Seiten für Ihr Linkwheel aber wenn es um eine Firma oder ein Unternehmen geht: FINGER WEG!!!

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Also die Frage die sich da stellt ist ja nicht die Tätigkeit sondern in welchem Arbeitsverhältniss du diese ausüben willst. Also wenn du deine eigene Webdesignagentur gründen willst, wird das nur sehr schwer möglich sein. Auch solltest du dir darüber klar sein, dass Geldverdienen als Selbstständiger mit Gewerbe auch immer ein gewisses Haftungsrisiko mit sich bringt. Hällst du zum Beispiel mal einen Abgabetermin nicht ein, machst einen Programmierfehler der deinen Kunden Geld kostet oder einer von tausenden anderen Situationen passiert, bist du voll haftent. Da ich davon ausgehen muss, dass du keine entsprechende Ausbildung oder dergleichen hast wirst du bzw. deine Eltern schnell belangt. Also solltest du dir im Vorfeld überlegen für wehn du arbeiten willst. Für Bekannte und Verwante sollte das ganze auch ohne Gewerbeanmeldung funktionieren, schau dir dazu mal die 50 Tage Regelung an. Solltest du für Agenturen arbeiten wollen wirst du sicher auch unter der 450,- € Grenze angestellt werden. Solltest du abzielen mehr zu verdienen solltest du dir die Gesetze gegen Kindesarbeit anschauen. Dann hast du auch deinen Maximalen Ramen in dem du arbeiten darfst. Zu guter letzt würde ich dir davon abraten was du hier so schön als Bezahlung gegen Bar bezeichnet hast zu machen. Das heißt Schwarzarbeit und ist sicher mal bei nem Gefallen also bis 50€ nicht richtig aber Ok alles was mehr wird bringt dich richtig in Schwiergkeiten wenn du erwischt wirst.

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Also wir von http://www.74Web.de haben schon einige Firmen dabei begleitet solche Marken zu gründen. Häufig stellt sich die Frage wie groß die Stückzahl ist und welche Zielgruppen getroffen werden sollen. Häufig werden hier Produktion im Ausland (z.B. China) gewählt.

Jedoch ist eine umfassende Antwort hier auf grundlage der wenigen Information doch sehr wage.

Mit freundlichen Grüßen

Delvin

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