Das sieht gut aus.
Schau Dir die Homepage von der HTL an, dort steht alles.

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In Ö gilt: https://www2.deloitte.com/at/de/seiten/steuerberatung/artikel/steueroptimaler-geschaeftsfuehrerbezug.html

schau, dass Du was vergleichbares für D findest.

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Ich rate meistens davon ab, psychische Erkrankungen zu erwähnen.

Das sollte das letzte Mittel sein, wenn Dir nichts mehr anderes einfällt.

Wenn das der Fall ist, ist Dein Schreiben sehr gut formuliert, aber zu lang. Versuch den Umstand auf einen Absatz zu kürzen. "Nach einer psychischen - mittlerweile auskurierten Erkrankung - die auch Anlass für die Augfhebung meines ...... war, bringe ich jetzt ... Stabilität mit, um ...."

Leicht wird es nicht werden.

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0% gar nix sollen die bekommen!!

Deutschland geht nicht pleite, weil die Fachkräfte fehlen, sondern, weil zu viele im Sozialsystem hängen.

Es wird nichts helfen, neuen Fachkräften Steuererleichterungen zu gewähren, wenn die inländischen keinen Sinn mehr sehen, arbeiten zu gehen, weil die Steuer ihre Bruttolöhne frisst.

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Anfang Juni ist schon ziemlich lang und Dein Gefühl wird Dich nicht trügen. Ruf an, dann hast Du Gewissheit.

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Früher gab es nicht mal ein Telefon in jedem Haushalt. Da blieb einem nichts anderes über, als in einen Laden/Unternehmen zu gehen und sich vorzustellen. Meistens lernte man den gleichen Beruf wie der Vater oder die Mutter.

Und der Ausbildungsstand war ein ganz anderer. Es gab nur wenige Akademiker:innen.

Dann fing man an, Lebensläufe per Post zu schicken. Und damit die Leute wussten, warum sie den LL bekommen, musste man ein Bewerbungsschreiben mitschicken. (In Deutschland dann sogar offensichtlich zwei. Anschreiben und Motivationsschreiben, was meines Erachtens völlig widersinnig war und man in Österreich Gott sei Dank nicht nachmachte.)

Dann fingen Firmen an, zu inserieren.

Und je mehr Menschen sich um einen Job bewarben, desto aufwändiger wurde der Bewerbungsprozess.

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Wieso nimmst Du denn an, dass Dich jemand nicht ernst nimmt, weil er lächelt?

Lernt man das heute so?

Lächeln ist unser ureigenster Instinkt. Er lässt uns freundlich erscheinen und gibt einem selbst und dem Gegenüber ein gutes Gefühl.

Ich hoffe für Dich, dass Du zurück gelächelt hast! Und ich hoffe, Du lächelst auch Patient:innen an.

Und klar, wenn sie Dich herumgeführt haben, war es zumindest nicht schlecht.

Wie seid ihr denn verblieben?

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Das kann Dir niemand beantworten. Du musst es selbst versuchen.
Denn was dem einen schwer fällt, ist für den anderen ganz leicht.

Es ist extrem viel Stoff, Du musst Dich selbst organisieren, da ist keiner, der Dir was vorkaut (ist bei anderen Studien gleich) und ich hab die Erfahrung gemacht, dass es nicht genügt, brav zu lernen. Man braucht viel analytisches Denkvermögen und Interesse dafür Themen in ihre Einzelteile zu zerlegen.

Ein Schulkollege war ein Einserschüler und scheiterte kläglich. Ich war das bei weitem nicht und hab's durchgezogen.

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Um da nicht in Teufels Küche zu kommen, würde ich das mit allen Mitarbeiter:innen besprechen.

Dass es eine freiwillige Aktion ist, weil Du einen besonderen Dank für x aussprechen möchtest. Dass Du auch den TZ-Kräften für ihren Einsatz dankst und es der Tag x sein muss, weil da viele Menschen nicht arbeiten und er wirtschaftlich nicht so ins Gewicht fällt.

Ich komme auch nicht aus der Schweiz, weshalb ich nicht sagen kann, welche Diskriminierungsregeln bei Euch gelten. Aber die sollten damit zu entkräften sein "jede TZ-Kraft, die normalerweise an diesem Tag arbeitet, bekommt auch frei"

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Deloitte will die besten der Besten. Dazu dürftest Du aber gehören, wenn Du aufgrund Deiner Unterlagen und Zeugnisse eingeladen wurdest.

Sie fragen bestimmt Dein grundlegendes wirtschaftliches Verständnis ab, und ich könnte mir auch vorstellen, dass die Case Study auf Englisch ist, weil sie internationale Kunden haben. Es wird was mit Umsatz/Gewinn vor Steuern/Margenberechnung kommen.

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Mach nicht lang, und verwende sie als Adressatin. Falsch ist es keinesfalls, aber auch nicht so wichtig, dass Du da extra anrufst.

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Ruf dort an, sei höflich und frag, "ob man Dir bitte schon Auskunft zu Deiner Bewerbung geben kann. Du würdest Dich sehr freuen, wenn Du den Ausbildungsplatz bekommst, brauchst aber einen Plan B, falls das nicht der Fall sein sollte."

Manchmal werden Bewerbungen leider auch vergessen!

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"Typisch Generation Z! Sagt von sich, sie arbeite 24/7 und dulde keine "kein Bock"- Einstellung."

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Bei einem "Praktikum" steht im Vordergrund, dass Du was lernst.

Das von Dir geschilderte klingt eher nach einer "Ferialpraxis" und muss in Österreich normal nach Kollektivvertrag entlohnt werden.

Also "ja" - AK

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Bin in meinem Beruf absolut unglücklich, sodass mir übel wird?

ich möchte dies von der Seele schreiben und suche nach Ratschlägen von Leuten, denen es evtl. ähnlich erging. Ich bin 24 Jahre alt, habe meine Ausbildung zum Industriekaufmann gemacht und arbeite jetzt seit genau 1 Jahr in einem Unternehmen im Einkauf. Wir sind besetzt aus 1 Vollzeitkraft (Ich), eine Teilzeitkraft (Teamleiterin) und 2 Auszubildenden. Das erste Problem ist, dass der erste Chef, der zugleich der Abteilungsleiter für unseren Einkauf ist, sehr schwierig ist. Fast jede klitzekleine Entscheidung müssen wir von ihm genehmigen lassen, nur das problem ist, dass er nie zu erreichen ist, weil er täglich ungelogen 800 Mails kriegt und es nach seiner Aussage nicht schafft, diese zu bearbeiten. auf der anderen Seite regt er sich dann auf und beschwert sich, wenn wir für eine Aufgabe 1 oder 2 Tage zu lange brauchen, wir ihm aber Mails senden und die Antwort teilweise erst nach 5 Wochen kommt. Er arbeitet 100 Stunden die Woche, hatte schon mehrfach Burnout und ich bin mittlerweile die 5. Position in meiner Stellenposition wie meine Teamleiterin mir sagte. Alle meine Vorgänger sind aufgrund des Chefs gegangen. Er trifft teilweise aussagen die unmöglich sind, dass ich angeblich Zettel von seinem schreibtisch klaue wenn er nicht da ist, dass ich ihm extra mit Mails zuspame um ihn zu ärgern usw. . Wenn ich ihn mal fragen sollte was ich verbessern kann, sagt er immer ,,ach komm, dass mache ich selber" Des Weiteren bekommen wir viel zu viele Aufgaben. Wir haben 200 Mails im Postfach die unerledigt sind, und wenn mal jemand krank ist oder urlaub hat in unserer abteilung, ist wirklich notstand. Niemand sieht, welche Arbeit dahintersteckt die wir machen. Ein weiterer Minuspunkt ist, dass ein Mitarbeiter mich ,,mobbt" bzw was gegen mich hat. Ich soll jetzt für ihn bis Ende nächster Woche eine Liste erstellen und wenn er sagt das ich das nicht mache, wird er uns fertig machen. Als ich angefangen habe zu arbeiten, hat er sich darüber lustig gemacht, dass ich halb russisch bin und macht darüber doofe Aussagen. Komischerweise macht er diese sachen nur, wenn meine Teamleiterin nicht da ist und er weiß, dass ich ein sehr ruhiger, zurückhaltender Mensch bin. Ein großes Problem ist noch, dass wir keine Personalabteilung besitzen und niemand ein offenes Ohr hat. Unsere Personalabteilung ist in einem anderen Standort, in einer anderen Stadt. Vor einem halben Jahr ist ein ,,zweiter Chef" in unser Unternehmen gekommen, der sich für Personalangelegenheiten kümmern soll, ist es ratsam ein gespräch bei ihm zu suchen ?

Meine Fragen die ich habe ?

1.Muss ich mit schlimmes befürchten, wenn ich zum ,,personalChef" gehen würde und die Karten offen lege ? Also das mir ernsthafte Konsequenzen drohen oder kann ich sowas machen ? also mit offenen Karten meine ich, Dinge zu erzählen, wie das mir unterstellt wird, dass ich klaue, sich über meine Herkunft usw lustig gemacht wird ?

2. Sollte ich / sollte man eher es vermeiden, zu erzählen, wie es einem psychisch geht ? Seit letzter Woche wird mir richtig übel wenn ich an den nächsten Arbeitstag denke. Mittwoch war es sogar so schlimm, dass ich mich fast übergeben musste.

3. Wirkt es ,,schwach" zu erzählen, dass man mit der Arbeit nicht hinterherkommt ? Kann ich sagen, dass ich mir mit diesen Umständen keine Zusammenarbeit mehr vorstellen kann ?

Ich hoffe, ihr konntet mir etwas folgen. Ich bin für jeden Kommentar, für jeden Menschen, der sich hierfür Zeit nimmt, äußerst dankbar !!

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Dein Chef ist ein Mikromanager wie er im Buche steht. Schau Dir mal das verlinkte Video an.

Du solltest Dir einen anderen Job suchen, weil 1) keine Garantie ist, dass was unternommen wird und Du damit rechnen musst, dass es noch schlimmer wird.

Deine Reaktionen sind alle normal. Es liegt mir Sicherheit nicht an Dir, aber Deine einzige Option ist ein Jobwechsel.

Achtung, young Leaders: Mikromanagement-Falle vermeiden & erfolgreich führen! ❇️#diebusinesscoach

https://youtu.be/y7VciDiL8t4

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Ja, das wäre es, wenn es in deinem Beruf normal ist am Wochenende zu arbeiten.

Mach mal die Ausbildung fertig, gewöhn Dich dran, dass das das echte Leben ist und danach kannst Du was anderes machen.

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Nein, weil der keine geregelten Arbeitszeiten hat. Ruf an und frag, ob er Dir schon was sagen kann.

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YouTube ist voll von Fragen, die bei Bewerbungsgesprächen kommen! Schau Dir mal meine Playlist an. Es gibt natürlich auch noch andere Coaches!

Bewerbungsfragen & Antworten! 🎯 #diebusinesscoach #bewerbungsgesprächefragen #jobinterviewfragen #vorstellungsgesprächefragen #bewerbungsgesprächtipps

https://www.youtube.com/playlist?list=PLyOlGKkaIxpvMJe5zkUB1V3n2pAiZWy1G

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Unbedingt!

Bring alles in Dein Schreiben, wo man sich denkt "wow, der bringt Leidenschaft mit und brennt für den Beruf!"

Allerdings musst Du auf Deine Rechtschreibung achten, denn ein Juwelier muss sehr genau sein und arbeitet mit feinen, erlesenen Schmuckstücken und hat auch mit der entsprechenden Klientel zu tun!

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