Du kannst "erstreben" mit "streben" ersetzen.

Vorschlag:

Aktuell strebe ich meine Fachhochschulreife an und möchte diese im Rahmen einer Ausbildung bei Ihnen vollenden.

Würde dennoch die Formulierung überdenken, da es so klingt als ob deine Motivation vor allem in dem Erlangen des Abschlusses durch die Ausbildung liegt.

Du könntest ansonsten schreiben :

Den schulischen Teil der Fachhochschulreife werde ich voraussichtlich im Monat X diesen Jahres absolvieren.

Dass du im Rahmen der Ausbildung den praktischen Teil erlangst, ist eigentlich klar.

Vor allem würde ich auch andere Motivationsgrunde nennen.

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Überlegt dir ein paar Fragen, wie rotesand schreibt. Wenn man Menschen fragt, wie die Anfahrt zur Arbeit zum Beispiel war und so das Gespräch in den Gang kommt, wird das schon.

Die Neuen werden sich freuen, dass sie Gesprächspartner haben.

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Ruf bei der nummergegenkummer an und quatsch dich aus.

Ansonsten.

Das ist nur eine Momentaufnahme deines Lebens, ein Abschnitt. Du bist sicher noch jung.

Schau dir diese Dinge mal an.

Man kann Dinge rückgängig machen. Vielleicht hilft ein Gespräch mit dem Freund.

Dann machst du dich hier runter und beschuldigt dich selbst. Damit kannst du schon mal Schluss machen.

Schreib Dir auf was du kannst und worin du gut bist. Es gibt da sicher etwas.

Schule : Schreib deine Lehrer an und bitte um Hilfe. Setz Dir Ziele, hol dir Bücher etc.

Noten sind nicht alles.

"Weil ich hässlich bin werde ich von so vielen Jugendlichen in meinem Alter komisch angeguckt, ausgelacht und gemobbt..*

Niemand ist hässlich, das sind nur die Charaktere derjenigen, die dich fertig machen."

Diese Leute wirst du nach der Schule nie wieder sehen, vergiss sie.

Setz dir jetzt ein Ziel, auch wenn es mit Corona ungünstig ist.

Lerne etwas mit Yoga Kochen etwas bestimmtes.

Bald wird das Wetter schöner und man kann raus.

Das Leben ist wertvoll und diese Problemen, die jetzt gross erscheinen, werden sich später auflösen. Glaub mir.

Lg

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Dann muss die Gruppe lernen Widersprüche auszuhalten und dennoch zusammenarbeiten. Sollte es gelingen. waere der Mehrwert (Soziale Kompetenz) . Im Arbeitsleben muss man auch Kompromisse im Team eingehen.

Das ist ohne Einwirkung von Aussen jedoch schwierig.

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Wenn Ihr keine größeren Kapazitäten in den Leitungen habt, dann kann man die auch nicht herzaubern.

Was für eine Leitung/Bandbreite habt Ihr denn?

Oder reicht Euer Vertrag zu Hause nicht aus?

Da muss man jetzt trennen.

Schulen an sich Koennen das nicht loesen, die aber Unterstuetzung bieten. Deine Eltern sollen die SL anschreiben mit der genauen Schilderung des Problems.

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Du stellst eine These auf und deine Mitschüler beziehen Stellung dazu. Oder jeder soll sich positionieren Pro oder Conta bzw. Zwischenloesung mit Begründung.

Zur Aktivierung.

Eine Abstimmung starten

Wer ist dafür, wer dagegen.

Präsenz: Karten hochhalten, Melden, Aufstehen.

Gruppenbilden lassen.

In Gruppe diskutieren.

Jede Gruppe soll die Frage diskutiere und vortragen. Wart Ihr Euch einig?

Wo ja, wo nein.

Ansonsten. Such mal nach Methoden. Fisbowldiskussion.

Oder ist das Online?

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Gar nichts?

Was empört Dich denn im Alltag?

Wenn jemand beleidigt, herabgewurdigt wird - im Gespräch, im Internet, auf der Strasse...

Denk mal selbst nach, bin mir sicher, dass dir Situationen einfallen, die du für ungerecht oder zweifelhaft haelst.

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Nein.

Ich denke, dass war ein Lob, du warst ja in der Zeit und offenbar bedankt sich dein Lehrer dafür und möchte Dich loben.

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Man muss sich als LehrerIn flexibel zeigen, da die Politik unklare Angaben tätigt.

Kann nur für NRW sprechen.

Ich denke, ein Punkt, der viele umtreibt, ist z.B die Organisation der Arbeit und der Termine, wie z.B. Klausuren zentrale Prüfungen unter der vorgegebenen Bedingungen und unterschiedlichen Vorgaben der Politik.

Je nach Schulform, Ausstattung und individuelle Fähigkeit der Lehrkräfte läuft der Distanzunterricht gut, dafür muss man zu Hause aber auch mehr leisten. Die einen sehen es als Chance digitaler zu werden, andere als große Herausforderung.

Da gibt es von VKs bis hin zu Wochenplänen und "nur Aufgaben einstellen" alles.

Zu bedenken ist sicher auch: Wie nimmt man Schülerinnen und Schüler aus bildungsfernen Haushalten mit?

Von der Politik wurde jetzt eine "schrittweise Öffnung" und Wechselunterricht vorgegeben.

Das stellt vor neue Herausforderung, womöglich muss man sowohl auf Distanz als auch in Präsenz unterrichten. Und da gibt es organisatorische Herausforderungen.

Das wären zum Beispiel mangelnde Austattung in den Schulen (kein W-Lan), so dass man es schwer hat von dort aus auf Distanz zu unterrichten, wenn man auch in Präsenz anwesend sein soll. Also ist hier eine gute Organisation und Personalplanung gefragt. Vor allem Schulleitungen müssen organisatorisch daher mehr leisten, um in diesem Modell die Lehrkräfte realistisch einzusetzen.

Zugleich muss man auf eine weitere Öffnung vorbereitet sein, je nach politischer Entscheidung, also kurzfristig planen.

Dann hat man natürlich auch die Sorge, dass einige Klassen voll beschult werden sollen und der Gesundheitsschutz vor Ort nicht voll gewährleistet wird.

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Was soll das heißen, es sei nicht ihr Problem?

Es ist wohl ihr Problem und noch mehr ihr Job.

Ansonsten kauf dir vom Stark Verlag das Abivorbereitungsheft für Spanisch, Ba- EU. Ihr habt doch einen Bildungsplan. Ist hier nicht die Info zu finden?

https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/sprachen-und-literatur/spanisch/informationen-zum-fach/abitur/informationen

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Oder eine andere Meinung zu den Menschen

Ich denke, dass sie Probleme irgendeiner Art haben werden, seien es mentale Probleme oder Sehnsucht nach Anerkennung und Hakt in einer Gruppe.

Das geht ja schon auch über die Kritik an Infektionsschutzmassnahmen hinaus und absolut ins Verschworungsdenken.

Das zu behaupten ist schon sehr realitatsfremd, das bedeutet, dass man sich da ein Konstrukt erschaffen hat, um etwas anderes zu kompensieren.

Pia Lamberty beschäftigt sich als Psychologin mit dem Phänomen und warnt davor, sich über diese Menschen lustig zu machen.

Tatsächlich ist das gefährlich, denn das zieht ein Verhalten nach sich, welches andere gefährdet.

Sehr bedenklich.

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Habe keine besondere Motivation mir den Kontext zu suchen.

Daher meine Gedanken, nach denen Du gefragt hast.

Oben: Es ist schlichtweg falsch, dass eine freizugige Kleidung Alltagsrassismus ist.

Sehr provokativ und Wasser auf die Mühlen Rechtsextremer.

Unten. Blödsinniger Vergleich.

Hetze, Spaltung...

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Kommt darauf an, was du unter Fehlverhalten verstehst.

Verstoesst du mehrmals gegen bestimmte Regeln, so kannst du nach mehreren Konferenzen von einer Schule entlassen werden. Das müssen aber Ordnungswidrigkeiten sein, wie Drogenkonsum oder Gewalt bzw. wiederholtes schwerwiegende Fehlverhalten. Dann musst du auf eine andere Schule, aber nicht dringend eine andere Schulform.

Eine Herabstufung in der Schulform gibt es nicht aufgrund von Verhaltensweisen.

Du implizierst mit deiner Frage, Realschulen seien Schulen für SuS mit "schlechtem" Verhalten.Gymnasien sind nicht für SuS mit gutem Verhalten reserviert, es erleichtert aber das Lernen.

Ansonsten:

Stoerst du den Unterricht oft und behindert dich selbst beim Lernen, so kann sich das auf deine Noten auswirken, und erst dann wird dir ein Schulformwechsel empfohlen.

Du implizierst mit deiner Frage, Realschulen seien Schulen für SuS mit "schlechtem" Verhalten.

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Ja, natürlich, das ist sogar eine ganz gute Methode für SuS, wie weiter sind.

Du kannst noch besser assistieren oder um Zusatzaufgaben bitten.

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