Wenn eine Blutabnahme oder eine Venenpunktion von jemand gemacht wird, der das nicht kann, so wie bei mir, kann das sehr unangenehm sein bzw. werden. Ich war in der Radiologie am Theaterplatz KR für ein MRT. Ich sollte ein Kontrastmittel bekommen. Dazu legte mir ein sehr junger Arzt einen Zugang. Es tat höllisch weh. Aber ich dachte mir, die 10 Minuten hältst du schon aus. In der Röhre wurden die Schmerzen immer stärker. Ich wusste sofort, dass er beim Stechen etwas falsch gemacht haben muss. Das Personal und der Arzt spielten alles herunter und sagten, das geht gleich wieder vorbei. Ich bekam ein Eis-Pack zum kühlen. Als ich nach drei Tagen immer noch Schmerzen hatte, rief ich dort noch einmal an. Aber da wollte keiner mehr davon etwas wissen und sie ließen mich im Regen stehen. Das Geld für das MRT hatten sie ja im Sack. Mein Hausarzt sagte, für die Schmerzen gibt es viele Ursachen und die Radiologie müsste sich eigentlich darum kümmern, denn schließlich hat mir der Arzt dort diese Verletzung zugefügt. Als Ursachen kommen folgende Gründe in Frage. Verletzung der Veneninnenwand, Verletzung von Nerven, das Kontrastmittel hat die verletzte Veneninnenwand geschädigt oder die Vene wurde durch die Nadel des Venenverweilkatheter komplett durchstochen und Kontrastmittel ist in das umliegende Gewebe geflossen und hat die Vene sowie das umliegende Gewebe geschädigt. In meinem Leben wurde bei mir schon sehr oft Blut abgenommen. Aber so etwas hatte ich bis dahin noch nie erlebt. Dies ist in zwischen 5 Jahre her. Trotzdem bekomme ich von Zeit zu Zeit immer wieder Schmerzen an dieser Stelle. Das kann ich mir aber nicht erklären, wie eine einzige Venenpunktion solch ein Schaden verursachen konnte? Das muss ein kompletter Anfänger gewesen sein! Ich hatte bemerkt, dass dort alle ziemlich unter Stress standen weil das Wartezimmer sehr voll war.

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Mit exakt 21km/h (lt. Anhörungsbogen) in Probezeit - ungerechtfertigterweise?

Guten Morgen,

ich wurde vor kurzem (vorletzten Sonntag) in einer 50er Zone geblitzt. Ich habe mich erstmal erschrocken und habe dann sofort auf den Tacho geguckt und der Tacho hat (alte Scheibe, daher nicht genau) so Mitte zwischen 60 und 70 angezeigt also ca. 63-65km/h - da bin ich mir auch sicher, weil ich das sofort nachgeguckt habe.

Habe natürlich direkt alles nachgeguckt und Panik bekommen, dass der Führerschein jetzt weg ist (Probezeit - seit 6 Monaten Führerschein) und habe dann gesehen, dass ja alles mögliche abgezogen werden müsste (bin grade angefahren und war da etwas zu schnell, also müsste der Tacho eigentlich zu viel anzeigen und halt 3km/h Toleranz) und gesehen, dass es diese magische 21km/h Grenze gibt. Dementsprechend war ich eigentlich erleichtert, weil ich selbst ohne Abzüge keinesfalls hätte auf die 21km/h zu viel hätte kommen dürfen.

Gestern kam dann der Anhörungsbogen und in dem wird mir vorgeworfen, dass ich 21km/h zu schnell gefahren wäre..

Eigentlich bin ich ein sehr gewissenhafter Fahrer (habe eigentlich eine App, die mir über GPS gemessen einen Warnton gibt, wenn ich mehr als 10% über der aktuellen Höchstgeschwindigkeit liege - habe aber dann später gesehen, dass ich da eben über eine neue Straße gefahren bin, die noch nicht in der App verzeichnet war ... neue Strasse und ganz neuer Blitzer..), habe eine freie Strafakte und alles, daher bin ich grade ein bisschen schockiert von der ganzen Lage und weiß nicht ganz was ich tun soll.

Bin auch grade mit dem Auto und einer extra GPS-Messapp den Weg zur Arbeit gefahren um zu gucken ob der Tacho vielleicht falsch ist, aber die GPS-App zeigt eher 3-4km/h unter Tacho.

Da ich jetzt nicht das Geld habe um 100€ für ein Gespräch beim Anwalt auszugeben, wenn der mir dann eh nur sagt, dass das ganze nichts bringt, möchte ich bevor ich in diesen sauren Apfel beiße erstmal hier nachfragen:

Gibt es allgemein eine Chance dafür, dass ein Blitzerbescheid verringert wird oder sagt man im Zweifel hat die Maschine immer Recht?

Gibt es eine Chance, dass man da irgendwie Mitleid hat, weil ich in der Probezeit bin und ja wirklich nur 1km/h davon entfernt bin keine Probezeit-Verlängerung + Aufbauseminar (was jetzt auch nicht ganz in meinem finanziellen Budget ist) zu bekommen? - Wie gesagt, der Bescheid führt exakt 21km/h auf..

Ich habe halt mit dem Führerschein zum September hin eine neue Stelle angefangen (die sogar noch nach hinten verschoben wurde, weil wir erst so spät einen Termin für die Prüfung bekommen haben), da ich mit Bus/Bahn 2 Stunden von der Arbeit entfernt bin und mit dem Auto eben nur 30 Minuten - dementsprechend bin ich relativ auf mein Auto angewiesen.

Des Weiteren ziehe ich grade um (im März ist der Umzug) und habe dementsprechend auch kein Geld und keine Zeit um mal eben ein Aufbauseminar zu machen..

Ich bin also grade einfach sehr gestresst und hoffe irgendwer hier kann mir ein bisschen helfen.

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Ich kenne keinen Anwalt, der 100 Euro für ein Beratungsgespräch nimmt. Die Zeiten sind vorbei. Auch Anwälte sind raffgieriger geworden. Ich sollte 220 Euro bezahlen.

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Du scheinst noch jung zu sein, darum glaube ich kaum, dass du jetzt noch sterben kannst. Dafür bist schon wieder viel zu munter und hast sogar hunger. Übrigens wer schon so munter ist und fragen im Internet stellen kann, darf auch ruhig schon essen und trinken. Das war vor 20 Jahren noch anders. Da durfte man viele Stunden nach der OP immer noch nicht trinken. Mein Freund hat sofort auf der Station wieder gegessen und getrunken und es hat ihm gut getan. Einzige Bedingung, man darf keine Übelkeit haben. Dann darf man natürlich nicht essen und trinken. Meine Schwester ist nach der OP am Narkose-Überhang gestorben. Da müssen aber schon mehrere Dinge zusammen kommen. Die Narkose muss sehr lange und tief gewesen sein. Darum ist sie auch nie wieder richtig wach geworden im Gegensatz zu dir. Dann war sie sehr adipös. Auch in ihrem Fettgewebe hatten sich die Narkose-Medikamente angereichert. Damit sie wach wird, hat man ihr ein Antidot (Med. das die Wirkung der Narkose aufhebt) gegeben. Danach muss der Pat. gut überwacht werden. Dies ist nicht geschehen. Sie ist wieder in Narkose gefallen und hat wieder aufgehört zu atmen als das Antidot verbraucht war. Daran ist sie dann gestorben. Zum Glück wurden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen. Ist eigentlich in der Medizin die Ausnahme. Du brauchst dir keine Sorgen mehr zu machen. LG

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Du scheinst noch jung zu sein, darum glaube ich kaum, dass du jetzt noch sterben kannst. Dafür bist schon wieder viel zu munter und hast sogar hunger. Übrigens wer schon so munter ist und fragen im Internet stellen kann, darf auch ruhig schon essen und trinken. Das war vor 20 Jahren noch anders. Da durfte man viele Stunden nach der OP immer noch nicht trinken. Mein Freund hat sofort auf der Station wieder gegessen und getrunken und es hat ihm gut getan. Einzige Bedingung, man darf keine Übelkeit haben. Dann darf man natürlich nicht essen und trinken. Meine Schwester ist nach der OP am Narkose-Überhang gestorben. Da müssen aber schon mehrere Dinge zusammen kommen. Die Narkose muss sehr lange und tief gewesen sein. Darum ist sie auch nie wieder richtig wach geworden im Gegensatz zu dir. Dann war sie sehr adipös. Auch in ihrem Fettgewebe hatten sich die Narkose-Medikamente angereichert. Damit sie wach wird, hat man ihr ein Antidot (Med. das die Wirkung der Narkose aufhebt) gegeben. Danach muss der Pat. gut überwacht werden. Dies ist nicht geschehen. Sie ist wieder in Narkose gefallen und hat wieder aufgehört zu atmen als das Antidot verbraucht war. Daran ist sie dann gestorben. Zum Glück wurden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen. Ist eigentlich in der Medizin die Ausnahme. Du brauchst dir keine Sorgen mehr zu machen. LG

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Es gibt Ärzte, die lassen alte schwer kranke Menschen absichtlich sterben. Ob das gut oder schlecht ist wird stark diskutiert. Aber wer hat Recht!

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Verstehe leider kein türkisch

13.11.2017 Teilen

Vor einien Wochen haben wir in unserer psychosomatischen Reha-Klinik eine Frau Y. aufgenommen. Eine türkischstämmige Mitbürgerin, die seit ca. 40 Jahren in Deutschland lebt. Ihr türkischer, oder zumindest türkisch sprechender, Arzt hat ihren Reha-Antrag ausgefüllt und ihr hinreichende Kommunikationsfähigkeiten für die psychotherapeutische Reha attestiert.

Der Einweisungsgrund war eine Somatoforme Schmerzstörung(F45.41) mit langjährigen Krankschreibungen und einem Widerspruchsverfahren vor dem Sozialgericht. Wir konnten mit Frau Y. leider nicht hinreichend kommunizieren – geschweige denn Reha-Ziele festlegen. Wir verstehen einfach zu schlecht türkisch. Oder arabisch. Oder eine andere Sprache, die sie sprechen und verstehen könnte.

Da eine medizinische psychosomatische Reha aber irgendwie auf das Verstehen und die verbale Kommunikation setzt, haben wir die Reha sofort wieder beendet und im Entlassungsbericht eine Aufnahme in einer Abteilung mit Schwerpunkt für interkulturelle Psychosomatik bzw. mit türkisch sprechenden Therapeuten vorgeschlagen. Die es ja gibt.

So weit, so gut.

Nun erreichte mich wenig später die Beschwerde einer Organisation, die auf dem Briefkopf drei türkisch klingende Namen hat.

Darin hieß es, ich würde eine ausländische Mitbürgerin aktiv diskriminieren, weil ich sie nach Hause geschickt habe. Es sei ja klar gewesen, dass sie schlechter deutsch als türkisch sprechen würde. Die arme Frau habe unnötige Reisekosten gehabt (die übrigens von der Rentenversicherung übernommen werden). Und habe sich außerdem quasi von mir und meinen Mitarbeitern diskriminiert gefühlt.

Ich finde nicht, dass ich mich der Patientin gegenüber diskriminierend verhalten habe, sondern ich habe die Entscheidung gegen die Behandlung und für die Patientin getroffen.

Aus Sicht der Beschwerdeführer müsste ich jetzt wohl jede Sprache lernen und dafür sorgen, dass jeder Patient, der der deutschen Sprache nicht mächtig ist, in unserer psychosomatischen Einrichtung versorgt werden kann. Weil es sich sonst um Ausgrenzung und Einschränkung der Wahlfreiheit handelt?
 

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Mein Lebensgefährte ist Rettungssanitäter. Sie wurden zu einem Notfall (Einkaufsstraße) gerufen. Eine Frau mit Kopftuch liegt Bewusstlos in der Passage. Nicht ihr Ehemann hat die 112 gerufen, sondern Passanten. Dem Ehemann wurde erklärt, dass verdacht auf einen Schlaganfall oder Herzinfarkt besteht und sie den Oberkörper schnell frei machen müssten. Der Ehemann stieß die Rettungssanitäter beiseite und rief wütend in einem schlechtem Deutsch, dass sie seine Frau nicht anfassen sollen. Die Sanitäter fragten, wollen sie, dass ihre Frau stirbt? Sehr beherzte Deutsche Passanten hielten den Mann fest, so dass die Sanitäter ihre Arbeit machen konnten. Der Mann schrie, ich zeige euch alle an. Warum wollen sich viele Menschen nicht integrieren bzw. die deutsche Werte Gesellschaft  anerkennen? Kann es sein, dass dies manche Ärzte wütend macht auf solche Leute? Ich glaube kaum, dass auch nur ein Ausländer schlecht behandelt wird, wenn er die deutsche Werte Gesellschaft anerkennt. 

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Das ist keine gute Idee. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum Einen ist eine OP bzw. Narkose immer eine große Gefahr für deine Gesundheit. Zum anderen ist es zur Zeit gar nicht gut in Europa fremdartig aus zu sehen. Nicht nur in Deutschland sondern auch in unseren Nachbarländern wie Polen, Österreich, Ungarn, Zechoslovakia wächst die Ausländerfeindlichkeit. Gerade bei den Polen kann ich es überhaupt nicht verstehen. Sie profitieren enorm von Europa. Sie kommen in Massen nach Deutschland, verstopfen die Straßen und Parkplätze, verdienen hier ihr Geld, wollen aber in Polen keine deutschen sehen. Wenn jemand in einer polnischen Straßenbahn deutsch spricht, wird er zusammengeschlagen. Also bleib so wie du bist! Europa ist noch nicht reif dafür bzw. geht gerade rückwärts. LG 

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Leider kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass die Stoßwellentherapie bei mir nichts gebracht hat. Ich musste sie auch selber bezahlen. Im KH hat man mir gesagt, dass alles was man selber bezahlen muss keinen gesicherten Erfolg verspricht. Weil dies so ist, zahlen es auch nicht die Krankenkassen. Bei den Krankheiten wo es gesicherte Studien gibt, zahlen es auch die KK. Mir ist keine gesicherte Studie bei einer Schambeinentzündung bekannt! Über die Ernährung kann man ganz viele Krankheiten beeinflussen und sogar heilen. Eine Operation würde ich als letzte Maßnahme in Betracht ziehen! Frag mal nach Physiotherapie, Krangengymnastik, Bewegung, Sport usw.. Denn das wird auch von den KK übernommen. LG

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Krankenhaus hat mich vorsätzlich getäuscht! Was kann ich tun?

Ich hatte vor ca. 4 Wochen ein Op Gespräch in einer Kinderklinik. Bei mir sollte eine Steißbeinfistel entfernt werden und mit einem Vakuumverband behandelt werden. Der Oberarzt meinte zu mir, dass ein Aufenthalt von 7-10 Tagen erforderlich ist und der Verband am Ende mit Hilfe einer 2. Vollnarkose wieder entfernt wird. Unter diesen Bedingungen habe ich mich für die Op entschieden.

Als ich dann ein Tag vor der Op im Krankenhaus erschienen bin, habe ich dann plötzlich erfahren, dass alle vier Tage ein Verbandswechsel nötig ist, der allerdings jedesmal unter Vollnarkose stattfindet. Ich bin auch mittlerweile 9 Tage hier im Krankenhaus und der nächste (der 2.) Verbandswechsel ist erst Montag. Und danach steht noch mindestens einer unter Vollnarkose statt, bis der Wechsel dann auf der Station stattfindet. Aber wie man ganz klar heraushört, ist der Aufenthalt dann bei über zwei Wochen.

Im Op Vorgespräch war davon nicht die Rede, dass es über 10 Tage hinausgeht. Auch das es so viele Vollnarkosen gibt, wurde mir anders erklärt. Meine Mutter und ich haben allerdings keinen schriftlichen Beweis, dass der Arzt das tatsächlich so gesagt hat. Und hinzukommt, dass mir einige Risiken vorenthalten wurden, die diese Therapie mit sich bringt.

Meine Eltern und ich können mich aber auch nicht selbst entlassen, da ich ja 24/7 an diesen Vakuumverband gebunden bin (der noch ein tragbares Gerät beinhaltet). Meine Frage ist, was ich jetzt tun kann. Ich habe mich unter ganz anderen Voraussetzungen auf die Op eingelassen und für meine Eltern und mich ist es ganz klar, dass ich absichtlich unter falschen Informationen in dieses Krankenhaus gelockt wurde.

Bitte, es ist sehr wichtig und ich brauche dringend Ratschläge oder Informationen, was ich tun kann.

Danke im Voraus, Pfiffi29

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Meinen früheren Schulfreund ging es auch so. Allerdings hat er ein künstliches Kniegelenk bekommen. Man hat ihm im OP- Einwilligungsgespräch auch angelogen und auch nicht alle Gefahren bzw. Risiken genannt damit er sich operieren lässt. Du musst wissen, dass in Deutschland mit Operationen viel Geld verdient wird. Da steht der Patient erst an zweiter Stelle. Leider! Zu seinem Pech hat er auch noch Keime in das Gelenk bekommen, so dass er nochmal operiert werden musste. Er hat sich dann einen Anwalt genommen. Der hat Gesagt, laut Patientenrechtegesetz von 2013 ist der Arzt verpflichtet, den Patienten umfassend auf zu klären, nichts zu verschweigen und alle Fragen des Patienten wahrheitsgetreu zu beantworten. Selbst wenn das Gespräch zwei Stunden dauert. Ist dies nicht geschehen, ist die Einwilligung des Patienten ungültig und damit begeht der Arzt eine Körperverletzung. Das KH hat ihm einen Vergleich vorgeschlagen. Die Versicherung des KH wollte ihm 10000 Euro zahlen. Das hat der Rechtsanwalt aber abgelehnt, weil sie an Hand des Narkoseprotokolls und des OP-Protokolls einen groben Behandlungsfehler nachweisen können. Hier liegt also eine Körperverletzung und ein Behandlungsfehler vor. Wenn der Richter das auch so sieht ist der Arzt dann wegen Körperverletzung vorbestraft. Nun geht die Angelegenheit vor Gericht. Ende offen. Als es noch die Götter in weiß gab, wurden solche Sachen unter den Tisch gekehrt und der Patient wurde für dumm verkauft. Das ist zum Glück vorbei. Auch Ärzte sind nur Menschen und machen Fehler. Die einen mehr die anderen weniger. Jede zusätzliche Narkose bzw. Operation bringt viel Geld. LG http://www.huffingtonpost.de/martin-marianowicz/aufs-kreuz-gelegt\_b\_6002618.html

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Das ist nicht normal (bis zum Knöchel). Ich hoffe, der Arzt ist so ehrlich, und sagt dir warum bzw. sagt dir, was da schief gelaufen ist. Ich kenne Fälle, bei denen ging alles wie geplant. Die waren nach 14 Tagen wieder so weit, dass sie wieder anfangen konnten das Knie langsam wieder zu belasten. Das hört sich bei dir nicht so an. Denn das geht nur, wenn die Heilung sofort ohne Entzündungen und Schwellungen einsetzt. Leider geht bei Knieoperationen oft etwas schief. Dann dauert es eben etwas länder. Das bei nati981 etwas schief gelaufen ist, ist wohl offensichtlich. Leider. LG

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Ich hoffe, dass ist wirklich nötig. Und ich hoffe, dass dein Knie nicht durch vorangegangene Operationen so versaut wurde, dass jetzt nur noch ein künstliches Kniegelenk hilft. In Deutschland werden jedes Jahr Knieoperationen durchgeführt die zu 50% unnötig sind und nur des Geldes wegen gemacht werden. Mein Freund gehört auch zu diesen 50%. Sein Knie wurde so verpfuscht, dass er jetzt im Rollstuhl sitzt und eine kleine Rente von der Versicherung bekommt, weil man einen Behandlungsfehler nachweisen konnte. Wie lange du im KH bleiben musst, hängt entscheidend von der OP bzw. von dem Verlauf ab. Wenn sauber gearbeitet wird und es keine Komplikationen gibt und du auch das passende Kniegelenk für deine Knochengröße bekommst wirst du ca. eine Woche im KH bleiben. All das war bei meinem Freund nicht so und er lag acht Wochen im KH. Leider muss er immer wieder ins KH weil man den MRSA nicht wieder aus dem Knie bekommt. http://www1.wdr.de/fernsehen/dokumentation_reportage/menschen-hautnah/sendungen/vorsichtoperation110.html

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Du hast schon wichtige Indizien genannt, warum du unbedingt noch warten solltest. Routine Röntgen dienen meistens dazu um etwas zu finden was die Geldeinnahme betrifft aber in Wirklichkeit nicht schlimm ist. Zurzeit kann man bei dir noch gar keine 100% Prognose stellen was den Entwicklungsprozess deiner Zähne anbelangt. Aber wenn Zahnärzte von querliegenden Zähnen sprechen hört sich das erstmal bedrohlich an. Dein Zahnarzt macht kein Druck, weil er glaubt, dich schon überzeugt zu haben und die Überweisung bzw. Geldeinnahme schon sicher ist. Ich habe noch alle Weisheitszähne und einer davon liegt schief. Sie sollen schon seit 20 Jahren raus. Da sage ich immer, tut mir leid, an mir können sie keine unnötigen Kosten abrechnen. Also unbedingt eine zweite Meinung einholen! http://www.badische-zeitung.de/gesundheit-ernaehrung/soll-man-gesunde-weisheitszaehne-praeventiv-entfernen-oder-nicht--70303966.html

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http://www.gkv-spitzenverband.de/service/versicherten_service/krankenkassenliste/krankenkassen.jsp?pageNo=1#krankenkassen

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