Also wenn du die Wände streichen möchtest dann würde ich empfehlen unabhängig welche Beschichtung oder Bekleidung auf die Wand kommt die Fläche vollständig mit einem LF-Tiefengrund zu grundieren.

Sollte die Wand gestrichen werden würde ich Caparol Malerit ELF oder Caparol Indeko Plus verwenden, die erste Beschichtung sollte verdünnt werden ca. 10 %, die Schlussbeschichtung erfolgt unverdünnt.

Es ist zu empfehlen den Gipskarton mit einem Malervlies zu tapezieren dies dient zu Rissüberbrückung. ("Profi-Variante")

Aber wenn die Fläche wie folgt nur gestrichen werden soll würde ich folgender maßen vorgehen:

  1. Grundieren der Fläche mit einem LF-Tiefgrund
  2. Grundbeschichtung mit einer Dispersionsfarbe (Caparol Malerit etc.) 10% verdünnt
  3. Schlussbeschichtung mit einer Dispersionsfarbe unverdünnt.

Würde für die Arbeit eine sog. kurzflohrwalze benutzen damit so wenig Struktur wie möglich beim streichen zurück bleibt.

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Interessante Frage,

ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen, also nachdem Meister stehen dir alle Türen offen beruflich oder schulisch.

Ich bin nach meinem Meister zu einen der größten Hoch und Tiefbau Firma Europas als Projektmanager gegangen, zurzeit Studiere ich neben der Arbeit Bauingenieurswesen, da wären wir schon bei den ersten zwei Möglichkeiten das Deutschebildungsystem ist so durchlässig das es dir ermöglicht mit einem Meister oder Techniker zu studieren.

Wie du selbst schon gesagt hast gibt es die Möglichkeiten zum Projektleiter welcher die Abwicklung und Auftragsbearbeitung steuert.

Es gibt die Möglichkeiten das du in den Innen/-Außendienst von großen Industriekonzernen gehen kannst. Es werden auch immer Anwendungstechniker gesucht die bei potenziellen Kunden Vorstellungen von Produkten durchführen.

Auch die Möglichkeiten das du Lehrer an Berufsschulen oder an Weiterbildungskursen steht dir offen.

Selbständigkeit, Meister stellen innerhalb eines Unternehmens sind die typischen Wege eines Meisters.

Du kannst dich nach deinem Meister weiterbilden zum Kirchenmaler bzw. Restaurator. Du kannst ebenso in Tapetenfarbriken etc gehen.

Letztendlich stehen dir wirklich viele Türen offen, aber du wirst während des Meisterkurses merken was dich mehr Interessiert und was nicht, sollte dir das Kalkulieren bzw. Aufmaß etc nicht so liegen ist es denke schwierig als Projektleiter allerdings nicht unmöglich denn meiner Meinung nach liegt es an jedem selbst was er draus macht die meisten scheitern an Ihrer Faulheit und nicht an ihrem können oder Wissens.

Du musst dich für das was du machen willst begeistern, es ist nicht immer einfach und es wird Rückschläge geben aber daraus lernt man.

Hoffe das ich dir ein wenig helfen konnte bei Fragen stehe ich gerne zu Verfügung.

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Meister ist natürlich die Standard Lösung.

Allerdings gibt es noch Weiterbildungen wie z.B zum Bautechniker der dir viele Türen öffnet z.B zu einem Studium, Einstieg in die Bauleitung/-Projektleitung, Bürojobs bzgl. Angebots erstellung und Abrechnung.

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Also für das Spritzen von Farbe mit Druckluft muss die Viskosität, also das Fließverhalten gut eingestellt sein. Also die Farbe recht dünn. Möglich ist es aber persönlich stelle ich mir die Frage was für ein Sinn das hat. Spritzen verwendet man bei sehr großen Räumen, wir verwenden die z.B in unserem Unternehmen nur bei Industriehallen weil der Aufwand bzgl. der Reinigung etc. viel zu groß sind.

Sollte es sich um keine Industriehalle etc. handeln würde ich empfehlen mit den üblichen Aplikattionsverfahren zu verfahren. (Rollen und Streichen), ist meiner Meinung genauso schnell.

Liebe Grüße

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Ja das klappt einwandfrei, allerdings sollten Sie mit einem Fine-Line-Tape(Gelbes Klebeband) den Bereich der Sockelleiste abkleben wo das Acrylat nicht hingelangen soll.

Tipp:

Schrägen Sie die Spitze der Arcylflasche an, damit Sie beim Auspritzen einen Winkeln von ca. 45 Crad haben und sich das Acryl vollständig in die Fugen verteilt. Anschließend das Arcyl mit dem Finger und ein wenig warmes Wasser glätten.

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Ich weiss nicht wer Ihnen dies Empfohlen hat aber dies ist völlig falsch.

Der Untergrund sollte mit p120 vorgeschliffen werden und anschließend einen Feinschliff mit p240 Schleifpapier.

Anschließend wird ein Vorlack aufgetragen mit höherem Füllstoffanteil als der Decklack dieser wird nach Trocknung noch einmal geschliffen mit p240.

Schlussbeschichtung durchführen.

In Ihrem Fall würde ich die Oberfläche wie oben genannt schleifen bis alle unebenheiten beseitigt sind Anschließend noch einmal lackieren.

Ggf. Zweimal 

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Seilspringen ist eins der besten Mittel die Kondition zu Trainieren. Wir im Boxvereim machen es nur,wenn man das Seilspringen im Intervall (HIT) durchführt trainiert auch gleich die Explosivität mit und beim Fahrrad fahren radelt du ja nicht nur gerade aus sondern fährst steile hänge hoch wo du an deine Grenzen stößt und mit Seilspringen kannst du dich ideal darauf vorbereiten.

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Also Silikon oder Acrylate bei diesen Temperaturen und Feuchtigkeit würde ich definitiv nicht verwenden.

Lieber im früh Jahr bei +5 Grad. Was genau befindet sich auf dem Dach(Dachpappe, Glas, etc...)?

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Gerade in Neubauten ist es sehr wichtig den Untergrund auf die Alkalität zu überprüfen dies machst du Mithilfe von Indikatorpapier wenn dieses sich Blau färbt hat es einen PH-Wert >7 und ist somit Alkalisch.

Auf diesen Untergründen können NICHT alle Beschichtungsstoffe verwendet werden.
Da nicht alle Pigmente oder Bindemittel Alkalitäts(Lauge) beständig sind.
Die Untergründe die Alkalisch sind müssen Fluatiert(chemisch. Neutralisieren) werden, damit sich die Alkalität auf den Untergrund Neutralisiert wird.

Außerdem solltest du berücksichtigen das im Neubau heut zu Tage alles sehr Feucht ist was dafür führen kann das nicht alle Baustoffe verwendet werden können.

Du solltest also nur Alkalitätsbeständige Beschichtungsmittel verwenden.

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Wie hier schon gesagt wurde besteht zwischen Putz und Mörtel kein Unterschied.

Wenn du den Mörtel käufst ist dieser Verarbeitungsfertig und kann sofort eingesetzt werden.
Anhand des Teschnischen Merkblattes kannst du herausfinden mit welcher Wassermenge er ca. angemacht werden soll, diese steht auch auf dem Putzsack allerdings sind dies nur Vorgaben man muss es ein wenig im Gefühl haben welche Beschaffenheit der Putz haben soll.

Beim Anrühren bitte erst das Wasser und dann den Mörtel denn dort ist es wie bei der Chemie
" Erst das Wasser dann die Säure sonst geschieht das ungeheure"

Unterteilt werden Putze in 4 Mörtelgruppen
1 Kalk
2 Kalkzement
3 Zement
4 Gips


Dann frohes Schaffen :)

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Also das Holz kann bis zu einer Holzfeuchtigkeit bis zu 18 % Lackiert oder Lasiert werden.
Die Kanten des zu beschichten Untergrundes müssen in einem Radius von bis zu 2mm abgerundet sein, weil man sonst auf der Kante keine Vernünftige Schichtdicke aufbauen kann.

Außerdem solltest du wissen was für ein Holz du beschichten magst, denn bei Holzarten wie z.B Kiefer und Tanne kann es bei zu dunklen Farbtönen oder auch generell zum Hartzaustritt oder Bläuepilze führen.

Generell ist zu empfehlen unbehandeltes Holz mit einem Bläueschutz zu versehen.
Sollte die Fläche mit einem Geschlossenen(Deckenden) Lackierung versehen werden sollte die Beschichtung auf jedenfall Diffusion-fähig sein.
Ich empfehle Lösemittelhaltige Lacke wie von Caparol Venti.


Sollte es eine Lasur werden empfehle ich eine Dünnschichtlasur von zB. Sikkens oder Gori.
Es sollte in beiden Fällen eine vernünftige Grundierung verwendet werden.

Hoffe das ich dir paar wichtige Informationen rüberbringen konnte, bei weiteren Fragen stehe ich dir gerne zu Verfügung.

:)

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