Wenn es bereits zu einem Vorstellungsgespräch gekommen ist, sollte es zum guten Ton gehören, dass Du bereits die Rahmenbedingungen, dazu gehört wesentlich natürlich der Preis Deiner Arbeit, das Gehalt.

Ich hatte in den letzten Wochen auch ein paar Gespräche und könnte mir gar nicht vorstellen, ohne diese notwendige Information wieder aus so einem Gespräch wegzugehen, das ist doch normal.

Schließlich wird doch vom Unternehmen auch ein hartnäckiger und erfolgsorientierter Mitarbeiter gesucht, oder?

Also, ich denke, anders herum wird ein Schuh daraus: wenn mir ein Unternehmen die Entlohnung nicht mitteilt, würde ich das Gespräch von mir aus beenden.

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Ich habe eigentlich keinen Arzt gebraucht, um zu wissen, wann ich Migräne und wann ich Kopfschmerzen habe.

Ein guter Arzt sollte die Anzeichen wie Halbseitigkeit, Übelkeit, evtl. eine Halo erkennen. Allerdings kommen diese Dinge nicht immer in Reinkultur vor.

Ich hatte den Eindruck, dass bei mir die Psyche und das Gedächtnis beeinflusst wurden, dass die Migräne so richtig "Besitz" von mir genommen hat. Da waren "nur" Kopfschmerzen eigentlich Erholung dagegen.

Ach ja, und bei Migräne haben mir nur Sumatriptane geholfen, normale Kopfschmerztabletten - auch Ibuprofene - waren machtlos. Aber manchen helfen sie ja...

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Ich hatte auch ein paar Mal das Vergnügen (als unsere Katzen jung waren, töteten sie nicht immer die Mäuse aus Mangel an Erfahrung). Meist - nicht immer! - konnte ich sie mit der Hand fangen. Ich weiß nicht, ob Mäuse in Panik beißen, ich habe mir immer dicke Arbeitshandschuhe angezogen, damit ich nicht schreckhaft reagiere. Ansonsten ist die Lebendfalle ebenfalls eine gute Lösung.

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