Weihnachtssterne sind zwar einerseits sehr robust, aber andererseits nehmen sie bestimmte Dinge übel: zu viel Wasser!, zu große und schnelle Temperaturunterschiede, Lufttrockenheit, unterschiedliche Lichtintensitäten und BEWEGUNG Sie stehen gerne mäßig warm mit ausreichender, aber nicht zu intensiver Bewässerung mit lauwarmem Wasser. Sie möchten es gerne hell, aber keine direkte Sonne und wollen nicht ständig bewegt werden.

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Alle Pflanzen dieser Kategorie (Fuchsien, Wandelröschen,Geranien, usw) überwintern auf die gleiche Art: Hell, kühl (bis 10 Grad),wenig gießen, aber keine Ballentrockenheit. Im Frühjahr, wenn sich die ersten Knospen zeigen werden die Pflanzen in die gewünschte Form geschnitten, langsam wärmer gestellt,zunehmend mehr gegossen (aber nicht ersäuft)und nach einiger Zeit auch gedüngt. Wenn keine Fröste mehr zu erwarten sind, raus damit, aber nicht in die Sonne, sondern langsam an das Sonnenlicht gewöhnen, weil sonst die UV Strahlung die Blätter verbrennt. Oleander genauso überwintern, aber nur zurückschneiden, wenn unbedingt nötig. Er blüht sonst nicht!

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Oberirdischer Frost schadet den Knollen nicht. Man sollte aber nicht zu lange warten mit dem Ausbuddeln. Dann frostfrei aber kühl und gegen austrocknen geschützt (Torfmull oder Zeitungspapier) lagern, nicht gießen oder befeuchten. Im Frühjahr, wenn sich die ersten Knospen zeigen, in Schalen/Töpfe o.ä. pflanzen, leicht angießen,hell und wärmer stellen. Diese Art von Vortreiben liefert schneller Blüten. Wenn die Nachtfröste vorbei sind, pflanzt man den ganzen Topf-/Schaleninhalt vorsichtig ein ohne dass dieser zerfällt. Wenn man ganz mutig ist und es wenig oder kaum Frost gibt in der Region, kann man auch folgendes machen: Man häuft über der Stelle, wo die Knollen liegen, großräumig Kompost,Laub o.ä. Frostschutzmittel an und räumt im Frühjahr rechtzeitig wieder weg. TIPP: Die Schalen /Töpfe innen mit einem alten Kartoffelnetz auslegen. Das hilft beim Auspflanzen gegen das Zerfallen des Wurzelballens.

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