Da ist normalerweise nichts aufgedruckt. Aber da die D65 schon lange nicht mehr verbaut wird schon recht alt. ICh denke mal allemal 10 Jahre und mehr. Sollte auch gegen eine energiesparende Variante ausgetauscht werden. Kann man viel Strom und Geld sparen. Auch wenn der Tausch erstmal Geld kostet. 

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Beim verbrennen entsteht hauptsächlich Wasserdampf und Kohlendioxid CO2 und etwas kohlenmonoxid CO. Und das ensteht bei nahezu jeder Verbrennung egal welches Brenn- oder Heizgas oder auch im Grunde bei Heizöl, da jeder Brennstoff in verschiedenen Anteilen aus Wasserstoff H und Kohlenstoff C besteht. Erdgas zum Beispiel besteht im wesentlichen aus Methangas CH4. In Verbindung mit dem Sauerstoff O2 aus der Luft entstehen die genannten Verbrennungsprodukte. Diese sind alle geruchlos. Das was riecht dürften aber eher verbrannter Staub oder Spuren von anderen Stoffen im Gas (Schwefel) sein sein. Es bringt also nichts das Heizgas zu wecheln. Was auch nicht so einfach sein dürfte, da es eigentlich nur Propan und Butan in wechselnden Mischungen gibt. Also wird selbst reiner Wasserstoff H2 beim verbrennen riechen.

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Wasser kann auch in Systeme eindringen die unter Druck stehen! Der Druck von 2 bar im Heizsystem bezieht sich nur auf den Druck des Wassers in der Anlage. Der Teildruck für Luft in der Heizung ist in der Regel in einem Heizungssystem bei null oder nahe null. Hier zählt der sogenannte Partialdruck, der vom Wasserdruck abweichen kann. Da eine Heizanlage in der Regel nahezu luftfrei ist, ist auch der Partialdruck für die Gase aus der Luft bei Null bar. Daher kann auch in eine geschlossene, scheinbar wasserdichte Anlage Luft eindringen. Das geschieht zum Beispiel immer bei alten Fußbodenheizungen mit Kunststoffrohren die nicht sauerstoffdicht sind. Was in den 70er und Anfang der 80er Jahre Standard war. Bei alten Heizkesseln und Heizkörpern kann das auch vorkommen. Austretendes Wasser zum Beispiel an Dichtungen verdampft und wird nicht wahrgenommen, aber da geht Luft rein. Die einzige Möglichkeit hier was zu verbessern ist einerseits zum Beispiel die Kesselanlage zu erneuern (undichte Bauteile) oder einen Absoptionsentlüfter einzubauen. Gibt es zum Bsp. von Spirovent. Eine andere Möglichkeit ist ein defektes Ausdehnungsgefäß, dadurch fällt der Wasserdruck zum Beispiel in der Nacht wenn die Heizung kälter wird (Nachtabsenkung) auf Null oder sogar in den unterdruckbereich. Dann wird über jede undichtigkeit Luft angesaugt. Auch über automatische Entlüfter - Ergebnis: am Morgen ist die tagsüber mühsam entlüftete Heizanlage wieder voller Luft.

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Für Spültischarmatur und Spülmaschine gibt sogenannte Kombieckventile an die beides unabhängig angeschlossen werden kann. Kann dann auch unabhängig voneinander abgestellt werden. Waschmaschine und spülmaschine haben eigentlich immer einen Schlauch mit einer 3/4" Verschraubung und sollten in diesem Fall dringend einen Wasserstop haben. Der Kühlschrank kann 3/4" wie SPM sein, oder einen 10 mm anschluß wie die spülenarmatur. Diese zusätzlichen Anschlüsse kann man über spezielle Armaturen erstellen (getrennt absperrbar, von Schell, NIL usw.) die auf den Anschluß des Eckventiles zur Spülenarmatur aufgesetzt werden, ist ein 3/8" Gewinde. Ist wie ein Zwischenstück und wird einfach direkt aufgeschraubt und hat dann seitlich einen zusätzlichen Anschluß mit Ventil. Kann man auch mehrere hintereinander einsetzen. Wenn der Kühlschrank 10 mm hat, dann ein Quetsch-T-Stück einbauen. Abwasser sollte wenn möglich getrennt in den Sifon geführt werden. gibt Sifons mit mehrer Anschlußtüllen. Ist wegen der Rückdrückgefahr zum jeweils anderen Gerät sicherer.

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Das Zeug ist so hart und fest, daß bekommt man nur weg mit Mitteln die so agressiv sind daß das Rohr gleich mit weggefressen wird. Pulverförmige oder granulatartige Rohrreiniger sollte man am besten nie und wenn doch nur mir sofortigem durchspülen verwenden. Da das bei einer Verstopfung aber sehr unsicher ist, also eigentlich nur wenn es nicht verstopft ist anwenden.

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Die DIN sagt dazu 45-50 cm über Estrich. Aber das ist nur in neueren Häusern verwirklicht. In alten Gebäuden kann man das oft nur als Wunsch sehen. Aber so lange der Wasserstand des Sifon durch den hohen Anschluß nicht so hoch steigt, daß das Wasser im Spülbecken stehen bleibt, spricht auch nichts dagegen den Sifon bis zu einem gewissen Grad nach oben auszudehnen/verlängern damit es ins Rohr reicht. Vorrausetzung ist aber den Sifon dicht zu halten und den Widerstand so gering zu halten, das das Wasser noch abläuft. In einer normal hohen Küche mit Arbeitsplatte auf etwa 90 cm dürfte das noch kein Problem sein.

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Die DIN sagt dazu 45-50 cm über Estrich. Aber das ist nur in neueren Häusern verwirklicht. In alten Gebäuden kann man das oft nur als Wunsch sehen. Aber so lange der Wasserstand des Sifon durch den hohen Anschluß nicht so hoch steigt, daß das Wasser im Spülbecken stehen bleibt, spricht auch nichts dagegen den Sifon bis zu einem gewissen Grad nach oben auszudehnen/verlängern damit es ins Rohr reicht. Vorrausetzung ist aber den Sifon dicht zu halten und den Widerstand so gering zu halten, das das Wasser noch abläuft. In einer normal hohen Küche mit Arbeitsplatte auf etwa 90 cm dürfte das noch kein Problem sein.

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Möglich íst vieles, je nachdem was man für einen Aufwand treiben will. Andere Seite vom Flur ist auf jeden Fall schon ein höherer Schwierigkeitsgrad. Wenn das ein zum Beispiel ein mehrparteiiges Mietshaus ist, dann wird es schwierig. Vor allem dann wenn die Wohnung nicht im Erdgeschoß liegt. Ein einigermaßen vertretbarer Aufwand wäre bei einer Ergeschoßwohnung gegeben. Das Problem ist immer das Abwasser, welches man durch den Keller zu einem Abwasseranschluß ziehen könnte. Das Wasser läßt sich in der Regel immer irgendwie zu einem Abwasseranschluß hinlegen. In einem oberen Stockwerk und Mehrfamilienhaus wirds nahezu unmöglich, oder so aufwendig das es sichnicht lohnt. Außer das Badezimmer ist in der Nähe.

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Also normalerweise beziehen sich die meisten Hersteller von Thermostatvnetilen auf die Raumtmeperatur. Also bedeutet bei den Herstellern wie Heimeier, Danfoss, Oventrop usw. die 3 zum Bsp. etwa 20°C Raumtemperatur. die jeweils nächsthöhere oder nächstniedrigere Temperatur ist jeweisl ca. 4°C höher oder niedriger. Voraussetzung dafür daß, das auch zutrifft ist natürlich eine korrekt ausgelegte, richtig dimensionierte und eingestellte Heizanlage und eine richtige Montage des Heizkörpers. Also muß die Heizkurve am Heizkessel, sowie die Heizkörpergrößen korrekt an das Gebäude und die Klimazone angepaßt sein. Der Heizkörper und vor allem das Thermostatventil muß frei liegen, also nicht durch Vorhänge, Sofas etc. verdeckt sein. Wenn das alles zutrifft, dann liegt die Raumtemperatur bei Stellung "3" am Thermostatventil etwa bei 20°C Raumtemperatur. Wenn das so nicht stattindet, dann stimmt an der Heizanlage irgendwas nicht.

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Die Temperatur ändert sich nicht am Thermometer, weil es eben die Lufttemperatur mißt. Der Mensch empfindet das deshalb anders, weil auf der Haut Feuchtigkeit verdampft und die Verdampfungsenergie die dazu nötig ist aus der Haut kommt, also kühlt dadurch die darunterliegende Haut aus. Daher das Kältegefühl im Wind. Am Thermometer ist so lange dieses trocken ist, dieser Effekt nicht vorhanden, daher auch keine Temperaturänderung.

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In der Regel haben die übliche Gas-Raumheizer meist ein Bedienfeld an dem ein Drehknopf für die Temperaturregelung (machmal auch mit der Startfunktion kombiniert), einen Startknopf und ein Knopf für den Zündfunken vorhanden ist. Der Regelknopf wird zum einstellen der gewünschten Raumtemperatur verwendet. Zum Zünden der Zündflamme muß der Zündknopf niedergedrückt (bzw. auf Zündstellung drehen und halten) werden und für ca. 20-30 Sekunden gedrückt gehalten werden nachdem die kleine Flamme brennt. Zum zünden muß nun der Zündknopf mehrfach gedrückt werden bis der Zündfunken die Zündflamme entzündet hat. Siehe auch hier http://www.oranier-heiztechnik.de/includes/download.inc.php?Filename=ba-8941-304060_80-palma-1.pdf

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Zusätzlich ist auch eine Steuerung für die Anlage erforderlich, da die Pumpe erst eingeschalten sollte wenn der Ofen Betriebstemperatur hat. Außerdem würde der Ofen innen mit Holzteer belastet werden wenn er zu kalt betrieben wird. Die Mindesttemperatur sollte 60°C betragen bevor die Pumpe aktiv wird und beim abkühlen wieder ausschalten. Um diese Mindesttemperatur konstant zu halten, sollte auch eine Rücklaufanhebung eingebaut werden die das zirkulierende Wasser am Rücklauf durch Mischung immer auf mindestens den 60°C hält. Dann hat man länger Freude an der Anlage. Außerdem ist ein Heizkörper für einen Ofeneinsatz mit 17 kW deutlich zu wenig. Wenn die erzeugte Wärme nicht abgeführt wird (Heizkörper oder Pufferspeicher) wird der Ofen schnell zu heiß und die thermische Ablaufsicherung die aus Sicherheitsgründen zwingend erforderlich ist, würde ständig Kaltwasser zum kühlen durch den im Ofen eingebauten Wärmetauscher leiten um die überschüssige Energie (in den Abwasserkanal) abzuführen. Also einen Fachmann hinzuziehen, dann ist es eine gute Sache mit dem man mit entsprechendem Brennstoffeinsatz dann ein ganzes Haus heizen kann.

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