hat er kahle stellen, da wo er sich so stark kratzt?

jetzt ist milbenzeit (grasmilben) und viele hunde haben milbenbefall, aber vor allem aber ältere, kranke bzw. junge hunde, die ein schwächeres immunsystem haben, werden von milbenbefall betroffen. wie alt ist dein hund, ist er krank?

kratzt bzw. leckt er sich zwischen den pfoten, ballen? das könnte ein zeichen sein, dass das milben sind. wenn er also kahle stellen hat und sich dort kratzt und sich zwischen den ballen leckt, dann kauf dir in einer tierhandlung ein spot - on:

  1. wenn er schon entzündete hautstellen hat, dann kauf ihm ein teebaumölshampoo, wenn keine entzündete stellen, dann ein shampoo gg. ungeziefer (z.b. Petvital Verminex Shampoo - hat meinem sehr geholfen ).
  2. dann gibt es so ne lösung, die du in tropfen unter den achseln& auf die haut geben musst.(tipp aus eigener erfahrung: petival Verminex - die kleine flasche reicht da locker für paar jahre) das hilft wirklich, hat meinem hund schon nach paar stunden geholfen - hat aufgehört sich zu kratzen.
  3. ferner brauchst du ein umgebungsspray, d.h. seine ganzen decken zuerst auf mind. 60 grad waschen und überall dort, wo sich der hund aufgehalten hat (korb, liegeflächen, boden) mit diesem umgebunsspray besprühen (z.b. bio-umgebungsspray: Canina Petvital Bio-Insect-Shocker oder umgebungsspray von Trixie).

andere frage: hast du ihm in der letzten zeit ein anderes futter gegeben? wenn ja, sofort dieses abstellen und wieder das alte geben.

oft haben empfindliche hunde futtermittelunverträglichkeit, dann eignet sich am besten selbstgekochtes futter mit gutem trockenfutter (z.b. von real nature oder royal canin) oder eben gutes nassfutter z.b. von real nature bzw. terra canin.

ferner würde ich ihm eine gute bürste kaufen z.b. furminator. ist wirklich super, weil die auch - anders als gewöhnliche bürsten- ans unterfell geht.

ich hoffe, ich habe dir geholfen. viel glück mit deinem baby:-)))

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was mir noch einfällt:

wie wärs, wenn du z.B. bei Freßnapf ein Infozettel aufhängst und eine Spendenaktion ins Leben rufst? Die von Fressnapf würden dir da sicherlich helfen und dich dabei unterstützen. Ferner könntest du in Tierkliniken nachfragen ob du dort auch Spendesparschweinchen aufstellen darfst...

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was mir noch einfällt:

wie wärs, wenn du z.B. bei Freßnapf ein Infozettel aufhängst und eine Spendenaktion ins Leben rufst? Die von Fressnapf würden dir da sicherlich helfen und dich dabei unterstützen. Ferner könntest du in Tierkliniken nachfragen ob du dort auch Spendesparschweinchen aufstellen darfst...

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gibt es bei dir in der nähe tiertafel? manchmal helfen die auch finanziell. erkundige dich mal.

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gibt es bei dir in der nähe tiertafel? manchmal helfen die auch finanziell. erkundige dich mal.

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hey,

versuch mal mit "tierärzte ohne grenzen". die könnten dir evtl. finanziell helfen, die op für deinen hund zu finanzieren.

viel glück!

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wahnsinn, echt hier in Deutschland will jeder jeden gleich wegen jeden Scheiß anzeigen. Das ist echt heftig! Vor allem wie willst du die Anzeige bitte begünden? Dass der Hund seine Besitzer gebissen hat, hä? Wenn dann muss der Geschädigte selbst die Anzeige machen, Krankenbericht vorlegen um zu sehen welchen Ausmaß die Verletzung hat - du bist ja in dem Fall nicht die Geschädigte.

Ferner schreibst du ja selbst, dass der Hund immer an der Leine ist und nur in seinem eigenen Garten ohne Leine läuft. Also finde ich das total verantwortungsbewusst von den Haltern. Schlimmer wäre, wenn er den Hund unangeleint laufen lassen würde. Im Fall deiner Katze, musst du wohl selbst aufpassen, dass sie nicht zur Nachbarszaun läuft. Und wieso steckt sie da überhaupt ihre Pfoten rein? Da musst du ja wohl selbst dafür sorgen& aufpassen, dass sie ihre Körperteile nicht in deren Garten steckt. Aber nein, nicht aufpassen und sich dann beschweren, bzw. den Hund für den Tod der Katze verantwortlich machen, zu allemal du ja selbst sagst, dass sie an Nierenversagen starb, wo ist da bitteschön der Zusammenhang?

Viele reden gleich von: "die hätten keine Ahnung von Hundeerziehung etc". Aber kennt man die Vorgeschichte des Hundes? Vielleicht haben sie ihn aus einem Tierheim, von einer Tötungsstation oder von irgendwelchen bösen Vorbesitzern "adoptiert". Da kommt schon öfters vor, dass solche Hunde "schwierig" sind, da sie meist schlechte Erfahrungen mit Menschen gesammelt haben. Wenn das so ist, versuchen die Nachbarn den Hund zu erziehen, geht aber halt nicht so schnell. Kein Hund ist von Geburt an böse. Er wird durch Menschenhand böse gemacht. Also wenn er beißt, muss er irgendwelche schlechte Erfahrungen gesammelt haben.

Bevor ich gleich an Polizei oder Ordnungsamt denken würde (abgesehen davon, dass du damit sowieso nicht weiterkommst) würd ich mit den Besitzern sprechen. Vielleicht bemühen die sich und das glaub ich eher, so wie du erzählst mit der Leine etc., und sind liebe Leute, die versuchen alles mögliche zu machen. Du kannst ihnen vorschlagen, dass sie sich einen Hundetrainer bzw. - psychologen holen. Vielleicht könnt ihr zusammen die Ursachen seiner Aggressivität ergründen und versuchen eine Lösung zu finden. Ich bin mir sicher, dass das nette Leute sind, die dankbar für jeden Vorschlag bzw. Hilfe wären. Wenn du so vorgehst, ist es sicherlich förderlicher für eure Nachbarsbeziehungen statt das gleich irgendwo melden zu wollen.

Oder was möchtest du erreichen? Dass der Hund lieb wird und euere Nachbarsbeziehungen besser werden oder und das glaub ich erher, (angenommen, der Hund kommt wirklich aus einem Tierheim) dass man ihn wieder ins Tierheim abgibt& er wahrscheinlich nie wieder vermittelt wird, er dann für immer gestört wird, weil er nie wieder einem Menschen vertrauen würde,(abgesehen davon, dass du das sowieso niemals erreichen würdest) aber Hauptsache dein Problem ist weg!

Noch ein Tipp: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" (Lev.19, 1-18). Ich hab so ein Gefühl, dass die Menschen in Deutschland so etwas nicht kennen.

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hab ich noch vergessen: sag ihr was sehr gut ist, ist der schutz von innen, vor allem wenn sie so eine helle haut hat: sie soll entweder täglich karottensaft trinken oder aus dem drogeriemarkt bzw. apotheke betacarotin nehmen. das ist sehr gut. davon bekommt sie dann nicht mehr so schnell sonnenbrand und die haut wird schneller braun statt rot.

hab ich auch schon mal genommen, bevor ich in urlaub bin und dann hab ich gleich am ersten tag sonnenbaden statt sonnenbrand nur braune haut gekriegt und das so schnell wie noch nie zuvor. war echt der hammer!

und: sie bekommt nicht von einmal sonnenbrandkriegen gleich hautkrebs. da braucht es schon öfters sonnenbrand, falls sie angst hat, schick sie zum hautarzt der klärt sie dann auf.

;-))

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da gibt es viele möglichkeiten:

wenn du gern sport treibst, geh raus laufen, fahrradfahren oder inline-skates. oder du schaust bei google nach ob es bei euch in der nähe sportverein gibt bzw. schwimmbad? ich tue auch gern musik rein und tanze oder mache gymnastik oder irgendwelche übungen situps, streching etc. du kannst ja auch spazieren gehen oder telefonieren.

ich lese gern gute bücher, auch sachbücher, schaue spannende filme an, spiele x-box 360, bin im internet und lese dort bestimmte themen, die mich besonders interessieren: z.b. wenn dich das thema tiere interessiert, dann gib bei google hundepsychologie oder so ähnlich an oder wenn dich das thema beziehungen interessiert, dann kannst du nach partnerschaftsthemen suchen, z.b. welche sternzeichen am besten zueinander passen oder so ähnlich...

wenn du viel zeit hast, versuche dich am besten weiterzubilden oder was für deinen körper- eben durch sport zu machen. das wird dir später viel helfen. viel spass

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hallo,

ich würde erstmal mit deinen Bekannten reden und ihnen erklären, dass der Tierarzt niemals nach der Hundesteuer fragen würde!

Was ist mit Impfungen, wurden die noch nie geimpft? Frag sie das mal. Ich würde denen sagen, dass die unbedingt zum Tierarzt müssen!

Wegen der Steuer, dass sie es nicht bezahlen, kann ich es verstehen, das ist reine Geldmacherei, wie bereits von meinen Vorredner erwähnt, wurde sie eigentl. als Luxussteuer eingeführt. Und anstatt dies abzuschaffen, wollen die es demnächst auf 100 Euro erhöhen!! Frechheit. Und Hundescheiße müssen wir trotzdem selbst wegräumen. Ich frage mich wozu erhalten sie von uns dieses Geld, wenn nicht wenigstens um Putzkräfte zu bezahlen??

Naja, man weiß ja nicht wie die mit ihren Hunden umgehen und ich frag mich ob Ordnungsamt da als erste Maßnahme nicht zu drastisch wäre, stell dir vor, die kriegen ne fette Nachzahlung und dann hängen die ihre Hunde irgendwo an einem Parkplatz ab, weil die es sich nicht leisten können. Viell. verdienen die Geld, aber haben Schulden und haben tatsächlich kein Geld?

Man kann vieles spekulieren, deshalb die beste Lösung wäre vorerst: rede mit ihnen. Versuch ihnen zu erklären, dass sie unbedingt zum Arzt müssen und das mehrmals jährlich bzw. mind. einmal pro Jahr um zu impfen.

Versuch herauszufinden in welchem Zustand die Hunde sind und wie sie behandelt werden. Was geschieht mit ihnen wenn beide Partner tagsüber in der Arbeit sind? Wie lange bleiben die allein? Und kriegen die genug Auslauf, Ernährung etc?

Versuch dir einen allgemeinen Einblick über die Situation zu verschaffen.

Wenn die wirklich kein Geld haben, gibt es dafür in vielen großen Städten Tiertafeln. Dort bekommt man Hundefutter und auch ein Teil des Geldes für Tierarztbehandlungen (wie z.B. Impfung oder anderes). Wenn du siehst, dass es den Hunden wirklich schlecht geht und die weiterhin nichts unternehmen bzw. die es nicht einsehen, dann würde ich handeln und Tierschutzverein anrufen.

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hallo amina,

ich hab leider ein ähnliches Problem wie Du. Ich bin 26 und mein Freund ist 30 und heroinsüchtig. Er lügt mich auch an was diese Sache angeht obwohl ich es ihm stets ansehen kann, wenn er was genommen hat. auch bei uns war es Liebe auf den ersten Blick und auch für mich ist er mein Traummann. Alles würde passen, wenn es DIESE Sache nicht geben würde. Er ist so lieb und vorkommend, ich kann mich in seinen Armen sehr sicher fühlen, außer wenn er wieder drauf ist. Auch ich will ihn eigentlich nicht im Stich lassen, weil er ohne mich untergehen würde. Ich erledgie sowieso schon alles für ihn und kümmere mich um ihn, seine Sachen etc. Das gute ist, er tut arbeiten und verdient gutes Geld. Und ich kümmere mich um Haushalt und seine Sachen. Aber da ist halt noch DIESE scheiße. Ich hoffe nun ständig dass er endlich aufhört. Aber wie lange kann man hoffen? Ich habe ihm jetzt ein Ultimatum gesetzt, wenn es sich bis in zwei Wochen nichts geändert hat und wenn er bis dahin nichts dagegen unternommen hat, was weiß ich sich um ein Entgiftungsplatz zu bemühen oder wie auch immer, dass es dann vorbei ist. Ich habe nur angst, dass ich da nicht konsequent genug werde. Ich wünsche dir auch viel Kraft, wenn du willst kannst du mir gern schreiben.

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also er ist sehr sauber und gepflegt, man sieht ihm überhaupt nicht an, dass er Drogen nimmt. Er ist auch beim Arzt und bekommt Methadon. Dort werden alle 3 Monate Tests gemacht und er ist auch gesund, d.h. hat weder Hiv noch Hepatitis-C. Leider hat er noch Beikonsum. Das Problem ist, ich hab schon daran gedacht ihm ein Ultimatum zu setzen, aber wie soll der aussehen, wir haben nämlich eine gemeinsame Wohnung. Was soll ich ihm sagen, wenn du bis dato nicht aufhörst, was dann, soll ich ihn rausschmeißen? Die Wohnung läuft zwar auf mich, aber ich kann ihn nicth auf die Straße setzen. Das ist echt ein Problem. Wenn ich ihm sage du musst bis dahin aufhören, was soll ich ihm sagen, wenn er es nicht schafft. Ok dass wir uns trennen, das hab ich ihm oft gesagt, aber wo soll er dann hin? Ich kann ihn doch nicht rausschmeißen? Ja Therapie, das ist auch so ne Sache, er hat nämlich eine sichere Arbeit und hat angst, wenn er Therapie macht, dass ihn sein Chef rausschmeißt, wenn er so lange wegbleibt. Der Chef weißt nämlich von nichts. er ist ja total zuverlässig, steht jeden Morgen um vier Uhr auf um zur Arbeit zu gehen. Und hat wirklich noch nie gefehlt. also ich bewundere ihn dass er das alles schafft, er ist wirklich sehr stark, aber trotzdem so hat es keine Zukunft für uns.

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hallo,

also erstmal finde ich total schön, dass du dir solche Gedanken über deinen Vierbeiner machst.

Das machen nicht viele, leider werden heute 80-85% der Hunde in ganz Deutschland ganz oder teilweise mit Fertigfutter ernährt. In welchem folgendes enthalten ist: synthetische Geschmacks- und Zusatzstoffe wie Rohfett, Rohfaser, Zusatzstoffe, Zucker etc. - was nicht so vorteilhaft für ein Tier ist.

Es ist noch gar nicht so lange her, da kannte man für die Ernährung des Hundes kein Fertigfutter. Leider glauben viele, dass die Fütterung von Fertigfutter als gesund und nahrhaft ist, so dass der Hundebesitzer Angst bekommt, seinem Hund mit einer anderen, natürlichen Fütterung zu schaden oder zu wenig Nährstoffe zuzuführen! Auch der Hund gewöhnt sich schnell an die Geschmacksverstärker in den Fertigprodukten, so dass frisch zubereitetes Futter oft abgelehnt wird! Und die Lebensfreude des Hundes hängt sehr stark von seiner Fütterung ab. Leider wird uns von der Futtermittelindustrie der falsche Eindruck vermittelt, dass ihnen die Gesundheit unseres Vierbeiners am Herzen liegt.

Es wurde aber bewiesen, dass ein enger Zusammenhang zwischen Hundeernährung (mit Fertigprodukten ) und Hundekrankheiten besteht. Man spricht hier von Zivilisationskrankheiten der Hunde, die durch die heute einseitige und fertiggestellte Ernährung entstehen.

Jede Nahrung, die lebendig ist, gibt auch die nötige Lebensenergie.

Tote Nahrung, d.h. Nahrung die künstlich lagerfähig gemacht wurde, kann keine Lebensenergie mehr weitergeben.

Es ist aber nicht schwer dem Hund durch eine gezielte Futterumstellung ein gesünderes, vitaleres und längeres Leben zu ermöglichen.

Denn der Hund folgt dem Herrchen vertrauensvoll. Dies ist ein Grund mehr die Liebe und das Vertrauen unseren Tieres mit Nahrung zu belohnen.

Richtige Hundeernährung jedoch bedeutet mehr als nur das Füttern von Fleisch. Der Hund ist von Natur aus ein Beutetierfresser, was heißt, dass er zwar Fleisch, Haut, Knorpel und Knochen frisst, einen großen Anteil an seiner Ernährung jedoch nimmt der Magen- und Darminhalt des Beutetieres ein, der aus Gräsern, Kräutern, Samen, Früchten usw. besteht. Dies garantiert eine ausreichende Versorgung mit Proteinen, Fett, Vitaminen und Mineralien. Bei Untersuchung von Wolfsmägen stellte man fest, dass diese nur kleinere Anteile Fleisch enthielten und die Tiere verschiedenste grüne Pflanzen, ja sogar Pilze, gefressen hatten. Von Wildhunden ist bekannt, dass sie sich von Sträuchern Beeren pflücken und Wurzeln ausgraben und auch bei unseren Hunden können wir beobachten wie sie Gras, Obst, Nüsse& andere Pflanzenkost mit Genuss verspeisen.

Eiweiß: Ich gebe meinem z.B. zum gekochten Fleisch (Hühnchen), Leber, Herzen etc. hauptsächlich grüne Erbsen und Karotten (- Karotten möglichst oft verwenden). Gemüse: Aber auch Blattgemüse wie Salat, Zucchini, Weißkraut, Spinat, grüne Bohnen (Gemüse immer püriert oder zumindest fein geraffelt, da der Hund sein Futter ohne zu kauen verschlingt und somit keine gute Verdaulichkeit erreicht). Diese koche ich dann mit dem Fleisch zur Brühe und Teil der Brühe gebe ich ihm auch hinzu. Dabei sollten aber die Nahrungsmitteln wenn möglich roh oder nur leicht angedünstet sein, denn das Kochen von Gempse und Fleisch verändert diese, denn Vitamine, Mineralien, Enzyme und Eiweiße werden zerstört oder so verändert, dass sie vom Hund nicht mehr verwertet werden können.

Zum Essen gebe ich ihm Ballaststoffe z.B. Leinsamen (oder Linsen, Kürbis etc.) da sie die Verdauung fördern und dann bekommt er keine Verstopfung, wenn er z.B. mal einen Knochen gefressen hat. Ballaststoffe vermeiden im Allgemeinen Verdauungsprobleme.
Um die Leistungsfähigkeit des Hundes - also um die Energie zu liefern- sollten auch unter das Futter.

Zur Abwechslung kannst du ihm mal statt Fleisch Eier geben (aber nur gekocht), da sie guter Fleischersatz sind, denn sie enthalten alle Aminosäuren, die der Hund benötig, ausserdem Vitamine, Mineralien und Fettsäuren. Oder Milchprodukte wie Quark oder Hüttenkäse, ist gut für die Darmflora und hilft deshalb bei der Verwertung der B-Vitamine.

Damit der Organismus des Hundes diese Hauptnährstoffe Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate richtig aufnimmt, benötigt er Vitalstoffe (Apfel, Birnen, Bananen, Weintrauben, Beeren usä). Und folgenderweise sollte das alles aufgeteilt werden:

2/5 Gemüse; 2/5 Kohlenhydrate; 1/5 Eiweiß + kaltgeschlagenes Öl, Kräuter etc.

Manchmal wenn ich wirklich keine Zeit habe, greife ich auch zu Fertigprodukten, aber dann nur zu Bioprodukten wie z.B. Terra Canis,. Darin ist hochwertiges Fleisch, Gemüse und Kohlenhydrate, ohne jegliche Zusatzstoffe, enthalten. Diese Dosen sind allerdings ziemlich teuer, aber da ich es ihm wirklich nur im Notfall gebe, ist das ok.

Es ist eben wichtig, dass man auf abwechslungsreiche Ernährung beim Hund achtet. Ein Mensch würde auch nicht gern jeden Tag, sein Leben lang das gleiche Essen zu sich nehmen wollen und dann noch Fertiggerichte. Und da der Hund Allesfresser ist, ist das wirklich nicht schwer.

Bei natürlicher Fütterung wirst du bald feststellen, dass dein Hund gesünder wird, sein unangenehmer Hundegeruch verschwindet, er ausgeglichener und fröhlicher wird und ein schöneres Fell und klarere Augen bekommt, ganz abgesehen davon, dass er dieses Futter, wenn vielleicht auch nicht sofort, aber doch im Laufe der Zeit, mit größerer Freunde und sichtbarem Genuss frisst. Das sollte für den Hundebesitzer Belohnung genug sein.

Wie oft man aber füttert, hängt vom Alter und der körperlichen Situation des Hundes ab. Vielleicht kannst du mir noch schreiben, wie alt dein Hund ist, dann kann ich dir schreiben, wie oft und welche Menge man ihn am besten geben sollte.

Wie du bestimmt schon weißt, ist Ernährung ein sehr wichtiger Aspekt für das Wohlbefinden und die Gesundheit deines Hundes. Aber sie ist nicht alles. Wenn der Hund auf psychischer Ebene zu viele Probleme zu „verdauen“ hat, wird es sich ebenso unmittelbar auf seine Gesundheit auswirken. Für den Hund ist die Qualität seiner Beziehung wichtig, denn daraus resultiert sein seelisches Befinden. Sein inneres Gleichgewicht ist davon abhängig, wie geliebt er sich fühlt und wie sicher er sich der Liebe seines Herrn sein kann. Nur wenn er genau weiss, dass sein Herr ihn genauso wenig jemals verlassen würde wie er ihn und er nicht laufend unter Verlustangst steht, kann er innerlich gelassen sein.

Bewegung, Spielen und Toben, Sonne, frische Luft und aufregende Abenteuer für die Nase in Wald und Wiese sind ein dritter Faktor, welche die Gesundheit des Hundes beeinflusst.

Hund sind uns auf Gedeih und Vererb ausgeliefert, nicht nur weil wir geistig überlegen und stärker sind, sondern weil sie sich uns durch ihre Liebe ausliefern, weil sie sich uns mit Haut und Haaren schenken und nie glauben würden, dass wir ihnen die Liebe, die sie uns entgegenbringen, nicht vollständig zurückgeben. Auch dein Hund träumt den uralten Hundetraum, dass er dein Freund für ein ganzes Leben ist und von dir liebevoll behütet wird.

Aber ich denke du weißt das, sonst würdest du dir nicht im entferntesten so viele Gedanken über seine Ernährung machen;-))

Ich hoffe ich habe dir bisschen geholfen. Falls du noch etwas wissen möchtest, stehe ich dir für weitere Fragen gern zur Verfügung. LG alina

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Hallo xhomme74,

gg. Verstopfung solltest du deine Ernährung umstellen

  1. Pflaumen: kaufe dir getrocknete Pflaumen und gieße sie mit heißem Wasser auf (ganze Packung auf eine große Glaskanne), über Nacht zugedeckt stehen lassen. In der Früh trinken und die Pflaumen essen. Das regelmäßig trinken.
  2. Leinsamen: In der Früh Haferflocken mit Milch, Banane und Apfel + 2. Teelöffel Leinsamen bzw. Weizenkleie. Leinsamen kannst du auch tagsüber mitnehmen und essen.
  3. Hülsenfrüchte: Bohnen, Erbsen etc. mittags zum Essen sowie Vollkornprodukte: wie Vollkornbrot, -nudeln, -reis etc. Das solltest du einschränken: Weißmehlprodukte.
  4. vieeel trinken mind. 2 Liter am Tag (auch gut: 1 Esslöffel Apfelessig + 1 Esslöffel Honig auf 1 Glas Wasser)

Wenn du auf diese kleine Ernährungsumstellung achtest, wird es dir sicherlich helfen. Mir hat es nämlich sehr geholfen und ich hatte wirklich enorme Probleme mit dem Stuhlgang. Ich war immer müde, schlapp, depressiv und hatte Kopfschmerzen. Damit ist nicht zu spaßen, denn bei Verstopfungen entwickeln sich giftige Gase im Körper, die zu diesen negativen Folgen führen können.

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