Nein es gibt keine Wechselwirkungen oder unerwünschte Kreuzreaktionen zwischen Impfstoff und Cannabis, sofern Du mit der Menge des inhalierten Cannabis nicht übertreibst.

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Ja, Craving reduziert sich mit zunehmender Zeit, aber auch mit zunehmendem Stolz auf die clean zurückgelegte Wegstrecke.

Andererseits sind Rückfälle" Teil der (notwendigen) Erfahrungen , die man als Abhängigkeitserkrankter macht und lassen die Welt nicht zusammenbrechen.

Wichtig ist, das durch Drogenabstinenz entstandene Loch mit anderen Verhaltensweisen, Aufgaben, Verpflichtungen und Hobbys zu füllen und so dem Craving aktiv und stark zu begegnen - anstatt sich wie von einer Welle überfluten zu lassen.

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Nein.
Einer Abhängigkeit ("Sucht") ist stets eine gewisse Zeit der Gewöhnung an den konsumierten Wirkstoff vorausgeggangen.

Einmaliges Probieren von Canabis, Tabak, Alkohol, LSD, Kokain, Heroin, MDMA löst keine physische Abhängigeit aus, kann jedoch bei mehrfachem Probieren, also einer häufigen Wiederholung des Konsumierens, in eine Abhängigkeitserkrankung münden.

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Cannabis ist lipohil (fettliebend); Du kannst also auch einen Kakao mit Cannabis machen, solltest dann allerdings Sahne statt Milch nehmen. Aber Vorsicht: Oral konsumiertes (durchschnittliches) Gras wirkt bereits in Mengen ab 0,25 - 0, 3 g psychoaktiv.

Bessere Wirkstoffentfaltung erreicht man durch (Google) vorheriges "Decarboxylieren von Cannabis".

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Nein, Du hast kein Anrecht auf Cannabis.
Es gilt die med. begründete Entscheidung des behandelnden Arztes.
Überdies müssen erst alle marktüblichen Mittel gegen Migräne erfolglos ausprobiert worden sein (und ärztlich dokumentiert), bevor u.U. Cannabis verschrieben werden kann.
Möglichweise kannst Du Deinen Neurologen aber davon überzeugen mal einen Therapieversuch mit Dronabinol (Google) zu unternehmen.
Viel Erfolg. Gute Besserung.

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Es gibt weder Hausmittelchen noch offiziell käufliche Produkte , die einen schnelleren Abbau unterstützen und dafür eine Wirksamkeitsgarantie geben.

Unterschiedliche Menschen verstoffwechseln unterschiedlich schnell; insofern ist es nichts Besonderes, das jemand schneller clean ist als jemand anderes.

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Du sprichst von Cannabis Sativa und Cannabis Indica. Die Formulierung "Marihuana Sativa" oder "Marihuana Indica" ist nicht gebräuchlich.

Nein, die Bezeichnungen beziehen sich nicht auf das Geschlecht der Pflanze. Drogenhanf, Drogen-Cannabis, Marihuana, Mary Jane, Ott, Buds, Gras, Weed besteht ausschließlich aus weiblichen Pflanzen bzw. deren Blütenständen "Buds").
Im übrigen gibt es neben männlichen und weiblichen Pflanzen auch sog. "Zwitter"

Die Unterscheidung in 'Indica" und 'Sativa' ist dennoch wissenschaftlich umstritten, wie mein Freund, der Micha, meint:

https://www.youtube.com/watch?v=u0da_pkZ5A4

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Entzug von Cannabis ist vergleichsweise wie Entzug von Kaffee. Entzug von Nikotin ist definitiv schlimmer.

Allerdings liest sich Dein Beitrag (für mich) so, dass Du (nur) pleite bist und deswegen aufhören willst/musst zu buffen. Kann man sich gut vorstellen, was abgeht, wenn Du wieder zu ein bisschen Geld kommst...

Falls Du absolut weicheierst wegen "Entzug" und nicht darauf klarkommst mal ein paar Tage schlecht zu pennen, präsent zu träumen und über Tag nervös und gereizt zu sein, dann empfehle ich (Google) "Quit the shit" in Anspruch zu nehmen.

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Wer sein Weed freiwillig mit einem Streckmittel wie Tabak verunreinigt (Tabak hat um die 100 verschiedene, sog. "Tabakzusatzstoffe"), der macht etwas falsch. Auch weil das Rauchen von Joints Materialverschwenung ist, nachdem Weed bzw. die gestreckte Mische auch dann abbrennt, wenn Du gerade nicht ziehst oder nur den Joint weitergibst.

Geldsparend, Material sparend und gesundheitlich am günstigsten ist die Verwendung eines "Vapo" (Vaporisator).

Die Abhängigkeit von Nikotin ist um ein Vielfaches stärker als die von Cannabis.

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Die klassische Erklärung: "Ist für Papa. Hat sich letztens beide Füße gebrochen. Ich selbst rauche überhaupt nicht....!" muss natürlich überzeugend rübergebracht werden.
Aber wer schon "gutes altes Basilikum" raucht und nicht weiß, wie man sich mit Hausmitteln eine Purpfeife (für Cannabis) bastelt, dem sollte man vielleicht die Papers erst ab 21 erlauben..

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Es ist vollkommen normal, dass manche Konsumenten beim ersten Mal nichts vom Cannabis merken. Das hat mitunter mit der Qualität des Grases zu tun, manchmal aber auch mit der eigenen Adrenalin-Ausschüttung, die scheinbar die Entwicklung psychoaktiver Wirkung verhindert oder überdeckt. Auch CBD (Cannabidiol) ist als Antagonist von THC bekannt.

Trotzdem sollte man als totaler Anfänger auf gar keinen Fall 10 Züge oder mehr nehmen. Zwei maximal.
Sonst führt es nicht selten zu dem, was die Kids hier "Bad Trip durch Cannabis" nennen, das aber im Wesentlichen eine Wirkstoff-Überdosierung ist, mit unerwünschten (aber sehr unangenehmen) Nebenwirkungen.

Wie man richtig umgeht mit Cannabis, kann man in "Rauschzeichen" (Wurth und Geyer) nachlesen.

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Möglicherweise wird man Dir aufgrund der Kürze zwischen den Vorfällen nahelegen eine MPU zu absolvieren. Vielleicht kommst Du mit einem sog. "ärztlichen Gutachten" davon. Beides ist nicht billig.
Warte einfach ab, was Dir die Führerscheinstelle schreibt.

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Jeder polizeilich entdeckte BtM-Verstoß muss m.W.n. der Führerscheinstelle gemeldet werden, egal ob von strafrechtlicher Seite aus das Verfahren wg. einer nur geringen Menge zum Eigenbedarf vom Staatsanwalt eingestellt wird. Die führerscheinrechtliche Seite hat weiterführende Konsequenzen. Google dazu "Bußgeldkatalog Cannabis Führerschein"

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Nein, der VP-Shunt wird sicherlich nicht beschädigt. Cannabis schädigt auch keine Stents oder andere künstliche Implantate.

Die Unterscheidung zwischen "Indica" und "Sativa" ist wissenschaftlich umstritten; für Dich ist eher wichtig den richtigen Umgang mit der Substanz zu erlernen, wobei die Lektüre von "Rauschzeichen" (Wurth und Geyer) sehr hilfreich ist.

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Ich würde den Wortstamm nicht im Arabischen suchen - sondern bei den Berlinern.

Jibbit = jib et = gib es...

(nämlich endlich den Joint weiter, ähnlich wie beim legendärem "Don`t Bogart that joint, my friend")

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Das ist eine Sache, die im Wesentlichen der Arzt entscheidet, wenn er zu der Überzeugung gelangt, dass herkömmliche ADS/ADHS-Medikamente (wie Ritalin, Medikinet) zu viele Nebenwirkungen haben und Cannabis besser lindert. Dann kann er in Absprache mit dem Patienten einen Therapieversuch wagen, wird es aber eher nicht tun, wenn der Patient noch nicht erwachsen ist.

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Man kann nach mehrwöchigem Cannabisgebrauch immer nur schätzen, ob man schon clean ist.
Die höchstmögliche Sicherheit am 22. Feb. schon sauber zu sein, bietet eine (wenige Tage vor dem Termin) wiederholte Anwendung mehrerer Urin-Schnelltests für Cannabis mit möglichst niedrigem Cut-Off.
Gibt es bei Amazon oder auf Bestellung in der Apo um die Ecke.

Falls man dann (noch) nicht clean ist, kann man den Termin immer noch aus gesundheitlichen Gründen verlegen lassen.

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