Mach am besten ein paar Aufzeichnungen. Fotographier die Personen wie sie das Rauschgift konsumieren, führ ein Protokoll wie viele und wann konsumieren und wie lange konsumiert wurde...

Versteck dich dazu am besten hinter einem Gebüsch mit einem Feldstecher. Wenn du bemerkst, dass sich die Rauschgiftsüchtigen vom Tatort entfernt haben, gehst du dort unauffällig hin und sammelst ihre Hinterlassenschaften ein (selbstgebaute Filter, weggeworfene Clipperfeuerzeuge...).

Dann ist das letzte was zu tun ist, deine Aufzeichnungen und Beweismittel dem Ministerium für Staatssicherheit zu übergeben.

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Ja

Die Menschen sind von der Erde abhängig, nicht umgekehrt. Letztendlich liegt der Schaden nur bei den Menschen. Die Erde würde sich schnell davon erholen, quasi wie von einer Erkältung. Vielleicht in Zeiträumen die für uns Menschen unvorstellbar lang sind aber gerade geologisch gesehen nur einen Wimpernschlag dauern. 4,5 Milliarden Jahr gegen 10.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Das ist ein Verhältnis von 1 zu 450.000.

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Meditieren bringt mich schnell auf ein höheres Bewusstsein. Man merkt wie leichter man nach jedem Ein- Ausatmen wird, die Hände kribbeln, der Mund verzieht sich automatisch zu einem Grinsen. Diese ganzen Gefühle und das Erleben dabei ist schon fast unbeschreiblich. Und wie intensiv man dann danach alles wahrnimmt. Die Gerüche, das visuelle Erleben oder einfach das Körpergefühl...Man ist kurzzeitig komplett zufrieden mit dem Jetzt. Fühlt teilweise sogar eine Erfüllung. Und je häufiger man diese Übungen macht, desto intensiver und langanhaltender ist auch diese Wirkung (Zufriedenheit) bis sie nach und nach zum "Normalzustand" wird.

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Kief sind ja die abgebrochenen Tricholme, welche eigentlich an der Oberfläche des Cannabis liegen und für das High verantwortlich sind. Das Kraut an sich ist dann nur das Trägermedium und warum kann man nicht ein beliebiges Trägermedium benutzen?

Damit meine ich, dass du das Kief mit zB schwarzem Tee vermischen könntest bevor du es vapst.

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2022

Ein Blick auf die Sonntagsumfrage kann einem eine grobe Orientierung für die nächste Bundestagswahl geben (https://www.wahlrecht.de/umfragen/). Da halte ich folgende Szenarien für denkbar:

  1. Szenario: CDU und Grüne schaffen eine Mehrheit, es folgt eine Schwarz-grüne Koalition. Resultat: wahrscheinlich keine Mehrheit für eine Cannabislegalisierung. Wobei man bei der CDU eventuell der ein oder andere bei einer möglichen Abstimmung doch für Ja stimmen könnte.
  2. Szenario: CDU und Grüne schaffen keine Mehrheit, es muss zur Koalitionbildung eine dritte Partei ins Boot geholt werden. Ich persönlich glaube nicht daran, dass sich die SPD an der nächsten Regierung beteiligen wird, so dass nur noch die FDP als Legalize-Partei in Frage kommen kann. Bei dieser Jamaika-Koalition gäbe es in der Regierung eine Mehrheit für eine Legalisierung. 2021/22 wäre damit zu rechnen, da eigentlich dann nichts im Wege stünde.

Ob Grüne und CDU/CSU eine Mehrheit bilden können, eiert seit Monaten zwischen "knapp zu wenig" und "gerade noch genug" hin und her. Außerdem könnten neue unvorhersehbare politische Erscheinungen das Wahlverhalten doch noch im letzten Moment verändern.

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Ausländische Gäste sind in Utrecht in den Coffeeshops herzlichst willkommen. Der Wietpass gilt dort nicht. Bei den Trüffel bin ich mir nicht sicher, da sie ja in Smartshops verkauft werden aber ich hab noch nie gehört dass diese nur für Einheimische zugänglich wären.

https://keinwietpas.de/wo-gilt-der-wietpas-wo-nicht/

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Folgendes gilt eigentlich für fast alle postiven Effekte von Cannabis: das was es dir kurzfristig gibt (Heißhunger), wird dir langfristig (Appetitlosigkeit) genommen.

Also sollte man besser nicht Cannabis in dieser Häufigkeit (zumindest bei Freizeitkonsum) nehmen.

Ich weiß nicht ob man das schon als "Entzugssymptom" ansehen kann, es deutet aber aufjedenfall hin dass sich deine Psyche/dein Körper durch den täglichen Konsum gewöhnt hat.

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2:36
https://www.youtube.com/watch?v=yzVpmtSp5ik

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Ich wurde für ein paar Minuten bewusstlos nachdem ich leicht angetrunken nur wenige Züge vom Joint genommen habe. Definitiv nicht zu empfehlen.

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Drogen sind niemals eine Lösung.

Bekifft ist mir immer noch langweilig...

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Ja, theoretisch schon. Praktisch macht man aber eine Kombination aus Fett und Hitze, weil man so den größten Anteil von THCA in THC umwandeln kann. Ergo: du könntest mit Butter die Potenz deiner Edibles noch ein kleines bisschen nach oben boosten. Ob du dir das pure Gras gesckmacklich antun willst, sei mal dahin gestellt. Als sehr trocken und fast schon verbrannt würde ich es mal beschreiben.

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Ich könnte mir vorstellen, dass nur der Anteil an THC gemeint ist, welcher auch wirklich die Hirnblutschranke durchquert.

Schließlich wird beim Verbrennen bestimmt nicht das gesamte THCA zu THC umgewandelt. Und es wird bestimmt auch nicht das gesamte THC korrekt inhaliert. Ein gewisser Teil verdampft ja immer. Und selbst beim oralen Konsum besitzt das THC auch nur eine Bioverfügbarkeit von 4 bis 20 %.

Andere Quellen sprechen auch von 10 bis 15 mg. Das wäre bei Cannabis mit 12 % THC 0,083 g bis 0,125 g Material. Und wenn ich mich an meine ersten Experimente mit Cannabis zurückerinnere, hat schon sehr wenig für einen Rausch gereicht. 0,1 g bis 0,15 g waren eine lange Zeit selbst mit einer gewissen Toleranz für mich eine gute Dosis zum Entspannen. Wahrscheinlich beziehen sich diese Angaben auf Erstkonsumenten, Personen mit gar keiner Toleranz.

Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass die Leute früher empfindlicher auf Drogen reagiert haben. Ist aber eher ziemlich spekulativ...

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Je länger der Weg den der Rauch zurücklegt desto stärker wird er gekühlt und desto angenehmer ist dann auch das Inhalieren. Deswegen sollten Anfänger lieber umgekehrt mit einer größeren Bong anfangen statt mit einer kleinen.

Falls du noch mehr über Bongs erfahren möchtest, würde ich dir diese beiden Videos empfehlen:

  1. https://www.youtube.com/watch?v=HkPayX2wR5I&t=295s
  2. https://www.youtube.com/watch?v=wyHAumChTaU
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Mag zwar sein das du einerseits dann mehr Kief hast, anderersseits fehlt dir ja genau diese Differenz beim gegrindeten Cannabis. Das Schütteln alleine würde schon mehr Tricholme abbrechen und durch das Sieb fallen lassen. So wird ja auch gezielt im größeren Stil Kief zur Haschischherstellung gesammelt. Falls das zufälligerweise auch der Hintergedanke deiner Frage war, würde ich dir empfehlen das Gras davor einzufrieren und dann zu grinden (noch besser zu einem feinen Pulver zu mixen) bzw. schütteln, da so die Tricholme besser abbrechen können.

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Nein

Wenn schon im vornherein immer ein Messer mitnimmst, wird es schwer sich mit dem Aspekt Notwehr "herauszureden" da du dir über die Unverhältnismäßigkeit stets im Klaren warst und es eigentlich offensichtlich ist, dass dieses Vorgehen eher zur Eskalation als zum erhofften Gegenteil führt.

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Klein gemachtes verliert schneller THC als ganze Blüten, denn es liegt deutlich mehr Oberfläche vor mit dem Sauerstoff in Kontakt kommt. Aber nicht nur der Hauptwirkstoff sondern auch die Terpene werden schneller abgebaut womit es auch Einbußen im Geschmack gibt.

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