Welche Farbe und welches Element passen am besten zu mir?

Rot, Orange, Gelb, Grün, Cyan, Blau, Violett/Lila

Feuer, Erde, Wasser, Luft, Licht, Dunkelheit

Wählt etwas aus.

Ich bin sehr introvertiert und neige zum Tagträumen. Ich habe eine reiche Fantasie und habe 0-2 Freunde, die mich aber gut verstehen und aus der Kindheit überdauert haben. Ich brauche oft mal Zeit um alleik zu sein und Energie aufzutanken. Mein Humor ist eher dunkel und ich kann manchmal kindisch und unseriös sein.

Ich höre sehr gern jeden Tag Musik und meine Hobbies sind Computer spielen, gute Romane, bzw. Literatur lesen und Webseiten erstellen. Ich folge meinen Interessen gerne und bin eher ein schlechter Zuhörer. Ich bin in meine eigene Gedankenwelt eingespinnt und muss mich konzentrieren um zuzuhören. Das kann ich aber auch gut.

Ich kann auch kalt wirken, bin aber immer freundlich und sensibel. Ich wirke zwar nicht leicht ansprechbar, auf andere Personen gebe ich aber Acht und bin sehr vorsichtig. Ich benutze das Smartphone leider zu oft und surfe gern im Internet rum, höre Musik und schaue YouTube Videos. Ich habe leider nicht unbedingt deswegen dunkle Augenringe, obwohl ich immer guten Schlaf kriege.

Bin blond mit blauen Augen und meine Lieblingstiere sind Eulen, Fledermäuse und Raben. Ich muss mir noch eins auswählen und bin nicht sicher. Mein Sternzeichen ist Wassermann.

Wenn es mir schlecht geht bin ich eher launisch und gereizt. Ich habe auch Probleme mit der Angst und habe eine leichte Zwangsstörung in Bezug auf Kompulsion und bin eher ordentlich. Also weniger die Obsession. Ich brauche oft Platz für mich und mag keine großen Gruppen oder Gruppenarbeiten.

Wenn es mir gut geht bin ich lustig und kann kindisch sein und habe dunklen Humor. Ich kann auch fröhlich wirken obwohl ich meist eher von außen hin ernst und sehr konzentriert wirke. Oft muss ich über etwas grübeln und bin nachdenklich. Deswegen brauche ich die Zeit alleine um nachzudenken und Pläne für die Zukunft meiner Interessen zu schaffen.

Welche Farbe passt am besten? (Am Anfang genannte oder aus dem Bild + Element nicht vergessen)

...zur Frage

Hallo demons6

eine interessante Charakterstudie, die allein schon wegen der Ausführlichkeit und des Aufwands mehr als zwei oder drei Antworten verdient hat.

Ich sehe es nicht ganz so dunkel und tendiere eher zu Teal und Wasser als Element.

LG

...zur Antwort

Hallo lisamagtiere

ich habe mir das jetzt zweimal durchgelesen und hatte sofort das Gefühl, das etwas fehlt. Aus dem Protokoll geht nicht hervor, warum einmal kaltes und einmal heißes Wasser genommen wurde. Dies ist sicherlich nicht der entscheidende Aspekt des Experimentes - der liegt wohl bei der violetten Farbgebung - nur ganz außer acht lassen würde ich ihn auch nicht.

LG

...zur Antwort

Hallo ayse50

Beim VSEPR-Modell werden nicht nur die Bindungen zu den real existierenden Atomen betrachtet, sondern auch die freien Elektronenpaare mit einbezogen. Diese darf man sich als Bindungselektronen zu hypothetischen Atomen vorstellen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Liganden.

Beim H₂O sind insgesamt 4 Liganden vorhanden, die beiden H-Atome und die beiden freien Elektronenpaare. Die optimale Struktur für eine derartige Anordnung, bei der die Elektronen den größtmöglichen Abstand voneinander haben ist der Tetraeder. In der Mitte des Tetraeders sitzt das O-Atom, zwei Ecken sind durch die H-Atome besetzt, zu den beiden anderen Ecken weisen die freien Elektronenpaare.

Denkt man sich nun die freien Elektronenpaare mit ihren hypothetischen Atomen weg, bleibt die reale planare Struktur des gewinkelt gebauten H₂O-Moleküls übrig. Der Winkel H-O-H entspricht dabei nicht mehr dem Tetraederwinkel von 109.5°, sondern ist etwa 5° kleiner, da die freien Elektronenpaar mehr Raum beanspruchen.

Übrigens haben auch NH₃ und CH₄ entsprechende Tetraederstrukturen, wobei im CH₄ der ideale Tetraeder vorhanden ist, während beim NH₃ die vierte Tetraederecke durch das frei Elektronenpaar des Stickstoffs belegt ist.

Die Elektronegativitäten von Wasserstoff und Sauerstoff sind 2.2 bzw. 3.4 und deren Differenz 1.2. Die Bindungen zwischen H und O sind somit polare Atombindungen, wobei der Sauerstoff als der elektronegativere Partner die Bindungselektronen mehr zu sich zieht. Als Folge davon bekommt das Sauerstoff-Atom eine partiell negative Ladung, die beiden Wasserstoff-Atome eine partiell positive Ladung. Durch den gewinkelten Bau des H₂O-Moleküls können sich diese Dipolmomente der beiden Bindungen nicht kompensieren, was zu einem permanenten Dipol führt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Bindungswinkel#/media/File:Watermolecule.svg

LG

...zur Antwort

Hallo IQDetectiv

das kann nicht funktionieren, weil in einer Bleistiftmine kein Blei enthalten ist, sondern Graphit.

LG

...zur Antwort

Hallo chemie00000

wie die Umgebung - die Koordinationszahl - der Anionen und Kationen aussieht ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Es spielen unter anderem die Ladungen, die Ionenradien und ihr Verhältnis zueinander eine Rolle.

Im NaCl ist die Koordinationszahl 6. Jedes Na-Atom ist von 6 Cl-Atomen umgeben und jedes Cl-Atom von 6 Na-Atomen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Natriumchlorid-Struktur#/media/File:NaCl_polyhedra.png

Geht man bei den Alkali-Metallen vom Natrium nach unten, so wird der Ionenradius bei gleicher Ladung stets größer. Beim Caesium ist der Ionenradius so groß, dass 8 Cl-Moleküle die Koordination des Cs-Atoms bilden. Genauso ist jedes Cl-Atom von 8 Cs-Atomen umgeben. Die Atome der einen Sorte sitzen in der Mitte eines 'Würfels', den die jeweils zweite Atomsorte bildet:

https://de.wikipedia.org/wiki/Caesiumchlorid#/media/File:CsCl_polyhedra.png

Aber es gibt auch kleiner Koordinationen. Zum Beispiel im ZnS. Hier sitzen die Atome der einen Sorte in Tetraedern, die von der jeweils anderen Sorte gebildet werden. Also die Koordinationszahl 4:

https://de.wikipedia.org/wiki/Zinkblende-Struktur#/media/File:Sphalerite_polyhedra..png

LG

...zur Antwort

Hallo Namenlos442

Ich schreib die Edukte jetzt in anderer Reihenfolge:

Mg(OH)₂ + H₂SO₄

Jetzt sollte dir auffallen, dass den 2 OH-Gruppen des Mg-Hydroxids 2 H-Atome der Schwefelsäure gegenüberstehen, die vereinigt 2 H₂O ergeben:

Mg(OH)₂   +   H₂SO₄ → MgSO₄ + 2 H₂O

LG

...zur Antwort

Hallo AlfavR

in folgendem Link ist der gesamte Hochofenprozess umfangreich und anschaulich dargestellt:

http://www.seilnacht.com/Lexikon/hochofen.html

Und in diesem Link werden die chemischen Reaktionen genauer unter die Lupe genommen:

http://www.sn.schule.de/~erzkoll/projekte/chemie1/hochofen.html

LG

...zur Antwort

Hallo Vuk121103

Oxide sind Verbindungen von Elementen mit Sauerstoff. Der Sauerstoff liegt hier als O²⁻, also 2-wertig vor bzw besitzt die Oxidationszahl -2.

Unterteilt werden die Oxide in Metalloxide wie MgO, Al₂O₃ , MnO₂ und Nichtmetalloxide wie CO, CO₂, SO₃, P₄O₁₀.

Neben den normalen Oxiden gibt es weitere oxidische Verbindungen, in denen der Sauerstoff aber eine andere Wertigkeit besitzt, z.B. Natriumperoxid Na₂O₂.

Sulfide sind Verbindungen analog zu den Oxiden. Hier liegt der Schwefel als S²⁻ vor und ist ebenfalls zweiwertig bzw. hat die Oxidationszahl -2.

Beispiele hierfür wären: FeS, PbS, As₂S₃, (NH₄)₂S

Aber auch hier gibt es weitere Sulfid-Klassen mit Sₓ²⁻ und x= 2 und höher

z.B. Ammoniumpolysulfid (NH₄)₂Sₓ

LG

...zur Antwort

Hallo madameSchein

beim Hochofenprozess gibt es drei Gleichungen.

Zunächst wird unten im Hochofen Koks zu Kohlendioxid verbrannt:

C + O₂ → CO₂

Das aufsteigende Kohlendioxid wird dann mit weiterem Koks in einer Gleichgewichtsreaktion zu Kohlenmonoxid reduziert:

C + CO₂ ↔ 2 CO

Im letzten Schritt reduziert das Kohlenmonoxid die Eisenverbindung zu metallischem Eisen:

3 CO + Fe₂O₃ → 2 Fe + 3 CO₂

oder, wenn FeO vorliegt:

CO + FeO → Fe + CO₂

Hier ist der Hochofenprozess recht gut erklärt:

http://www.seilnacht.com/Lexikon/hochofen.html

LG

...zur Antwort

Hallo hzu22

ich bin schon sehr lange auf dem Alter heraus, wo ich ein Referat halten musste. Daher kann ich dir nur diesen Link anbieten, der sich mit Feuer, Entstehung, Bekämpfung usw. befasst:

http://www.feuerfakten.de/

Vielleicht ist er als Anregung ganz nützlich.

Viel Erfolg beim Referat und LG

...zur Antwort

Hallo Emilygirl

beim Eindampfen verlieren die Ionen ihre Hydrathülle und bilden ein festes Ionengitter.

Im Prinzip ist die Darstellung dieses Vorgangs von dir richtig beschrieben. Man kann aber die Hydrathülle mit in die Gleichung einbeziehen:

2 Na⁺(aq) + SO₄²⁻(aq) → Na₂SO₄(s) + (H₂O)(g)

aq = in Wasser gelöst

s = solid/fest

g = gaseous/gasförmig

LG

...zur Antwort

Hallo menbesc

es gibt zwei Voraussetzungen, damit sich Wasserstoffbrückenbindungen (WBB) bilden können. Zum einen muss sich ein H-Atom an einem stark elektronegativen Atom befinden, zum anderen ist ein stark elektronegatives Atom mit mindestens einem freien Elektronenpaar notwendig.

Wasser erfüllt beide Voraussetzungen optimal. Jedes Wassermolekül kann bis zu vier WBB bilden:

https://chemiezauber.de/images/b1/wasser/Wasserstoffbruecken-Lewis.jpg

Aber auch Alkohole:

http://www2.chemie.uni-erlangen.de/projects/vsc/chemie-mediziner-neu/funktgruppen/bilder/alkohole2.gif

und Carbonsäuren:

http://www.seilnacht.com/Lexikon/polari5.gif

und weitere Verbindungen erfüllen die Voraussetzungen. Allerdings wirkt sich der Alkyl-Rest mit zunehmender Größe als sterisch recht hinderlich aus.

LG

...zur Antwort

Hallo ChemischeQs124

das Teilchenmodell ist die einfachste Modellvorstellung und dient dazu Aggregatzustände und einfachste Reaktionen verständlich zu machen. Wie botanicus schon geschrieben hat, macht ein Teilchenmodell in diesem Fall keinen Sinn.

Wenn du an der Kristallstruktur, die die Anordnung der Atome beinhaltet, findest du sie hier:

https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/MineralData?mineral=Malachit

Die letzte Abbildung weit unten zeigt die Struktur. Die Abbildung lässt sich vergrößern und ist animiert. Neben der Abbildung sind verschiedene Begriffe angegeben, die durch Klicken auf die blauen Stichworte, die Abbildung verändern. Einfach mal ausprobieren.

LG

...zur Antwort

Facharbeit Feuer und explosionen?

Hey ich bin dabei eine fach arbeit zum theme feuer und explosionen zu schreiben hier das Inhaltsverzeichnis:

1.     Einleitung                                                                                       S.

2. Geschichte des Feuers                                                                     S.

2.1 Entdeckung des Feuers                                                                  S.

2.2. Bedeutung des Feuers…………………………………………………………………………………S.

3.   Feuerwerk

3.1. Aufbau Eines Feuerwerkskörpers………………………………………………………………..S.

3.2. chemische Reaktion………………………………………………………………………………..….S.

3.3.  Licht und Farbentstehung…………………………………………………………………………….S.

3.4.  Unfälle durch Feuerwerkskörper………………………………………………………………….S.

4.      Gefahren durch Feuer

4.1.   Verbrennung als Gefahr……………………………………………………………………………….S.

5.      Anhang………………………………………………………………………………………………………….S.

6.        Quellenverzeichnis……………………………………………………………………………………….S.

7.        Eidesstattliche Erklärung………………………………………………………………………………

ich bin momentan bei punkt 2.2 und ab 3 finde ich absolut garnix könnte mir jmd evt helfen und mir links zu guten seiten geben wo ich nachschauen kann wäre klasse ☺

Danke schonmal

LG sally

...zur Frage

Hallo Gamingerix

ich hab ein wenig gegoogelt und dir mal 4 Links zusammengestellt. Vielleicht helfen sie dir:

Das heißt, ich wollte sie schicken. Leider wird ein oder mehrere Links als vulgär, anstößig oder rechtlich bedenklich eingestuft und die Antwort nicht zugelassen. Warum: Weiß der Geier !

Ich versuch sie in einem Kommentar unterzubringen, manchmal funktioniert das. Sonst weiß ich leider auch nicht weiter.

LG

...zur Antwort

Hallo KatjaMoeller

Die formale Reaktionsgleichung für die Hydrierung lautet:

H2C=CH2 + H2 ---> H3C-CH3

Das Problem ist eigentlich immer die Festlegung der Oxidationszahlen (OZ).

Man geht hierbei so vor, dass man alle Elektronen einer Bindung dem elektronegativeren Partner zuordnet. Bei Bindungen zwischen gleichen Atomen werden die Elektronen geteilt.

Wie sieht es nun beim Ethen aus: H2C=CH2

Das fett gedruckte C-Atom hat zwei Bindungen zu den beiden H-Atomen. Da C elektronegativer ist als H, bekommt das C alle 4 Elektronen der beiden Bindungen.

Die vier Elektronen der Doppelbindung zum zweiten C-Atom werden brüderlich zwischen den beiden C-Atomen geteilt. Für das markierte C-Atom verbleiben dann 2 Elektronen.

Das C-Atom hat somit 4 + 2 = 6 Elektronen. Die normale Valenzelektronenzahl (VEZ) eines ungeladenen C-Atoms ist +4. Nun zieht man davon (+4) die ermittelte Elektronenzahl (6) ab, so verbleiben: +4 - 6 = -2 als OZ

Da beide C-Atome eine identische Umgebung haben trifft dies Ergebnis für beide C-Atome zu. Gleiches gilt auch für das folgende Ethan.

Nun zum Ethan: H3C-CH3

Das fett gedruckte C-Atom hat drei Bindungen zu den drei H-Atomen. Alle 6 Bindungselektronen werden zum C-Atom gerechnet. Die C-C-Einfachbindung wird wieder geteilt, verbleibt ein Elektron beim markierten C-Atom.

Die Summe ist dann 6 + 1 Elektronen gleich 7 Elektronen.

Jetzt wieder die Differenz bilden zur der VEZ: +4 - 7 = -3 als OZ

Durch den Übergang vom Ethen zum Ethan haben beide C-Atom ihr OZ um 1 erniedrigt. Und: Erniedrigung der OZ = Aufnahme von Elektronen = Reduktion.

Diese Elektronen liefert das H2-Molekül, das 2 Elektronen abgibt und somit von der OZ 0 im H2 zur OZ +1 im Ethan oxidiert wird.

Diese Art der Bestimmung der OZ kann man generell auf organische Verbindungen anwenden.

In deinem Fall könnte man auch faul sein und sagen:

Im Ethen haben die 4 H-Atome jeweils die OZ +1, in Summe +4. Damit die OZ ausgeglichen sind, müssen die beiden C-Atome zusammen die OZ -4, jedes einzelne als die OZ -2 haben. Beim Ethan kann man dann analog vorgehen.

LG

...zur Antwort

Hallo Premiumtripper

hab gerade nachgesehen: In der Produktbeschreibung ist das Maß für die Schleifbänder mit 50 x 686 mm angegeben und, dass sie handelsüblich sind.

Und das sind sie in der Tat, zum Beispiel hier:

https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=schleifb%C3%A4nder+f%C3%BCr+bandschleifer+50x686+mm&rh=i%3Aaps%2Ck%3Aschleifb%C3%A4nder+f%C3%BCr+bandschleifer+50x686+mm

LG

...zur Antwort

Hallo TimoPlayz

ich habe mich gewundert, warum die Frage noch einmal gestellt wird, da die Antwort von indiachinacook meiner Meinung nach korrekt ist.

Was fehlt, ist die Reaktionsgleichung, die zu der FeO-Passivierungsschicht führt:

2 HNO3 + Fe ———> 2 NO2 + H2O + FeO

Diese und die dazugehörigen Teilgleichung mitsamt Erklärung findest zu hier:

http://www.chemieunterricht.de/dc2/fragen/kf-ka-273.htm

LG

...zur Antwort

Hallo Jincheng

wie bereits bei deiner anderen Frage geschrieben, nimmt 1 mol eines idealen Gases unter Normalbedingungen ein Volumen von 22.4 l ein, unabhängig von der Art des idealen Gases.

33.6 l Gasgemisch entsprechen somit:

( 33.6 l ) / ( 22.4 l/mol ) = 1.5 mol Gaspartikel.

Nun besteht 1 mol eines Stoffes nach Definition aus 6.022*10^23 Teilchen.

Du musst jetzt nur diese Zahl mit der Anzahl mol (1.5 mol) multiplizieren, dann hast du die Zahl der Gas-Moleküle. Die Zahl der Atome ist dann die doppelt so groß.

LG

...zur Antwort