Ist der Bildschirm auch an der Graka angeschlossen und nicht am Mainboard?

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Da wird was auf dich zukommen. Klar, du findest es nur gerecht, das die andere auch was abbekommen hat, das rechtfertig allerdings dein Handeln nicht. Du hättest es z.B. erst mit wegschubsen probieren müssen aber das nun die Nase gebrochen ist, ist wohl zu viel. Ärger wird wohl nicht vermeidbar sein und entschuldige dich am besten bei der jenigen, der du ins Gesicht geschlagen hast und falls ihre Eltern dabei sind, auch bei denen. 

MfG

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Falls du unter 18J sein solltest, greift das JArbSchG (Jugendarbeitsschutzgesetz)

Du solltest generell eine 5 Tage Woche haben, max 8Std am Tag arbeiten (Pause ist keine Arbeitszeit, wird also drauf gerechnet) und eine 40Std Woche haben. §15 und §16 würde ich mir vor allem nochmal genauer anschauen. Mit der Berufsschule sieht es so aus (§9), die Arbeitszeit habe ich dir lieber auch noch dazu gegeben (§4)

Hier mal ein Auszug:

§ 4 Arbeitszeit

(1) Tägliche Arbeitszeit ist die Zeit vom Beginn bis zum Ende der täglichen Beschäftigung ohne die Ruhepausen (§ 11).

(2) Schichtzeit ist die tägliche Arbeitszeit unter Hinzurechnung der Ruhepausen (§ 11).

(4) Für die Berechnung der wöchentlichen Arbeitszeit ist als Woche die Zeit von Montag bis einschließlich Sonntag zugrunde zu legen. Die Arbeitszeit, die an einem Werktag infolge eines gesetzlichen Feiertags ausfällt, wird auf die wöchentliche Arbeitszeit angerechnet.

(5) Wird ein Kind oder ein Jugendlicher von mehreren Arbeitgebern beschäftigt, so werden die Arbeits- und Schichtzeiten sowie die Arbeitstage zusammengerechnet.

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§ 9 Berufsschule

(1) Der Arbeitgeber hat den Jugendlichen für die Teilnahme am Berufsschulunterricht freizustellen. Er darf den Jugendlichen nicht beschäftigen

1.
vor einem vor 9 Uhr beginnenden Unterricht; dies gilt auch für Personen, die über 18 Jahre alt und noch berufsschulpflichtig sind,
2.
an einem Berufsschultag mit mehr als fünf Unterrichtsstunden von mindestens je 45 Minuten, einmal in der Woche,
3.
in Berufsschulwochen mit einem planmäßigen Blockunterricht von mindestens 25 Stunden an mindestens fünf Tagen; zusätzliche betriebliche Ausbildungsveranstaltungen bis zu zwei Stunden wöchentlich sind zulässig.

(2) Auf die Arbeitszeit werden angerechnet

1.
Berufsschultage nach Absatz 1 Nr. 2 mit acht Stunden,
2.
Berufsschulwochen nach Absatz 1 Nr. 3 mit 40 Stunden,
3.
im übrigen die Unterrichtszeit einschließlich der Pausen.

(3) Ein Entgeltausfall darf durch den Besuch der Berufsschule nicht eintreten.

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§ 15 Fünf-Tage-Woche

Jugendliche dürfen nur an fünf Tagen in der Woche beschäftigt werden. Die beiden wöchentlichen Ruhetage sollen nach Möglichkeit aufeinander folgen.

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§ 16 Samstagsruhe

(1) An Samstagen dürfen Jugendliche nicht beschäftigt werden.

(2) Zulässig ist die Beschäftigung Jugendlicher an Samstagen nur

1.
in Krankenanstalten sowie in Alten-, Pflege- und Kinderheimen,
2.
in offenen Verkaufsstellen, in Betrieben mit offenen Verkaufsstellen, in Bäckereien und Konditoreien, im Friseurhandwerk und im Marktverkehr,
3.
im Verkehrswesen,
4.
in der Landwirtschaft und Tierhaltung,
5.
im Familienhaushalt,
6.
im Gaststätten- und Schaustellergewerbe,
7.
bei Musikaufführungen, Theatervorstellungen und anderen Aufführungen, bei Aufnahmen im Rundfunk (Hörfunk und Fernsehen), auf Ton- und Bildträger sowie bei Film- und Fotoaufnahmen,
8.
bei außerbetrieblichen Ausbildungsmaßnahmen,
9.
beim Sport,
10.
im ärztlichen Notdienst,
11.
in Reparaturwerkstätten für Kraftfahrzeuge.

Mindestens zwei Samstage im Monat sollen beschäftigungsfrei bleiben.

(3) Werden Jugendliche am Samstag beschäftigt, ist ihnen die Fünf-Tage-Woche (§ 15) durch Freistellung an einem anderen berufsschulfreien Arbeitstag derselben Woche sicherzustellen. In Betrieben mit einem Betriebsruhetag in der Woche kann die Freistellung auch an diesem Tag erfolgen, wenn die Jugendlichen an diesem Tag keinen Berufsschulunterricht haben.

(4) Können Jugendliche in den Fällen des Absatzes 2 Nr. 2 am Samstag nicht acht Stunden beschäftigt werden, kann der Unterschied zwischen der tatsächlichen und der nach § 8 Abs. 1 höchstzulässigen Arbeitszeit an dem Tag bis 13 Uhr ausgeglichen werden, an dem die Jugendlichen nach Absatz 3 Satz 1 freizustellen sind.

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§ 17 Sonntagsruhe

(1) An Sonntagen dürfen Jugendliche nicht beschäftigt werden.

(2) Zulässig ist die Beschäftigung Jugendlicher an Sonntagen nur

1.
in Krankenanstalten sowie in Alten-, Pflege- und Kinderheimen,
2.
in der Landwirtschaft und Tierhaltung mit Arbeiten, die auch an Sonn- und Feiertagen naturnotwendig vorgenommen werden müssen,
3.
im Familienhaushalt, wenn der Jugendliche in die häusliche Gemeinschaft aufgenommen ist,
4.
im Schaustellergewerbe,
5.
bei Musikaufführungen, Theatervorstellungen und anderen Aufführungen sowie bei Direktsendungen im Rundfunk (Hörfunk und Fernsehen),
6.
beim Sport,
7.
im ärztlichen Notdienst,
8.
im Gaststättengewerbe.

Jeder zweite Sonntag soll, mindestens zwei Sonntage im Monat müssen beschäftigungsfrei bleiben.

(3) Werden Jugendliche am Sonntag beschäftigt, ist ihnen die Fünf-Tage-Woche (§ 15) durch Freistellung an einem anderen berufsschulfreien Arbeitstag derselben Woche sicherzustellen. In Betrieben mit einem Betriebsruhetag in der Woche kann die Freistellung auch an diesem Tag erfolgen, wenn die Jugendlichen an diesem Tag

 

keinen Berufsschulunterricht haben.

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Das sollte erstmal das wichtigste abdecken, alles andere findest du hier:

https://www.gesetze-im-internet.de/jarbschg/BJNR009650976.html

MfG

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"Gibt es noch fair bezahlte Jobs?"

Versuche mal bitte einen Maurer für seine Arbeit einzuschätzen. Wie viel würdest du ihm auszahlen? Was ist fair? Woran bemesse ich das? 

Sind 2400€ Brutto fair? Sind 4700€ Brutto fair? 

Fair kann man so nicht definieren. Ein anderes Wort wie "gerecht" auch nicht.

Entweder Menschen beschweren sich, das andere zu viel bekommen oder das Menschen zu wenig bekommen. 

Lohndumping: Kapitalismus, Geld sparen. 

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"Hat jemad Erfahrungen mit der Versicherung und mit der Ausbildung?"

https://www.ihk-berlin.de/ausbildung/Ausbildungsberufe_von_A_bis_Z/Versicherungskaufmann/2262390

http://planet-beruf.de/fileadmin/assets/PDF/BKB/50904.pdf

Ich persönlich habe keine Erfahrungen damit. Wenn du dir aber Berufe/Ausbildungen genauer anschauen möchtest, dann empfehle ich dir sehr, dich auf jeden Fall bei der Zuständigen zuständigen Kammer (in diesem Fall IHK (Industrie- und Handelskammer)) zu informieren. Da hast du an sich schon einen recht guten Einblick auf das, was dort so los ist.

MfG

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LKW Fahrer. Damit meine ich die meist osteuropäischen LKW Fahrer die auch für deutsche Unternehmen weit unter Mindestlohn fahren und auch in ihren LKWs Wochen/Monate lang leben. 

Lieferdienste. Bekannt sind mir da die Subunternehmer bzw Sub-Subunternehmer. Regelmäßig (auch unbezahlte) Überstunden, sehr viel Stress und schlechtes Arbeitsklima. Da machst du dich auch kaputt, weil du sehr viel Druck hast. 

Zu beiden Branchen gibt es Dokus, sehr empfehlenswert.

MfG

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