für leute, die in der vergangenheit schlaganfälle hatten oder psychische erkrankungen hatten oder haben, können binaurale Beats tatsächlich verheerende auswirkungen haben, da sie beispielsweise künstlich schlaganfälle versursachen können. (hab ich so gelesen.)

Aber kurz nachdem das gerücht über die Lavandia-Musik aufgetaucht ist, hat Nintendo die Musik um einige wenige Töne verändert, um dieses Gerücht zu unterbinden.

Mal ehrlich, bei der Popularität, die dieser Mythos bereits erlangt hat, hätte das für Nintendo verheerende Folgen, wenn sie es wirklich absichtlich eingebaut hätten. Wenn sie wissen, dass daran nichts dran ist, dann können sie die Gerücht laufen lassen, so wie jetzt.

Außerdem muss ich so manchen Leuten recht geben. Wäre das der Fall, hätte es bestimmt irgendeine Person an die öffentlichkeit gebracht. Egal wieviel Geld sie der Presse gaben, in so einem Fall kommt das bestimmt auch so heraus.

Natürlich wurde die Musik absichtlich unheimlich konzipiert, ich mein, in der Stadt steht ein Turm voll mit Gräbern! Sie wollten den Spielern einfach Angst einjagen, wir alle wissen, dass es auf die Atmosphäre der Musik ankommt, dementsprechend und je nachdem, wie emotional beeinflussbar eine Person ist, entsprechend stark ist die Auswirkung von Musik.

Sollte es also wirklich Selbstmorde aufgrund dieses Musikthemas gegeben haben (was ich nicht glaube), dann (und das alleine ist schon wirklich lächerlich), weil die Atmosphäre der Musik alleine so beängstigend auf die entsprechenden Personen gewirkt hat.

Kurz: Binaurale Beats haben durchaus einen gewissen Einfluss auf das Gehirn, aber Nintendo hat bestimmt keine in die Lavandia-Musik eingebaut, geschweige denn geplant, ihre Spieler damit in den Selbstmord zu treiben.

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Kurz zusammengefasst: Operette: Oper mit gesprochenen Texten dazwischen, meist heitere Handlung

Musical: moderne Operette, moderne Instrumente, moderne Kompositionsweise.

Oper: meist durchkomponiert (Zauberflöte ist Oper, aber in Urbezeichnung "Singspiel" also mit Texten dazwischen)

allerdings zwei Arten: opera seria: ernste Oper: Madame Butterfly, Don Giovanni, Idomeneo und opera Buffa: lustige Oper: Così fan tutte, Le Nozze di Figaro, etc.

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Buch schreiben über eigene Krankheit / Lebensgeschichte (Biographie)! Brauche Rat!

Hallo Ihre Lieben.

Ich habe eine Frage bzgl. das schreiben eines Buches.

Um es kurz zu halten.

Mein Freund hat eine unglaubliche Leidensgeschichte zu Erzählen über seine Krankheit bzw. Leben. Sogar diverse Ärzte, Chirugen und Therapeuten haben ihm geraten seine Lebensgeschichte niederzuschreiben um es mit betroffenen oder interessierten zu teilen.

Es geht darum das ihm ein Neuro Impulsgenerator implantiert wurde welcher ihm wieder die Möglichkeit gibt zu gehen, da nach einem einfachen verrutschen eines Wirbels über Nacht die Nerven gekappt wurden und mit gefühllosen Beinen aufgewacht ist. Ab da startete ein Jahrzehnter langer Ärztelauf über Jahre lange stationären Aufenthalten, Schmerztheraphien über Nuklearmedizin, schweren und weltweit einmaligen Operationen (teilweise ohne Narkose), Abhängkeit von Morphium bis zu Ärzten die ihm Unterstellten alles nur Fake zu sein usw. usw. usw. <- und das war nur ein kleiner Teil was ihm wiederfahren ist und heute noch mitmachen muss.

Also eine Geschicht wenn man sie von ihm erzählt bekommt nur noch Kopfschüttelnt und mit Gänsehaut da sitzt wegen Unfassbarkeit.

Nun meine Frage.

Wäre es sinnvoll so ein Buch zu Schreiben ? Über eine Lebensgeschichte die unter die Haut geht und auch betroffene Helfen könnte bzw. Menschen die sich selbst schon aufgegeben haben wegen Problemen / Krankheit um wieder Mut zu fassen? Oder gibt es die Möglichkeit diese Geschichte vorher einem Verlage etc. zu erzählen um sicherzugehen ob überhaupt Interesse an diesem Thema dieser Lebensgeschichte ist ?

Ich hoffe ich konnte es halbwegs Verständlich erklären!

Freue mich über Antworten.

lg GEORG

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also ich würde es AUF JEDEN FALL schreiben! egal ob jetzt ein Verlag interessiert ist, es gibt hunderte von Verlagen, und wenn einer es nicht nimmt, reißen sich schon die fünf nächsten darum. bezüglich des Mutmachens: ich bin sicher, dass es das tun würde, vor allem denen, die zwar auch leiden, aber ich bin sicher dass es bei weitem nicht so viele mit so extremen fällen wie dem deines Freundes gibt. Und bestimmt, wenn alles zu 100% auf Gegebenheiten basiert, interessiert es bestimmt auch eine breite Leserschaft, auch die, die keine solchen gesundheitlichen Probleme haben. und noch bezüglich einem Verlag erzählen: das würde glaube ich nicht so gut funktionieren, denn ein renommierter Verlag (und da gibt es viele) würde bei einem unverlangten Manuskript nicht einmal "zuhören", bei der ich zitiere "Flut an Einsendungen, die wir täglich bekommen". Besser erst schreiben, dann ganzes Buch einsenden, einer nimmt es sicher!

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